Saxxon
Interview mit DJ Saxxon im Juli 2003:
DJ Saxxon, ist nicht nur in Chemnitz und Sachsen ein bekanntes Gesicht, sondern wirft auch über deren Grenzen hinaus seine Schatten. Mit so erfolgreichen Partyreihen wie dem Acid Inferno, Hakke Inferno und dem Hell Fever gehört er zu den Machern der bestbesuchtesten Parties im Osten Deutschlands und leutet abermals zum allgemeinen Acid- und Hardcore-Revival! Grund genug, um sich mit Ralf Kadler alias DJ Saxxon zu einem ausführlichen Gespräch zu treffen.
TO (Techno Online): Wie bist Du zur Musik gekommen?
Saxxon: Jugendradio DT64; zum Techno durch House Happiness Chemnitz 1991
TO: Was hörst Du privat?
Saxxon: Eigentlich find ich es doof, wenn jemand sagt "alles", doch könnte ich das auch über mich behaupten. Aber ich will es immer etwas genauer wissen - kurz: Musik mit Niveau! An der derzeitig aktuellen, kommerziellen Dancemusic kann ich aber keinen Anspruch daran erkennen!
My music is: Acid(core), Tekkno, Hardcore, Gabberhouse, Drum & Bass, Breakbeat/-core, Jungle, Hardtrance Classix, ChillOut/Ambient, "80s": Synthie-Pop, Rock, NDW, Ärzte, Electronics, ElectronicBodyMusic, Dark Wave, Crossover (Headcrash), Hip Hop, Electro/Freestyle, Oldies (50 - 70), Reggae/Dancehall, Acid-House, guter Pop, new Jazz, House (De Phazz; M.People)
TO: Deine erste Platte?
Saxxon: Bomb The Bass "Beat Dis".
TO: Wie oft legst Du auf?
Saxxon: So oft ich kann - Hand auflegen...?
TO: Was sagst Du zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der elektronischen Musik?
Saxxon: Die "Vergangenheit" hatte ich mir genau so herbeigesehnt. Mit EBM, Electronics, Acid-House und schnellerem Dancefloor a la Technotronic. Die Anfänge des Techno waren faszinierend und wunderbar vielfältig. Da geh ich bis 1996 mit. Dann bin ich aber auch etwas enttäuscht wie anspruchslos zum Teil alles geworden ist. Man höre sich mal die Classix von Yello an und danach die Remakes dazu. Da haben doch echt alle Remixer versagt, den Esprit der Originale zu transportieren, zum Techno zu übersetzen - und das bei den technischen Möglichkeiten die man in der "heutigen" Zeit hat.
In der Gegenwart sind einige der wenigen Innovationen mit Breakbeats verbunden, mit denen auch vieles angefangen hat beim Techno. Ich stand zwar anfangs mehr auf die geraden Rhythmen- steh aber total auf Drum'n'Bass um 1996 und finde schräge Grooves wie zB von NOODLES, NULL, CHAN oder von Zè MIG.L und Din-ST bärigst erquickend, im Gegensatz zum gegenwärtigen Einheitsbrei a la Technoschranz. Alle möglichen Produzenten reden schon seit langem darüber wieder mehr Sounds einzubringen. Das find ich gut, jedoch hört man auf dem Dancefloor noch nicht wirklich viel davon.
Die Zukunft: ich bin gespannt. Eigentlich sind ja irgendwann schon mal alle artfremden Styles gemischt worden. Die Aufsplittung der Techno-Styles und deren Fans geht schon ins Unendliche. Es wird Zeit die diversesten Styles wieder zu EINER (der) Party zu vereinen.
Ich könnte mir vorstellen, dass der Techno impulsiver und rougher wird, der Schranz in Richtung interessanterer Tribal-Rhythmen oder tricky Bootystyle abdreht, dass Techno mit perfekteren Soundatmosphären entsteht (intelligent techno), vielleicht sogar wie eine Art minimal Hardtrance Revival mit Detroitgroove und electronics-, goa- oder psytranceähnlichen Sounds. Multiculti eben.
