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News
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30.08.2002 Die Demonstration wird um 13 Uhr an der Leipziger Strasse (Potsdamer Platz / Infobox-Areal) beginnen. Die Route verläuft über die Potsdamer Strasse, das Reichpietschufer und die Heyd Strasse zum Lützowplatz. Dort findet eine 15-minütige Zwischenkundgebung vor der CDU-Zentrale statt. Die Demo geht dann weiter über die Schillstrasse und An der Urania , wo vor der Kreuzung zur Kleiststrasse eine weitere 15-minütige Zwischenkundgebung vor der DGB-Zentrale stattfindet. Dann geht es weiter über Kleiststrasse, Wittenbergplatz und Tauentzien zum Breitscheidplatz, wo um die Gedächtniskirche herum ab 16 Uhr die Abschlußkundgebung stattfindet. Um 20.30 Uhr spielt 'Das "Angstpop" Tourfinale von DJ TANITH & Takraf '. Anschliessende Parties: Timing Recordings präsentiert: DJ TANITH & Friends im Tresor. "Die lange Nacht der Sinne" im Polar.TV ab 23.00 Uhr. Musikstile: Ragga, Dancehall und Ambient.
Sponsoren der Hanfparade sind für nicht-szene-kundigen Personen unbekannte Firmen wie Rumpel Stilzchen, Hemp Valley Beer oder HESI Planeten.
Die Partyonkels organisieren Widerstand: www.partyonkels.ch/benefit.html
In diesem Zusammenhang findet am Freitag, dem 30.August, ab 23 Uhr
im Aera an der Albulastrasse 38 eine Protest-Party statt. Der Erlös des Abends wird in weitere Aktionen zur Erhaltung der nicht-kommerziellen Events einfliessen.
Wie werde ich DJ? Mit einfach nur Plattenauflegen bekommt man/frau noch keine Party zum Tanzen. Jeder DJ hat so seine kleinen Geheimnisse, wie er bzw. sie Musik spielt. Und um die geht es in diesem Workshop. Wie werden Platten gemixt? Was ist Soundmixing, Beatmixing, EQ-Mixing und Scratching? Wie wird ein DJ-Set aufgebaut? Was brauche ich für eine DJ-Ausrüstung? Wie organisiere ich Partys? Dieser Workshop ist überwiegend praxisorientiert, d.h. alle können die gezeigten Techniken selbst ausprobieren. Mitzubringen sind Kopfhörer (mit grossem Klinkenstecker, kein Walkman-Kopfhörer etc.) und 10 - 15 Schallplatten, die man/frau selbst gerne auf einer Party spielen würde. Dieser Workshop ist besonders auch für Frauen. Die Teilnehmerinnen werden zum Üben und Ausprobieren in entsprechende Gruppen aufgeteilt. Bei vielen Anmeldungen wird es noch einen Zusatztermin geben. So am 13. und 14.09.2002: "Wie mixe ich Platten, spiele mit der Musik und Scratche dabei?". Es geht um Vinyl Scheiben. Ort der Veranstaltung: Kulturverein Platenlaase e.V. , Platenlaase Nr.15, 29479 Jameln, Tel.: 058 64 - 558, Tel.: 058 64 - 98 68 66, E-Mail: grenzbereiche@gmx.de
2 Daten im November:
16./17. November 2002: "Wie du deinen eigenen Song produzierst".
Seit Jahren wurden die neuen Veröffentlichungen immer montags rausgegeben und an die Läden verschickt. Das ist Geschichte. Mit dem 29.8.2002, Donnerstag, werden die neuen Veröffentlichungen immer donnerstag vertrieben. Auch die Webseite unterzeiht sich einer Frischzellenkur: "Die neue Website wird Optisch & Technisch auf dem neusten Stand sein", so Armin Johnert - A&R und Head of Distribution von Discomania.
Damit der Relaunch ruhig und überlegt von statten gehen kann, hat DMD eine Temporäre Seite angelegt, auf der sich die wichtigsten News, die neusten Releases und die Sales Charts befinden.
