party
land

house & techno
NEWS

Techno.de
 NEWS
  Szenenews
Interviews
DJ-Charts
Technik Reviews
Vinyl Reviews
Gewinnspiele
 
 PARTY
  Party-Termine

Deejays
Suche
Party-Eintragen
Deutschland-Karte
Flyer
Reviews
Hilfe
 
 COMMUNITY
  Chat (NEU)
Forum (NEU)
Registrieren
Benutzerliste
Suchen
Hilfe
Mailinglist
Poll Ergebnisse
 
 PICTURES
  Bilder 2007
Bilder 2006
Bilder 2005
Bilder 2004
Bilder 2003
Bilder 2002
Zufalls-Bilder
 
AUKTION
  Techno CDs
Techno Vinyl
Techno DVDs
Techno Bücher
DJ-Equipment



 
 LOVEPARADE
  News
Bilder-Geschichte
Geschichte als Text
Web-Geschichte
 
 LINKS
 
Neue Links
Alle Links
Zufallslink
Link eintragen
Regeln
Tipps
Suche
Länder:

Kategorie

 GAMES
  Reviews
Spieledatenbank
Magazine
 
 DATA
  Deejays
Booking
Bücher
Flyer
Frontpage
Labels
Magazines
Playlist 98-97
Record Stores
CD Reviews
Technokultur
 
 GENERAL
  AGBs
Impressum
Mitarbeiter
 
Heidrun Bengsch, Techno Referat
history of techno technokultur und drogenkonsum in berlin dipl. arbeit flyer techno referat what is rave referenz/ best of

weiterblättern

Gliederung:
1. Entstehung
2. Stile
3. Beat
4. Ahnenforschung
5. berühmte DJs
6. Techno-Geschäft
7. Techno und Drogen

2.Mittlerweile gibt es weit über 50 verschiedene Unterstilarten.

Beispiele:
* ACID
Acid characterisiert sich durch einen eher langsameren Beat mit etwa 120 - 140 bpm ( Beats per Minute)

* House
House ist wohl die beliebteste Stilart des Techno. Hauptelemente sind groovige Hiphats und Claps. House gliedert sich in verschiedene Richtungen und bewegt sich zw. 100 und 130 bpm.

* Trance
Der Trance gliedert sich in mehrere Stile. Alle kennzeichnen sich jedoch mit einer Melodie und vielen Flächen. Der Beat ist straight ( nicht gebrochen).

* Hardtrance: bewegt sich zwischen 150 und 180 BPM
* Trance: Eher langsamer und melodiöser. Zwischen 130 und 150BPM
* Ambient: hier handelt es sich schon fast um Meditationsmusik. Beat ist bei 0 bis 130 BPM.
* Hardcore
Hardcore ist wohl die härteste Gangart des Techno. Je schneller desto besser. Die Basedrum ist destored sprich zerstört und klingt schräg. Der Beat ist straight (nicht gebrochen)

* Hardcore: 180 - 220 BPM
* Gabber: 200 - nach oben offen BPM
* Drum'n Base
Ist momentan wohl am meisten in Mode. Das merkt man daran, dass zum Beispiel für das Radio Jingles mit Breakbeats ( aus denen Drum'n Base besteht) unterlegt sind. Den Beat kann man nicht festlegen, da er gebrochen ist, sprich nicht in fester Reihenfolge folgt.

* Jungle: man nennt ihn auch schwarzen Techno, weil Hip-Hop Elemente am Techno angeglichen werden. Es wird gerappt oder sogar soulartig gesungen.
* Drum'n Base: etwas relaxter als Jungle
* Beakbeat: alle Drum'n Baserichtungen bestehen aus Breakbeats und deshalb ist die bekannteste Form des Breakbeats "The Prodigy".
* Elektro
Ist die etwas neuere Variante des Technos. Elektro ist sozusagen Freestyle (Stillos).

* Experimental
Bewegt sich zwischen Ambient und Breakbeats. Hier ist wirklich alles erlaubt!

3. Zu dem Beat:
Die Beats per minute (bpm) sind das eigentliche Unterscheidungsmerkmal der Stile. Ab 700bpm nimmt das Ohr nur noch einen Ton wahr. In den Discos steigert sich die Lautstärke von erst 95 bis 100 dB(Dezibel) auf später 110-120 dB oder noch mehr. Bekannt ist, dass es ab 85dB schädlich wird. Bei 75dB Straßenverkehrslärm fühlen sich 75% der Betroffenen erheblich gestört. Der ungedämpfte Presslufthammer mit 100-110 dB ist unerträglich, bei 130 dB liegt die Unzumutbarkeitsgrenze. Wenn man einen Wunschpegel von 110dB gewohnt ist, geht das auf die Dauer ans Gehör. Bestes Beispiel: der berühmte DJ (Discjockey) Sven Väth kam es zu Verlusten im Höhenbereich des Gehörs. Väth: Kein Wunder, wenn man seit 10 Jahren den Kopfhörer am Ohr hat und im Sound steht.

Copyright Heidrun Bengsch, Jahr 2001

weiterblättern


history of techno technokultur und drogenkonsum in berlin dipl. arbeit flyer techno referat what is rave referenz/ best of

Poll
 
Techno - War früher alles besser?
ja
nein




© techno.de [ news@techno.de | contact ]