TO: Bist Du Deinem Stil treu geblieben oder ziehst Du bei Trends mit?
Saxxon: Welche Trends? Jeder verändert seinen Geschmack im Laufe des Lebens. Aber ich hör auch durchaus noch alles an, was ich früher hörte. Ich kann alle älteren DJ-Platten noch spielen. Be True To Your Skool!
TO: Dein schönster bzw. außergewöhnlichster Gig?
Saxxon: "Zündfunke - Der Wald groovt." (ProTechnoTeam zs. mit 36DX Group) - Scanner die sich im individuell vom Wind bewegten Nebel reflektieren, Naturschutzgebiet, Lichtung mit forzender Quelle, im Hellen denkt man da gehen 30 Leute drauf und dann waren doch über 150 da! Das machen wir dieses Jahr wieder. ;) oder "Chemie Leistungskurs 1" 1996 (ProTechnoTeam zs. mit 36DX Group) - Fabrikkellerparty, 200m neben Polizeihauptrevier
TO: Ein Klassiker?
Saxxon: Oioioi da gibt's so viele... Moment zuletzt hatt' ich da: A Homeboy A Hippie & A Funki Dredd "Start The Panic" Industrial Strength RMX
TO: Engagierst Du Dich für den "Nachwuchs"? Wenn ja, wie?
Saxxon: Früher durch meinen DJ-Workshop in der Chemnitzer Kunstfabrik, bei deren Parties dann auch nur Newcomer aufgelegt haben. Heute durch die Veranstaltungen von Deejay-World.com (z.Bsp.: Acid Inferno). Da lass ich, so oft es die Gegebenheiten zulassen, Newcomer auflegen. Gute DJ's kommen auch ins Deejay-World Booking. Das ist ein wichtiger Impuls für diese DJ's und es bedeutet für mich Unity und ein bisschen Techno-Family. Wir waren ja auch mal unbekannt und auf solche Chancen angewiesen. Es ist ein kostspieliges Hobby und ich hab da schon viele aufgeben sehn.
TO: Was ist Deine derzeitige Inspiration fürs DJing bzw. Produzieren?
Saxxon: Lasst euch etwas Kreatives oder Ausgefallenes einfallen!
TO: Wie siehst Du die derzeitige Techno-Szene bzw. die Techno-Szene in Sachsen?
Saxxon: Ich kann da nur von der Zone sprechen. Es gibt ein Überangebot an jungen Techno-DJ's die meist ziemlich einseitig "schranzig" auflegen. Die Partypeople stehn zum Teil sogar drauf und die Veranstalter unterstützen diese Monotonie zum Teil; wahrscheinlich noch nix anderes gehört! Aber okay, warum geht die Mehrheit der Jugendlichen zur Disco und schaut Big Brother?? Die sächsische Produzentenszene hat unheimliches Potential, wird jedoch, genau wie die Artenvielfalt der Parties, gebremst durch mangelndes Kapital, die begrenzten Möglichkeiten der Clubs und die wirtschaftliche Lage. Da werden sich dieses Jahr sicherlich auch noch eine ganze Menge Clubs und Labels verabschieden. Das hat auch sein Gutes: Gesundschrumpfen!! Was die Musik angeht gibt es sicherlich zu viele Labels, die alle nach dem gleichem Schema F produzieren und nix Individuelles zustandebringen... Damit soll kein Label direkt ansprochen sein!
TO: Was sollte denn Deiner Meinung nach verändert werden bzw. was wären neue innovative Ideen?
Saxxon: Alte eingefahrene Clubkonzepte aufbrechen, Individuelleres anbieten und nicht immer nur die 0815-Sachen spielen (lassen). Mut zu gewagten Style(mixe)s! Erwachet!!! Schöpft eure Möglichkeiten aus, werdet selbst aktiv, veranstaltet selbst Parties oder gestaltet Parties mit! Seit der Wende hat sich ein derart passives Konsumdenken entwickelt, dass nur noch von allen gemault wird, aber niemand bringt sich mehr selbst mit ein. Darum können sich auch viele nicht mit einem Club identifizieren. Die Party von früher vereinte alle Styles auf einem Floor - heute haben wir sogar mehrere Floors aber die Stylevielfalt auf den Floors wird bestimmt wieder zunehmen, denn Old School ist angesagt wie nie zuvor. (Für die meisten Technojünger ist das eh Neuland!)
