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Gliederung:
1. Entstehung
2. Stile
3. Beat
4. Ahnenforschung
5. berühmte DJs
6. Techno-Geschäft
7. Techno und Drogen
2.Mittlerweile gibt es weit über 50 verschiedene Unterstilarten.
Beispiele:
* ACID
Acid characterisiert sich durch einen eher langsameren Beat mit etwa 120 - 140 bpm ( Beats per Minute)
* House
House ist wohl die beliebteste Stilart des Techno. Hauptelemente sind groovige Hiphats und Claps. House gliedert sich in verschiedene Richtungen und bewegt sich zw. 100 und 130 bpm.
* Trance
Der Trance gliedert sich in mehrere Stile. Alle kennzeichnen sich jedoch mit einer Melodie und vielen Flächen. Der Beat ist straight ( nicht gebrochen).
* Hardtrance: bewegt sich zwischen 150 und 180 BPM
* Trance: Eher langsamer und melodiöser. Zwischen 130 und 150BPM
* Ambient: hier handelt es sich schon fast um Meditationsmusik. Beat ist bei 0 bis 130 BPM.
* Hardcore
Hardcore ist wohl die härteste Gangart des Techno. Je schneller desto besser. Die Basedrum ist destored sprich zerstört und klingt schräg. Der Beat ist straight (nicht gebrochen)
* Hardcore: 180 - 220 BPM
* Gabber: 200 - nach oben offen BPM
* Drum'n Base
Ist momentan wohl am meisten in Mode. Das merkt man daran, dass zum Beispiel für das Radio Jingles mit Breakbeats ( aus denen Drum'n Base besteht) unterlegt sind. Den Beat kann man nicht festlegen, da er gebrochen ist, sprich nicht in fester Reihenfolge folgt.
* Jungle: man nennt ihn auch schwarzen Techno, weil Hip-Hop Elemente am Techno angeglichen werden. Es wird gerappt oder sogar soulartig gesungen.
* Drum'n Base: etwas relaxter als Jungle
* Beakbeat: alle Drum'n Baserichtungen bestehen aus Breakbeats und deshalb ist die bekannteste Form des Breakbeats "The Prodigy".
* Elektro
Ist die etwas neuere Variante des Technos. Elektro ist sozusagen Freestyle (Stillos).
* Experimental
Bewegt sich zwischen Ambient und Breakbeats. Hier ist wirklich alles erlaubt!
3. Zu dem Beat:
Die Beats per minute (bpm) sind das eigentliche Unterscheidungsmerkmal der Stile. Ab 700bpm nimmt das Ohr nur noch einen Ton wahr.
In den Discos steigert sich die Lautstärke von erst 95 bis 100 dB(Dezibel) auf später 110-120 dB oder noch mehr.
Bekannt ist, dass es ab 85dB schädlich wird. Bei 75dB Straßenverkehrslärm fühlen sich 75% der Betroffenen erheblich gestört. Der ungedämpfte Presslufthammer mit 100-110 dB ist unerträglich, bei 130 dB liegt die Unzumutbarkeitsgrenze.
Wenn man einen Wunschpegel von 110dB gewohnt ist, geht das auf die Dauer ans Gehör. Bestes Beispiel: der berühmte DJ (Discjockey) Sven Väth kam es zu Verlusten im Höhenbereich des Gehörs. Väth: Kein Wunder, wenn man seit 10 Jahren den Kopfhörer am Ohr hat und im Sound steht.
Copyright Heidrun Bengsch, Jahr 2001
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