Bereits einen Tag, nachdem Universal Music Germany mit seinem Musik-Download-Angebot Popfile.de an den Start gegangen war, fiel die komfortabelste Zahlungsvariante gleich wieder weg. Ueber eine Festnetz-Telefonnummer konnte man sich unkompliziert einen Freischalt-Code fuer die gewuenschte Musik holen, abgerechnet wurde ueber die Telefonrechnung, so die c't. Stattdessen bleiben jetzt nur der Anruf einer teuren 0190-Nummer und eine Variante, bei der man erst nach vier Tagen Zugang erhaelt. Ausserdem wird die Musik in einem speziellen MP3-Format uebertragen, das sich erst nach einer Konvertierung in Microsofts WMA-Format abspielen laesst. "Den hohen Erwartungen wird das aktuelle Angebot damit bei weitem nicht gerecht", urteilte dann auch c't-Redakteur Gerald Himmelein. Ausserhalb Deutschlands finden sich allerdings Alternativen. Fuer zehn Dollar im Monat koennen sich Nutzer unbegrenzt Musik von EMusic.com herunterladen. Das Angebot umfasst zwar keine Chart-Hits, bietet aber ueber 200.000 Songs aus den Stilrichtungen Jazz, Funk, Hip Hop und Weltmusik. Beim spanischen Anbieter weblisten.com koennen die Nutzer fuer 20 Euro im Monat oder 70 und 75 Cent pro Song sogar Chart-Musik auf ihren Rechner holen. In Spanien zahlt der Anbieter nach eigenen Angaben ganz regulaere Abgaben an die Verwertungsgesellschaften. Doch die deutsche Musikindustrie geht dagegen an, weil sie das Angebot nach hiesigem Recht fuer illegal haelt.
Angesichts der beginnenden Aufbruchstimmung der Musikindustrie zu neuen Online-Ufern haelt c't-Experte Gerald Himmelein solche Grabenkaempfe fuer kontraproduktiv: "Wenn man die Legalitaet der ersten Bezahldienste gleich wieder in Frage stellt, wird die potenzielle Online-Kundschaft wohl weiternapstern." So berichtet von www.golem.de.
Rund 25 Musikwagen zogen dieses Jahr bei überwiegend sonnigem Wetter mit tlw. kurzen Regeneinbrüchen durch die Innenstadt. Viele Wagen boten ein hochkarätiges DJ-Lineup für die Massen. Sogar der Parteiwagen der SPD/ Jusos konnte mit DJ Quicksilver aufbieten, welcher wie alle anderen auch genau auf das Publikum zugeschnitten war: Plüsch, Trillerpfeifen und Dosenbier. Nach der Parade durch die Innenstadt ging der Rave erstmals im Niedersachsenstadion weiter. Mehr als 15 000 Fans wippten, zappelten und jubelten zu Sets von Szenegrößen wie Sven Väth, Chris Liebing oder Hooligan. Vom Stadion zogen die Besucher weiter in zahlreiche andere Locations und feierten bis in den frühen Vormittag. Erfreulich war das weitaus größere Angebot an Parties in Hannover an diesem Abend. So reihten sich auch viele Parties mit freiem Eintritt wie z.B. die erfolgreiche "Flatline"-Party mit in das Geschehen ein. Trotz der Besucherflaute wird es nach Angaben der Veranstalter auch im kommenden Jahr eine "Reincarnation Parade" in Hannover geben. Autor: Original Meldung/ M.Sareyka
Start Parade ist um 15.00 Uhr am Schützenplatz. Der Abschluss-Rave startet um 19.00 Uhr im Niedersachsenstadion von Hannover. Am 24.August 2002 wird die Innenstadt Hannovers auch in diesem Jahr wieder von den hämmernden Beats und den tanzenden Ravern dominiert werden. Wie im vergangenen Jahr werden wieder 25 Musictrucks an der Reincarnation Parade teilnehmen! Innenstadtbühnen mit Programm von 12 Uhr mittags bis 21 Uhr gibt es wieder auf dem Opernplatz und Steintorplatz. Im vergangenen Jahr gab es mit dem Reincarnation Rave den ersten Stadionrave Europas mit 15.000 begeisterten Besuchern! Nach dem Ende des Stadionraves um 23 Uhr konnten die Besucher in fünf Locations weiterfeiern. Die Locations waren die ganze Nacht mit Shuttlebussen verbunden. Wie im vergangenen Jahr gibt es die Stadionsporthalle, die Men's Factory und das HDEM. Neu dabei ist das Capitol-Hannover und es wird eine neue House-Location in der Innenstadt Hannovers geben - in diesem Jahr erstmalig den Hauptgüterbahnhof Hannover am Weidendamm. In dieser Halle