TO: Welche Ideologien (Meinungen/Lebensformen etc.) aus vergangenen Zeiten waren für Dich absolut richtungsweisend und sollten in unserer Szene wieder vermehrt Einzug halten?
Saxxon: Aus der Zeit des Kommunismus: der Zusammenhalt, die Kameradschaft und beim Feiern die Freiheit im Kopf. Das ist momentan alles etwas verkrampft. - im Westen ist das nicht so: Da feiert man viel unbeschwerter; aber dort gibt es nicht die geilen Parties dazu...
TO: Da stellt sich mir die Frage, was gibt es seit den Anfängen unserer Szene Positives bzw. Negatives aus Deiner Sicht zu berichten?
Saxxon: Unsere Szene hat ihre "Quasi-Ideale" nicht verfolgt, sie nicht an die neuen Generationen weitergegeben und somit verloren. Mit "Quasi-Idealen" meine ich die vorwiegend, durch Frontpage, den Medien, der Love Parade, Mayday & Co. propagierten, nie reell gelebten Idedale. Die Vielfalt der Anfangszeit ist verloren gegangen. Alles muss immer in eine Schublade gesteckt werden - nicht einfach nur "Techno". Was den Osten angeht ist hier die DJ- und Produzenten-Szene mächtig gewachsen und kann der Szene in den Altbundesländern mindestens das Wasser reichen. Einige weltweit agierende Acts kommen sogar gern in den Osten, 'cause it rules! Außerdem haben sich auch anfangs weniger beachtete Stilrichtungen einen festen Platz in der Szene geschaffen, wie zum Beispiel Hardcore, Speedcore, Breakbeats, Drum'n'Bass, Goa und Acid.
Außerdem wurde meiner Meinung nach "die Party" mehr und mehr vernachlässigt, in dem immer nur das selbe Programm gefahren wurde: Techno; House - gähn! Man erinnere sich mal an manch frühere Cluberöffnung als es noch mehr gab als 2 Floors und vor allem diese 2 Programminhalte (Stilrichtungen). Die neuen Generationen kennen schon gar nix anderes mehr und kommen mit Situationen, die nicht in ihr Schubladendenken passen, nicht klar. Auf einer Party liefen am Anfang House, Techno, Acid, Breakbeats und Hardcore auf einem Floor - da haben sich auch alle aufgeregt aber im Positiven!
TO: Ok, und wie hast Du die Szene vorallem speziell in Chemnitz miterlebt?
Saxxon: Ich bin in Clubs gegangen, auf Raves und wieder in die Clubs, hab mich aber von Anfang aktiv beteiligt und versucht selbst Parties mitzugestalten. Ich lege auf, aus Spaß an der Freude, aber ohne Moos is auch nix los. Deshalb kann ich mich über unsere Erfolge jetzt besonders freuen, denn Veranstalter zu sein, kann auch zu einer durchaus undankbaren Aufgabe werden. In Chemnitz gab es immer jede Menge Techno-Crews. Die eine kam, die andere ging, echte Unity gab es nicht wirklich. Momentan hat Chemnitz das Monopol Achtermai, um das sich die Szene dreht. Das ist nicht das Gelbe vom Ei, aber dafür haben wir jetzt eine deutschlandweit angesehene kräftige Technoszene. In anderen Städten geht's da ganz anders zu, trotz bzw. wegen der geschäftsbelebenden Konkurrenz.
TO: Andere Frage - sollte sich die Szene mehr politisch engagieren und alle Leute, die mit der Szene zu tun haben gemeinschaftlich Partei ergreifen, um mehr auf das soziale Umfeld unserer ("verlorenen") Gesellschaft Einfluss zu nehmen?
