
Musiker, Produzent, Moderator & Dj. Seit 6 Jahren im Geschäft. Organisator der legendären Sendung Drum Codes auf radio-unity.net. Veranstalter von futuristisch-, angesagten und beliebten Events im Live- und Clubmusikbereich. Viele bekannte Locations kann er mittlererweile als seine Referenzen nennen, wie z. Bsp. Airport - Würzburg, Distillery - Leipzig, Klang Arena - Open Air - Wächtersbach, Fusion Club - Münster, Prison Club - Landau, uvm ...! Unter dem Namen Schmahl & Niederhöfer Projekt werden Sascha Niederhöfer & Marcus Schmahl Mystic Journey und Walk on Plastic auf Phono Elements releasen. Weitere Releases folgen in kürze. Sein Musikstyle findet man im minimalistischem, progressiven Techno. 3 x 1210, 1x efx! Ein absoluter Entertainer, der nicht für die Leute, sondern mit den Leuten das umfangreiche Reportoire der elektronischen Clubmusik geniesst.
So Sascha, ...
Techno Online: Wie fing denn Deine Kariere als Dj an?
Sascha Niederhöfer: Angefangen hat es auf der legendären hr xxl Clubnight in Erbach. Als Djs waren dort Talla 2XLC, Ulli Brenner, Dj Dag, Pascal F.E.O.S. und Sven Väth an den Turntabels. Vorher hatte ich eigentlich nie was mit dieser komischen, elektronischen Clubmusik zu tun, da ich eh schon seit meinem sechstem Lebensjahr als Drummer auf den verschiedensten Bühnen in Deutschland meine musikalischen Erfahrungen sammelte u. deswegen von irgendwelchen Raves, oder Techno-Djs, geschweige denn von Techno- Produktionen überhaupt kein Plan hatte. Aber es geschah halt so wie es geschehen musste. Stellt Euch 35.000 Raver in einem Zelt vor, dann ein Sven Väth und mehr muss ich glaube ich gar nicht erwähnen.
Zuvor muss ich aber dazu sagen, dass ich schon hier und da mal als Dj aufgelegt habe, aber das nur mit Hip Hop und Soul oder irgend so was. Na ja, wie auch immer ... ! Ich begann also seit diesem Väth-Clubnight-Erlebnis in die Clubs zu rennen und mir die Hammerscheiben um die Ohren knallen zu lassen was mir Musiker (Drummer, Sänger, Posaunist) natürlich nicht reichte. Ich wollte auch Schallplatten auflegen. Musikalisch genug für so was war ich und ein gutes Taktgefühl hatte ich auch. Also, wo lag das Problem??
Kurzerhand kaufte ich mir dann zwei Technics Turntabels mit einem Mixer und einem Kopfhörer, schloss den ganzen Kram dann an meine Anlage an und dann fing ich an zu üben. Nach und nach kaufte ich mir dann immer mehr Schallplatten im Trancebereich, denn einen Kopf für progressive Mucke hatte ich damals halt noch nicht. Mein damaliger Plattendealer moserte zwar immer ein wenig herum wegen der lästigen Trancescheiben aber gut verkauft hat er sie mir trotzdem.
Jetzt musste also nur noch ein Club herhalten, indem ich spielen konnte. Mein erster Laden war dann auch gleich der Paramount Park in Rödermark u. diverse kleinere Clubs in denen ich dann so meine Erfahrungen sammelte. Aber das alles wurde mir dann auf die Dauer zu blöd und so schaffte es dann mein Plattendealer auch nach endlosen Diskussionen mich in progressive Läden zu schleppen in denen dann Acts wie Richie Hawtin, Jeff Mills, Pascal F.E.O.S., Sven Väth u.m. auflegten. Dann hat es natürlich geknallt. Als ich gesehen hatte, wie diese Leute an den Turntabels arbeiteten war mir natürlich klar, wohin ich mit meinem Style wollte. Da kann man an den Knöpfchen drehen und die Leute schicken und so, ... also hat sich das mit der Trance Musik abgehakt. (danke Jürgen, danke Harry) Ab Mitte April 1999 kam dann auch radio-unity.net ins Spiel. Der ja mittlererweile Europas größter TV-Sender im Internet für Clubmusik. Dort bot man mir aufgrund meiner musikalischen Begabung (Moderation u. Djing) gleich eine eigene Sendung an.