wird nun definitiv das lang-vermißte sog. "Hanomag Feeling" zurückkehren !! Bis zu 5000 Raver werden an dieser Halle mit Sicherheit ihren Spaß haben !! Wie im vergangenen Jahr berechtigt ein Ticket zum Besuch aller Locations incl. des Open Air Raves im Niedersachsenstadion! Die Tickets kosten EUR 20,00 zzgl. VVK-Gebühr. Durch das Ergebnis des vergangenen Jahres ist der Reincarnation Rave eindeutig in die Spitzengruppe der europäischen Großraves aufgerückt und kann in einem Atemzug mit Events wie die Mayday, Liberty One oder Nature One genannt werden! Auch in diesem Jahr wird die Parade wieder vom Norddeutschen Rundfunk (NDR Fernsehen) drei Stunden lang live im TV in der Zeit von 15.00 - 18.00 Uhr übertragen. Erstmalig überträgt Radio Sunshine-Live den Stadion-Rave aus dem Niedersachsen-Stadion live in der Zeit von 19.00 bis 23.00 Uhr. Das Programm des Reincarnation Raves Part VIII übertrifft in diesem Jahr alles bisher Dagewesene. Eine Auflistung der Headliner liest sich wie das "Who is Who" der Technoszene (z.B.): Sven Väth, Chris Liebing, Der Ditte Raum (live), Tok Tok vs. Soffy O (live)
Die wichtigsten Truck-Teilnehmer sind:
Mitte August 2002 hat das Plattenlabel "Edel" einen Reincarnation-Sampler mit allen Stars veröffentlt. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird die Reincarnation-Hymne auch in diesem Jahr wieder von DJ Sammy produziert.
Außerdem: Wer konsequenten Tekkno mag und seine Sehnerven mit einer neuen Generation an Visuals herausfordern will, sollte sich die Sendung "versus" am Samstag, dem 25.08.2002, um 01.00 Uhr nachts auf VIVA anschauen (Wiederholung: Sonntag 26. August 2002, 01.00 uhr).
Das Projekt: Extinction Level Event, Visuals by einklang.net, music mixed von Peter Shaw.
Link: aktuelle Partytermine
Starke Worte von einer selbstbewußten Frau. An Arbeit mangelt es ihr nicht: Radiosendung auf FRITZ, Auflegen in aller Welt oder in Discos in Deutschland (z.B. Go Parc) lassen all dies "verschmerzen". Nach Sven Väth Aussagen contra Loveparade (2001: "...diese ganzen hochdekorierten Glamourscheißwagen...") ist Frau Gleiss die erste "Vorzeige-Deejay-Frau" Deutschlands, die der Parade den Rücken kehrt.
In Deutschland (Quelle: Bundesverband Phono) sank vor allem der Singleverkauf und die damit verbundenen Mindereinnahmen aus diesem Teilsegment des Tonträgerhandels. Alben ließen "lediglich" 6% nach. Die Ursache hier: "... ist vor allem das Ergebnis massenhaften Kopierens von Musik. Die schlechte Konjunktur und ein zurückhaltenes Konsumverhalten..." trugen ebenfalls dazu bei. In England wurden die Zahlen des letzten Quartals durch die BPI veröffentlicht. 12% weniger Singleverkäufe, 11% weniger Albumverkäufe. Die Schuld schiebt man dem Thronjubiläum der Königin und der WM im Fußball zu. Zitat: "Während der Vormittags- und Mittagsspiele gingen die Menschen nicht shoppen. Stattdessen gaben sie ihr Geld für Bier und Pizzas aus". Kein Wort von Raupkopien. In den USA (Quelle: Soundscan) dagegen zeigen die Umsatzmengen einen noch steileren Pfeil nach unten. 66% weniger Singleverkäufe, 10% weniger Albumverkäufe. Laut Billboard wird das Kopieren von CDs und die Tauschbörsen von Musik als Grund des Rückgangs vor allem auf dem Albummarkt ausgemacht. Bei den Singles dagegen schlägt die Tatsache voll rein, das kaum noch Singles veröffentlicht werden. Viele Singles sind nur dem Radio vorbehalten. Kommerziell erhältlich sind sie nicht, man wolle den Konsumenten dazu bewegen, das Album zu kaufen. Doch das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Abwärtstrend bei Singles und Alben für das 1. Halbjahr 2002 - weltweit:
Autor: M.Seifert
Wir empfehlen nicht bei der Aktion mitzumachen. Denn der Tresor wird noch mindestens bis Ende 2002 in Berlin geöffnet sein. Das Label dagegen wird noch viel länger als 2002 existieren. Warum sollte also der Tresor diese Domain im August 2002 abgeben wollen?