Saxxon: Ich bin durchaus ein mündiger Bürger und nehme individuell meine Möglichkeiten der politischen Einflußnahme wahr. Ich distanziere mich, wenn ich es für richtig erachte öffentlich von der Art der grenzenlosen Machtausübung der USA. Ich habe es positiv aufgefasst, als dieses Jahr namhafte Mitglieder der Techno-Szene zur Wahl aufgerufen haben. Das heißt, ich unterstütze auch politisches Engagement bei sinnvollen Aktionen, wie der Rettung von wichtigen Kulturprojekten trotz desinteressierter Regionalpolitiker (Bsp:Voxxx Chemnitz). Aber - eins der frühen [theoretischen] Ideale der Technoszene war unpolitisch zu sein. Die Technoszene ist zum Feiern da und nicht um Politikern auf die Finger zu klopfen. Dann stellen sich nämlich demnächst nach Arnold Schwarzenegger noch Väth und Liebing zur Wahl..!?
TO: Du bist ja einer der Innitiatoren von Acid Inferno/Hakke Inferno. Was ist Ansporn für Deine Arbeit und wie kann man sich die Arbeit von Dir vorstellen?
Saxxon: Das ist Teil der abwechslungsreichen und kreativen Arbeit eines Eventmanagers. Das wollte ich eigentlich schon immer machen. Dazu gehört für mich und meinen Compagnon DJ B.A. (Hakke-Chemnitz), sich zum Programminhalt immer etwas Neues einfallen zu lassen, die Acts auszuwählen, zu buchen und zu betreuen, sowie Promotion, Deko und das Equipment. Ich kümmere mich auch um das Flyerdesign. Ansporn ist der Erfolg der Party, wenn auf unserer Veranstaltung phrenetischer gefeiert wird als woanders und sich nach der Party Jemand wegen durchgetanzten Schuhen beschwert. Wenn auch die Mädels ordentlich schwitzen macht natürlich das Auflegen am meisten Spasss.
TO: Gibt es Neuigkeiten von den Partyreihen Acid Inferno/Hakke Inferno?
Saxxon: Zitat eines Clubchefs: Als Techno-Party mit vorwiegend Residents ist ACID INFERNO die erfolgreichste Veranstaltungsreihe Sachsens. ACID INFERNO und Ableger haben - bis auf den Einbruch Anfang dieses Jahres - durchnschnittlich über 800 Gäste. Solche Besucherzahlen schafft man sonst nur mit Headlinern wie Rush & Co. Das Stammklientel kommt aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin und Oberfranken. Nach dem 10. Acid Inferno haben wir uns gefragt wie man das noch toppen kann (MAYDAY bigger better forward ever) - feix. Nein unser Motto sollte sein "Stay down with the hardcore"! Viel Hollandhardcore und Acid (4x im Jahr zum Acid Inferno) und viel Hardcore, Gabber, Frenchcore, Speedcore und innovativen Tekno zu Hell Fever*. Wir bleiben unserem Stil treu, wollen Underground-Parties machen, nah an den Vorstellungen unseres Publikums. Darum werden wir Newcomer und altbekannte Acts zu uns holen und neue Styles ins Programm einflechten, soweit es der Rahmen des Clubs zulässt. Monatlich sind weitere Veranstaltungen von Deejay-World.com in Zusammenarbeit mit dem Club Achtermai geplant. So zum Bsp. wieder eine "Erwachet!" Old Skool-Party, ein "NOYS Project" mit überwiegendem Live Act-Programm... Jedoch müssen wir momentan unseren Drang, die Styles auf möglichst viele Floors zu verteilen, etwas bremsen und unsere Parties den wirtschaftlichen Gegebenheiten anpassen. *Darum folgt dem "Hakke Inferno" ab Juni die Veranstaltungsreihe "Hell Fever" mit 4 Floors: Techno; House; Chill Out; Best Of Hardcore.
Ab der zweiten Jahreshälfte planen wir eine Acid Inferno Tour, die auch an Sachsens Grenzen nicht halt macht. CONTACT: saxxon@deejay-world.com ; michael@achtermai.com
TO: Zu Deiner Person als DJ - wie beschreibst Du Deinen Style, den Du auflegst?