Ein Jahr lang moderierte und präsentierte ich dann die Sendung Trancevision und holte mir dann Djs wie Sakin, Taucher, Tom Wax, Tillmann Uhrmacher, Resistance D usw. ... vor die Kamera. Die Sendung gab ich dann nach 1 1/2 Jahren an zwei mir gut bekannte Djs ab. Dann entstand die Sendung Drum Codes. Seit dem 1. Januar 2001 gingen dann mit mir noch drei weitere progressive Jungs an den Start: Jürgen von Eisele, Mathias Kaun und Lukas Neubauer aka Luke Sun.
Zu vielen namhaften Djs wie Atty Mezcal, Pascal F.E.O.S., Michael Burkat, Pierré, Toni Rios, usw. ist bereits ein sehr guter und positiver Kontakt entstanden so das gemeinsamen Produktionen nichts mehr im Wege steht.
Techno Online: Wie bist Du zur Musik gekommen?
Sascha Niederhöfer: Seit meinem 6. Lebensjahr spiele ich bereits Schlagzeug. Habe mit 6 Jahren mein erstes Set geschenkt bekommen und begann dann immer bei meinem Daddy in der Band mitzuspielen. Nach und nach wurde es dann immer mehr. Mit 15 Jahren dann gründete ich meine erste Band bestehend aus 6 Musikern meiner Altersklasse. Wir spielten immer die Lieder von den Blues Brothers, James Brown, Commitments, etc ... nach. Wir bekamen Auftritte in lokal bekannten Clubs. Zudem war ich auch noch der Sänger. Sänger und Drummer ... klappte zwar ganz gut, aber stellt Euch vor man sitzt am Schlagzeug u. vor einem stehen dann 5 andere Musiker ... (?) Die Band wurde grösser u. grösser ... mittlererweile war ich nur noch Frontmann u. Posaunist. Wir tingelten mit der Band F.B.I. dann durch Clubs in ganz Deutschland, Hessentage, Festivals, machten den 3. Platz des dt. Bundes Rock-und Pop Preises, releasten unser erstes Album dann 1996.
Dann kam der Techno in mein Leben:
Ich interessierte mich bis dahin nie für elektr. Clubmusik, aber einmal war ich dann auf der Hessentags-Clubnight in Erbach. Da waren Talla, Dj Dag, Sven Väth u. Pascal F.E.O.S. an den Tellern und ca. 35.000 Raver in einem riesigen Festzelt ... was dann in mir abging könnt Ihr Euch sicherlich vorstellen: Hammerstimmung, fette Beatz ... es war geschehen. Ich wollte auch was mit dieser Mucke zu tun haben. Anfangs natürlich nur im Trancebereich, wo ich dann auch meine ersten Erfahrungen sammelte mit Vinyls aufzulegen usw ...! Durch einen Zufall entdeckte mich der GF vom Paramountpark in Rödermark bei einer privaten Party und eine Woche später spielte ich dann das Hauptprogramm in dieser Riesendiskothek. Auf die Dauer war mir dann aber die Trancemusik zu langweilig und dann war ich halt mal bei Richie Hawtin zu Gast, der dann auch mit Pascal F.E.O.S. in FFM spielte u. seit diesem Abend wusste ich dann wo, oder besser gesagt in welche Richtung ich gehen wollte.