Universal-Boss und Trend-Spürnase Tim Renner glaubt fest an den Auf- und Durchbruch: "Das Gute an der Krise ist: Die Kirche füllt sich. Das heißt, die Leute suchen nach Inhalten, sie suchen nach Emotionen und nach Trost. Wir sollten mit viel Kraft aus dieser Popkomm gehen." So Heise und Musikwoche mit gleichem Wortlaut. Der Finger wurde auch in Richtung Hörfunk ausgestreckt. Denn dieser sei als Trendsetter nur noch marginal mit von der Party. Schon wird über eine Quotierung der Hörfunkprogramme gesprochen. Dieser wird u.a. von Staatsminister Prof. Dr. Nida-Rümelin befürwortet. Die deutsche Musikwirtschaft schlägt folgendes vor: 50 Prozent aller gesendeten Musiktitel sollen demnach Neuheiten stellen; die Veröffentlichung des Titels erfolgt innerhalb der letzten drei Monate, die Interpreten haben bisher höchstens zwei Alben veröffentlicht, von denen noch keines den Gold-Status (150.000 verkaufte LPs) erreicht hat, und wiederum die Hälfte der Neuheiten sollen deutschsprachige Titel sein.
Quoten gab und gibt es viele. In Frankreich zum Beispiel oder in der ehemaligen DDR. Im Rundfunk wie auch in den Diskotheken waren 60% DDR-Titel und 40% internationale Titel vorgeschrieben.
Standen in den Vorjahren Themen wie MP3 oder Digitalisierung auf der Tagesordnung so ist 2002 mehr die Herausforderung Gegenstand des Geschehens. Sinkende Umsätze, neue Technologien (DVD Audio) und Geschäftsmodelle ala "popfile.de" sind Gegenstand der Diskussion. Gestern veröffentlichte der Musikverband die Halbjahreszahlen. 10% weniger Tonträger (Alben, Singles) wurde verkauft. 26% weniger Singles - das ist ein dicker Batzen. Bei den Alben waren es 6% weniger. Hoffnungsträger sind auch schon in Sicht: DVD-Audio und SACD (von Sony). Ein weiteres Thema ist die anstehende Wahl. 35 von 100 Leuten zwischen 18 und 24 gehen nicht zur Wahl. Dagegen sprechen sich Künstler wie ATB oder Sarah Connor aus. "VOTE! - "Ohne Stimme hoert Dich keiner" heißt der Slogan. Die Aufforderung, geht wählen, kam dann auch im Fernsehen leicht über die Lippen. Das auch Musiker wie Rosenstolz nicht nur eine Meinung haben sondern diese auch gegen etwas einsetzen ist nur die Konsequenz: Rosenstolz wörtlich: "Stoiber verhindern".
Das Feiern in den 4 Tagen in Köln ist ein Segen. Konzerte und Parties ohne Ende. Wir haben die wichtigsten Techno & House-Parties zusammengefasst.
Link: Alle Parties
Warum die Änderung?: "Diese Entscheidung fiel auch uns nicht leicht, da sich Timing Booking in den letzten acht Jahren ja schon einen Namen gemacht hatte und so. "Historisch" bedingt hatten wir aber kleine Probleme, durchzukommunizieren, dass Timing Booking keine Breakbeat Agentur ist (da ja Timing Recordings ein reines Breakbeat Label ist). Hinzu kam dann, dass es Zeiten gab, in denen die Booking Liste von Timing Booking mehr einem Gemischtwarenhandel glich. kiddaz.fm hat sich inzwischen so gut als 'straight' Techno Label etabliert, dass es einfach Sinn machte, eine runde Sache daraus zu machen, sprich kiddadz.fm records flankiert kiddaz.fm Booking und liefert permanent Informationen über die neuen Releases der Artists, so dass die Agentur immer was zu erzählen hat und die Artists im Gespräch bleiben. Deswegen auch der Entschluss, bis auf wenige Ausnahmen wie z. B. Tanith, nur noch Artists zu betreuen, die auch auf kiddaz.fm records veröffentlichen, was ja bzgl. Flankierungsarbeit und so durchaus Sinn macht.