Saxxon: Hauptsache es ist trteibend, abwechslungsreich, hat auch mal'n Sound oder ist witzig. Es darf auch mal was Experimentelles sein.
TO: Was macht einen guten DJ aus?
Saxxon: Das Publikum mit dem Set und dem Mixing mitzureisen. Büschn Spaß mit'm Publikum zu haben. Es ist gut wenn man das Publikum auch mal überraschen kann.
TO: Als DJ hast Du ja auch immer eine gewisse Macht bzw. die Chance gezielte Messages an das Publikum weiter zu geben - Was wolltest Du der Techno-Gemeinde schon immer mal auf den Weg geben?
Saxxon: Feiert! Genießt das Leben! Das ist das Gefühl der Jugend. Aber manchmal auch "Ich werde Euch schlachten" !
TO: Produzierst Du und gibt es evtl. bald eine Platte von Dir?
Saxxon: Ich produziere solo u.a. unter dem Projektnamen FREQ44 (CEMTEC Recordingz), aber auch mit anderen Acts zusammen. Da einige Tracks ziemlich gut im Club aber auch bei namhaften Künstlern ankamen mach ich mir Dubplates. Ansonsten stelle ich weiterhin meine Musik allen Interessierten auf CD oder auf www.besonic.de zur Verfügung. Bislang gibt's vier Tracksammlungen von mir, die fünfte und sechste folgen voraussichtlich im Sommer. Außerdem habe ich einen Sampler von vielversprechenden chemnitzer Techno-Produzenten auf CD-R zusammengestellt. C-TOWN HARDCORE nennt sich das Ganze! Es wird eine Veröffentlichung auf Hakke Hardcore Heroes geben aber ich will da nicht zu viel versprechen.
TO: Gibt es in näherer Zukunft Gemeinschafts-Projekte mit anderen DJ's bzw. Szene-Leuten in Sachsen/Deutschland oder national? Wenn ja was steht in Planung?
Saxxon: Vor kurzem hatten wir ja erst das Zusammentreffen von Acid Inferno und Acid Wars, und auch die gesammte K2 Mannschaft war bei uns. In der zweiten Jahreshälfte werden wir in Dresden aktiver. Desweiteren wollen wir unsere Zusammenarbeit mit Miditonal und dem Klang-Syndikat Crimmitschau ausbauen.
12.07. Love Parde (Achtermai Truck)
26.07. Erwachet! (Old Skool Tekno, -House und -Hardcore, Casseopaya spielt live alte und neue Bretter
04.10. sind große Leute aus alten Zeiten geplant, ich sage nur Altern 8 von "88 Acid Revival Prod. UK" und Panacea von "Pos. Crome Rec."
Ab September geht es weiter mit der Acid Inferno Tour durch Deutschland!
Aktuelle Info unter:
www.achtermai.com
www.board.achtermai.com
www.tekknoforum.com oder der im Bau befindlichen Site www.deejay-world.com (A Neverending Job!)
Zu www.deejay-world.com kann ich noch soviel sagen, dass es nicht nur ein Bookingpool beinhalten, sondern auch das Gerüst um unsere Parties sein wird. Das daraus resultierende und sogenannte "DeejayNet" ist ein Zusammenschluss junger Deejays, Live Acts und vielversprechender Musikproduzenten für progressive elektronische Dancemusic. Deejay-World.com repräsentiert daher eine erste Chemnitz Connection für Deejay-Aktivitäten, zur Durchführung von Veranstaltungen, sowie ein Forum zur Steigerung der eigenen Popularität und Schaffung eines Booking-Services mit Netzwerk-Charakter. Mit www.deejay-world.com steht uns also bald eine erste Infotainment-Plattform zur Verfügung.
TO: Abschließende Frage - was ist Techno für Dich?
Saxxon: Seit 1990 meine Droge! Mein morgendliches Zusatzkoffein. Lifestyle. Im Gegensatz zu manch anderem DJ hör ich auch privat Techno. It isn't just a job.
Interviewer: P. Grosser
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