Seit geraumer Zeit (1 1/2 Jahre) bin ich auch der Sendeleiter u. Eventmanager bei radio-unity.net, Europas grösster Clubmusik TV-Live Sender im Internet und habe auch da die mittlererweile fast Deutschlandweit bekannte Sendung "Drum Codes" ins Leben gerufen. Gäste wie Pascal F.E.O.S., Frank Lorber, Toni Rios, Gayle San, Anthony Rother, Massimo, Good Groove, Claus Bachor uvm ... sind regelmässig bei mir in der Sendung u. zu den meisten ist ein sehr guter, freundlicher Kontakt entstanden, so das auch den ersten Produktionen nichts mehr im Wege steht.
Techno Online: Was hörst Du privat?
Sascha Niederhöfer: Also privat höre ich am liebsten, Soul & Funk von Leuten wie James Brown, Maceo Parker, Tower of Power usw ...! Oder minimalen, groovigen, progressiven Techno.
Techno Online: Deine erste Platte?
Sascha Niederhöfer: Meine erste Scheibe, die ich mir damals gekauft hatte war irgend so ein Trance Stück, das ich auf der Clubnight in Erbach gehört hatte.
Die erste Single, die jetzt von mir rauskommt entstand aus dem Projekt mit dem Namen "Schmahl & Niederhöfer Project", mit 2 fetten minimalen, progressiven Tracks + ein Bonusfile.
Marcus Schmahl ist ja schon bekannt durch die Projekte wie Guardner, Rauschfaktor, Flowmotion, etc ... wir haben uns in meiner Sendung kennengelernt und seitdem produzieren wir zusammen. Die Scheibe wird auf Phono Elements rauskommen, ... ich schätze so im Novermber, oder so. Die 2. ist auch schon fast fertig und geht dann wahrscheinlich zu PV-Records oder Planet Vision. Interessen sind schon da.
Techno Online: Wie oft legst Du auf?
Sascha Niederhöfer: Also aufgrund der Tatsache, dass man kaum irgendwo reinkommt als Newcomer, eigentlich doch schon ziemlich oft. Da ich als selbstständiger Event Manager auch eigene Events veranstalte spiele ich dann natürlich auch auf diesen Parties. Zusammen mit international bekannten Artists, wie Toni Rios, Pierré, Pascal F.E.O.S., Chris Liebing usw ...!
Hier und da auch mal im Airport / Würzburg, Prison Club / Landau, Distillery / Leipzig usw ...!
Techno Online: Was sagst Du zur Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der elektronischen Musik?
Sascha Niederhöfer: Hmmm, da könnte ich natürlich als Moderator meiner Sendung ein ganzen Roman erzählen, denn ich habe ja mit einem ganzen Haufen Dj´s Interviews mache und jeder irgendwie dasselbe, aber auch was anderes erzählt, ... hmmm ... ist halt sehr schwierig das zu beantworten. Die Vergangenheit ist ziemlich fett, aber die Zukunft wird immer schwieriger. Besonders für neue Produzenten, denn es gibt so viele Releases, die auf den Markt kommen, die einfach nur Scheisse sind, oder schon zichmal gecovert oder ein wenig verändert werden. Das Problem ist halt auch einfach, das ein Dj oder Produzent es endlos schwer haben in der heutigen Zeit dem Volk noch was aussergewöhnliches zu bieten, denn es gibt so unendlich viel neue Platten auf dem Markt, die zum grössten Teil gleich sind, kaum neue Ideen, was soll da noch gross passieren?? Ausserdem ist der meiste Stuff schon vor dem Release irgendwo auf irgendeiner Internetseite zum runterladen da. Ist halt ziemlich Scheisse für die Industrie und so ...!
Auf diesem Wege haben es schon viele Leute auf CD, bevor man es den Leuten im Club als DJ präsentieren kann. Aber da hängen noch ganz andere Probleme mit im Spiel, was die ganzen Labels anbelangt, sowie die Bemusterung der Dj´s u. auch die Produzenten. Das kann man schlecht in ein paar Sätzen beantworten, aber generell denke ich, dass die Musik auf jeden Fall gewinnen wird u. niemals untergehen kann. Es gibt halt noch zu viele von uns und vor allem gibt es immer wieder mal ´ne oberfette Produktion, die dann wieder ein Hoffnungschimmer am geschwächten Horizont der Clubmusik sein wird. Wenn da wieder mal mehr passiert und wieder mehr wirklich gute Tracks rauskommen, die nicht gleich jeder sofort hat als Promo, oder so, dann geht es bestimmt wieder bergauf und ein Dj ist wieder was besonderes, wenn er im Club seinen Sound spielt.