Eine weitere große Ausnahme auf der Booking Liste sind Jack Flash aka Jauche und Björn Brando. Diese Verbindung ist einfach schon so alt und man hat miteinander schon einiges durchgemacht, dass mir die beiden so nahe sind, dass ich sie unmöglich von der Liste streichen konnte."
Da spielt Norman Cook (Fatboy Slim aka Beats International) in Brighton letzten Monat. 4 Stunden später stirbt eine Krankenschwester an Herzversagen. Die Menge war nur noch ein "Mengchen", die Party lag in den letzten Zügen, trotzdem soll Norman Cook eine Mitschuld tragen. Und weil dieses Bild gut in die "Anti-Rave-Politik" der britischen Behörden paßt wirft man gleich die Frage einer "Security Steuer" auf. Schon werden in Meetings zwischen dem Verband der Veranstalter, der Promoter, der örtlichen Behörden und Security-Leute geführt.
Die bezeichnete Brighton Party von Fatboy Slim im Juli 2002 verzeichnete viermal soviele Besucher wie 2001. Immerhin wollten 250.000 Leute zur Party, was sie den Status "Europas größte Beach-Party" einbringt.
Zum Reportaire von Universal gehören aus der "Techno" Ecke Trance-Master ATB oder Schiller. Oder Mellow D oder Trance Allstars. Wer sicht nicht auskennt springt auf die Startseite und schaut sich die Download Charts an. Auf Platz 1 ist zur Zeit Paul van Dyk mit "We Are Alive"; heute morgen sah das anders aus. Die Charts werden mehrmals am Tag geupdatet.
So geht der Musik-Marktführer in Deutschland mit Tim Renner an der Spitze einen eigenen Weg. Schon heben Firmen wie Edel den Zeigefinger und wollen ein gemeinsames deutsches Musikportal. Gibts doch schon: Musicline.de vom Verband selber.
Popfile.de ist schneller und unkomplizierter als die US-Dienste "musicnet" und "pressplay". Popfile.de ist deutsch. Popfile.de wird zeigen, ob 99 Euro Cent durchsetzbar sind oder nicht.
Link: www.popfile.de
35% weniger Besucher als 2001 - nun also auch die Street Parade. Es gibt kein unbegrenztes Wachstum - weder in wirtschaftlicher Sicht noch Anhand der Teilnehmerzahl. Doch die Schuldigen wurden gleich gefunden: Das Wetter. Petrus habe "widrigste Wetterverhältnisse" auf die Street Parade fallen lassen. Aber auch zur Berliner Parade regnete es. Zwar nicht zu viel, aber dafür hatte Berlin mit Drohungen wie "Bombendrohung von Terroristen" im Vorfeld zu kämpfen.
Nachdem es die Street Parade auf fast 100% Zustimmung brachte und die ganz große Eintracht herrschte kam es 2002 anders. Im Vorfeld behaupteten einige, die Street Parade rennen die Sponsoren weg. Dann der Tag der Parade, der 11.08.2002. Auf der eigenen Website schildert die Street Parade das Problem mit dem Sender "Radio 24": "In diesem Jahr erfuhr das OK Street Parade aus einer massiven Medienkampagne vom geplanten Vorhaben in Verbindung mit diversen Sponsoren an der Paraden-Route. ... Die Integration zusätzlicher Sponsoren, wie z.B der
drittgrösste Telekomunikationsanbieter, stellt für den Verein Street Parade jedoch ein grosses Problem dar. ... Daraufhin kündigte der Verein Street Parade der Belcom an, mit einer kleinen und
friedlichen Aktion auf den Missstand hinzuweisen. ... Der Aufbau auf dem Veranstaltungsgelände wurde von Belcom-Leuten massiv behindert, konnte aufgrund der Umsicht des Veranstalters
friedlich in kürzester Zeit beendet werden." Weniger Besucher, weniger Spass? Geht es nach den Teilnehmern genießen sie diese neue "Freiheit". Spaß in der Konservendose? Nein Danke! Die Parties um die Paraden herum haben auch mit Besucherschwund zu kämpfen. Der Lovestern Galaktika in Berlin verzeichnete dieses Jahr 10.000 Besucher, 50% weniger als 2001. Die Veranstalter der Lovestation auf dem Reichstags-Bahnhof in Berlin wollten 16.000 Besucher, 1.000 kamen. Die Zahlen von 2002 und 2001 im Vergleich:
Autor: M.Seifert
Dazu meint James Barton, Chef von Cream: "10 Jahre sind wir jetzt im Geschäft und wir wissen nun was wir können. Was uns bewußt ist sind die Wünsche der Jugend: sie wollen mehr als nur den wöchentlichen Club. Sie wollen Events ala Creamfields - deswegen ist Creamfields (seit über 5 Jahren) mit über 40.000 Besuchern 2001 auch so erfolgreich. In den letzten 10 Jahren haben wir genug Geld gesammelt um dieses zu investieren und uns neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Dazu zählen TV Shows und Ibiza TV Serien. Weiterhin investierten wir in den Radio Sender Absolute Radio unter dem Namen "Jump FM". Dieses Jahr veröffentlichen wir mehr CDs und Platten als in den Jahren zuvor. Wir produzieren über 400 Events im Jahr und weiter 4 Creamfields. Cream entwickelt sich zur Speerspitze der globalen Jugendkultur."
Das 10 jährige Jubiläum wird am 11. und 12.Oktober 2002 in der Location Nation, in Liverpool, gefeiert. Außerdem öffnet "Nation" für individuelle Events am 31.08. und 14.09.2002.
Also, Nachwuchs DJ aufgepasst, wenn Du Dich bereit fühlst die wheels of steel zu bedienen und die Crowd zu rocken, im Oktober 2002 gibt es für Dich die Möglichkeit Dein Können unter Beweis zu stellen. Der Nachwuchscontest findet am 26.10.02 und 30.10.02 im Club Achtermai auf der Lassallestraße in Chemnitz statt. Eine gute Gelegenheit mit Deinem Set zu zeigen, dass man ohne Probleme in der Lage ist wie ein DJ Star die Leute zum Feiern zu bringen. Alle DJ's die sich angesprochen fühlen, können sich mit einem 30 min. Mixset und einer kurzen Info zu Ihrer Person, wenn möglich mit Bild, unter folgender Adresse bewerben:
Von Oldscool über Elektro bis zum harten Schranz, alles ist erlaubt und wird gleichwertig bearbeitet, auf die besten Drei warten natürlich fette Preise und ein Booking im Club Achtermai.
Bei soviel Neuigkeiten freut man sich schon auf das Ende der Sommermonate!"
Personendaten festgestellt Bei dem Säugling, der am Sonnabend gegen 24 Uhr starb, handelte es sich um eine Frühgeburt. "Es war ein Sieben-Monats-Kind", sagte Plath. Nach Informationen der "Berliner Zeitung" war der Säugling männlichen Geschlechts. Die Ermittler suchen derzeit nach einer jungen Frau deutscher Herkunft. Sie könnte die Mutter des Kindes sein. Die Frau mit schulterlangen, dunklen Haaren soll am Sonnabend gegen 22 Uhr in unmittelbarer Nähe des späteren Tatorts eine Reinigungshilfskraft nach einer Schere gefragt haben. Die junge Frau habe aber keine Schere erhalten. Dies deckt sich mit dem vorläufigen Obduktionsergebnis: Die Nabelschnur des Säuglings soll nicht fachgerecht durchtrennt, sondern abgerissen worden sein, sagte ein Ermittler. Die Staatsanwaltschaft wollte dies aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bestätigen. Bereits am Sonntagmittag war die Polizei mit einem Großaufgebot am Ort des Geschehens. Die Polizei geht davon aus, dass die Kindsmutter auf jeden Fall unter den Festivalgästen war. Denn das Festivalgelände war durch Ordner gesichert, so dass kaum jemand von außerhalb auf das Areal gelangen konnte. Die Polizei war bis zum Montag damit beschäftigt, die Personendaten insbesondere aller infrage kommenden weiblichen Festival-Gäste festzustellen. "Wir haben auch sichergestellt, dass wir bestimmte Personen im Ausland noch ereichen können", sagte ein Ermittler. Die Veranstaltung auf dem Flugplatz Stölln war von der Sun Entertainment GmbH mit Sitz im mecklenburgischen Camin organisiert worden. "Wir sind nur zufällig auf Stölln gekommen", sagte Thomas Engebrecht, der das Festival maßgeblich organisiert hat. An verkehrsgünstiger gelegenen Orten habe man sich mit den Behörden wegen der zu erwartenden Lautstärke nicht einigen können. Festival ging weiter
Nicht auszuschließen ist, dass bei der "Goa"-Party auch Drogen eine Rolle gespielt haben. Bereits am Sonnabendnachmittag wurde ein 43-Jähriger auf dem Areal festgenommen, der rund 110 Party-Tabletten und andere Drogen bei sich hatte. Drogenkonsum ist bei Partys der "Goa-Trance"-Szene nicht unüblich. Allerdings zeichnen sich die "Goa"-Festivals meist durch eine betont friedliche und entspannte Atmosphäre aus, so dass "Goa" mitunter auch als "Techno-Musik für Spät-Hippies" bezeichnet wird. Kennzeichnend ist, dass Menschen aus verschiedenen Generationen bei solchen Partys zusammenkommen. Die Party in Stölln ging trotz des Leichenfundes vom Sonntagmorgen noch bis in den Montagmorgen weiter.