Techno Online: Bist Du Deinem Stil treu geblieben oder ziehst Du bei Trends mit?
Sascha Niederhöfer: Naja ... also eigentlich ist es immer so, dass man mit dem Trend mitgehen sollte, aber besser ist es, seinen Stiel, wenn man ihn gefunden hat, mit dem neuen Trend zu kombinieren. Viele Dj´s oder auch Produzenten werden desöfteren als Musik-Nutten bezeichnet, weil sie immer nur das machen, was das Volk will ... aber ich denke, wenn man das was einem selber an der Musik Spass macht (als Dj oder Producer natürlich), mit den neuen Trends vermischt, man schafft ja in so einem Moment wieder was neues, dann kann man sagen, dass ich mit dem Trend mitgehe, aber trotzdem meinem Stiel treu bleibe. Schon komisch irgendwie ?!?!?!
Techno Online: Dein schönster bzw. außergewöhnlichster Gig?
Sascha Niederhöfer: Ja, ... der war im Airport in Würzburg ... auch eine eigene Veranstaltung mit Chris Liebing, Toni Rios, C.J. Bolland, Nathalie de Borah uvm ... aber trotzdem ein absoluter Kracher. Viele geile Leute, fetter Sound und vor allem das Flair im Airport zu spielen. Einfach der Hammer. Da ich ja noch nicht der Megaheadliner bin, der überall spielt, war das bisjetzt mein schönster Gig.
Techno Online: Ein Klassiker?
Sascha Niederhöfer: Ich denke schon, da ich in meinen Sets oftmals von Kraftwerk, oder Oliver Lieb Elemente einbringe, woran sich dann die Leute erinnern. So ein bißchen Klassiker schon, aber kein "NUR"- Klassiker.
Techno Online: Engagierst Du Dich für den "Nachwuchs"? Wenn ja, wie?
Sascha Niederhöfer: Auf jeden Fall ... da ich ja das Booking der Sendungen bei radio-unity.net mache und komplett die Sendungen koordiniere habe ich die Möglichkeit, viele Nachwuchstalente an die Turn Tables zu holen. Da ich selber weiss, wie das ist, wenn man will, oder kann, aber nicht darf, weil die Clubs schon voll sind mir Dj´s, weis ich auch, wie dankbar diese Newcomer-Dj´s sind, wenn sie sich mal auf so einer fetten Plattform, wie radio-unity.net sie bietet, zu präsentieren. EInfach auf www.radio-unity.net gehen und ein Demo schicken. Ich melde mich dann ...!
Techno Online: Was ist Deine derzeitige Inspiration fürs DJing bzw. Produzieren?
Sascha Niederhöfer: Es muss immer grooven. Das bedeutet, Du musst von selber anfangen zu wippen, wenn Du die Musik hörst. Wenn das nicht der Fall ist, dann ist die Musik meiner Meinung nach nicht besonders gut. Es gibt natürlich geile Nummern, die nicht unbedingt so grooven, aber trotzdem fett sind, aber nur auf die Mütze ??? No Thanxxx!
Für mich sind Leute wie Ricardo Villalobos, Pascal F.E.O.S., Richie Hawtin, etc ... absolute Inspirationen, denn sie bringen in Ihren Tracks immer ein gewisses Pensum an Groove mit rein. Auch beim Auflegen. So produziere ich auch meine Tracks und lege so in den Clubs auf.
Techno Online: Deine All-Time Top 5?
Sascha Niederhöfer:
Richie Hawtin: Closer to the Edit
Kraftwerk: Zahlen
Oliver Lieb: generell
Ricardo Villalobos: What you say is more ...
Josh Wink: Superfreak
Techno Online: Das ist ja eine coole Geschichte. So jetzt sag es uns Sascha, wann können wir mir deinen ersten Releases rechnen?
Sascha Niederhöfer: Dazu muss ich erst mal erwähnen das, das nicht meine erste Produktion ist. Ich habe mit meiner Soul und Funk Band F.B.I. bereits einige erfolgreiche Produktionen am Start.
F.B.I.:
Thats the way life is (F.B.I. / Liquid Soul 1999 / Album)
Light nin up (F.B.I. / Liquid Soul 1999 / Album)
Will he (F.B.I. / Liquid Soul 1999 / Album)
F.B.I.:
No Explanation (F.B.I. / Liquid Soul 2001 / Maxi)
Outa my ass (F.B.I. / Liquid Soul 2001 / Maxi)
Für die Zukunft stehen auch einige zu mir passende Vinyls an:
(Sascha grinst)
Projekt: Treibsand
I think you are the one (radio mix)
I think you are the one (long version)
I think you are the one (guardner remix)
written and arranged by Sascha Niederhöfer
Vocals by S. Niederhöfer & Natascha Ostinato, Guitar by Heiko Reiss, Percussions by S. Niederhöfer
produced by Frank & Stefan Schmidt
Releasedate voraussichtl. November 2002 oder März 2003 ... wird sich demnächst noch entscheiden.
Projekt: Schmahl & Niederhoefer Project
The Whip (B-Side in Arbeit)
Projekt: Schmahl & Niederhöfer Project
Mystic Journey
Walk on Plastic
Bonus File
written and arranged by S. Niederhöfer
produced and arranged by Marcus Schmahl @ MSM Soundlab
kommt auf Phono Elements November-Dezember 2002
Natürlich werde ich fleißig weiter produzieren, denn Fans muss man sich verdienen.
Techno Online: So, jetzt erzähle mir doch mal was über deine regelmässige Sendung Drum Codes bei radio-unity.net!
Sascha Niederhöfer: Drum Codes ist meine regelmässige Sendung jeden Dienstag Abend ab 20.00 Uhr auf www.radio-unity.net. Mittlererweile besteht sie seit Januar 2001 ... kommt ziemlich cool bei den Hörern an und ich habe meistens sehr namhafte Djs & Produzenten am Start. Zusammen mit Mathias Kaun, Jürgen von Eisele und Lukas Neubauer, die ich aufgrund der vielen Arbeit als Team dazugezogen hatte, präsentieren wir auf www.radio-unity.net die beste progressive Mucke mit sehr vielen prominenten Gästen, wie Pascal F.E.O.S., Marco Zaffarano, Michael Burkat, Lars Klein, Resistance D, Chris Zander, Pauli Steinbach, Tom Wax, Anthony Rother, Frank Lorber, Mario de Bellis, Gayle San, Toni Rios, uvm ...
Mehr erfahrt ihr in dem Programm von www.radio-unity.net. Zuviel will ich hier auch nicht preisgeben. Oder Ihr geht auf meine Web-Site!
Und bevor ich es vergesse. Ich hatte noch nie die Zeit mich bei denen zu bedanken, die mir immer beigestanden und mir Mutt gemacht haben.
Besondere Dankgebung an: Gott dem Herrn, Mama & Papa, Nina (meine Maus), Jürgen von Eisele, Harry Bix, Marcus Schmahl aka Guardner, Marc Eimer, Marc Maison, Marcus Hölzel, Oliver Bauer, Schmidtis, Sunny progress, Pascal F.E.O.S., Atty Mezcal, Mike D, Taucher, Matthias Krämer, Luke Sun, Bambi, Michael Satzinger, dicker Schorsch (Sundancer), Good old Sam, Blues Brothers, F.B.I. etc ... !!
Ihr könnt Sascha Niederhöfer auf seiner Website besuchen: www.sascha-niederhoefer.de. Er freut sich über jeden Guestbook-Eintrag.
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