Party.De - Besitzerwechsel
Flyer.De - Domainaufgabe
Partysan BaWue (Printmagazin)
Der Newsletter vom Subculture verbreitet für den Raum Stuttgart keine guten Neuigkeiten:
Night Club adieu
Toy
Nun setzten Michael Sauer und Co dem Ganzen selber ein Ende. Ab dem 12.04.2003 ist endgültig finito. Ein Umzug in neue Räumlichkeiten ist im Gegensatz zum Phonodrom nicht geplant. Schade, auch wenn das normale Programm doch über die Jahre etwas an Spannung verloren hat, so war der Mojo doch oft der Ort, an dem famose Live-Acts z.B. aus dem Ninja Tune Umfeld deutschlandexklusive Gigs zum Besten gaben oder Trommeln und Bass Helden die Hansestadt rockten. Na ja, vielleicht sieht man sich ja mal wieder. Sag niemals nie. (Quelle: http://www.de-bug.de)
Link: www.your-mojo-needs-you.de
49 Euro kostete das Tickt im Vorverkauf für Freitag und Samstag. Das sind ohne Abzug von Freikarten und Abendkassen-Tickets Einnahmen von 2,205 Mio Euro. Das komplette Gelände ist durch Zäune abgesperrt. Eine geschlossene Veranstaltung. Die Loveparade ist eine Open Air Veranstaltung ohne Absperrungen. Sie ist kostenlos. Es kamen 700.000 Leute. Bei einem fiktiven Eintrittspreis von 5 Euro würde das 3,5 Mio. Euro bedeuten. Doch die Loveparade kann man genauso wenig "einsperren" wie die Nature One kostenlos machen.
Link: Bilder Nature One
Die CDs zum Event sind auch im Handel: Die Single heißt "Summer Sound System" von Nature One Inc.; der Sampler hört auf den Namen "Nature One 2002: Summer Sound".
"Bei einem Grossanlass sind Rotationen im Sponsoringbereich normal, das war schon in den Vorjahren der Fall", sagt Martin Schorno, Marketing-Verantwortlicher des Vereins Street Parade Zürich. Aufgrund der grossen Erfolge der schönsten Techno Parade der Welt konnte der Verein Street Parade den Hauptpartner Coca-Cola, die Partner Red Bull, Cablecom oder Bluewin beibehalten und zum Teil deren Engagement verstärken. Andere Sponsoring-Anfragen mussten abgelehnt werden, weil diese bestehende Abmachungen konkurrenziert hätten oder nicht ins Konzept passten. Mit den Neuzugängen wie Smart, Miss Sixty, Valser Wasser, E-Mode ist auch Beate Uhse als Radiosponsor mit dabei. Obwohl die Street Parade gezielt auf Alkohol und Tabakwerbung verzichtet, wurden schon in diesem Jahr neue zusätzliche Optionen geschaffen. Notabene: Das Budget von Fr. 1.200.000. ist seit drei Jahren gleich hoch.
Die Street Parade erfreut sich bester Gesundheit! Dass die Street Parade nicht nur finanziell gesichert ist, sondern auch das Interesse weiter gestiegen ist, zeigt die Statistik eine Woche vor dem Grossevent: Es wurden 70% mehr Merchandising-Artikel verkauft und die offizielle CD ist seit drei Wochen in Pole-Position der Schweizer Compilation-Charts zu finden. Zudem sind 40% mehr Besucher auf der Homepage www.streetparade.com registriert und das Medieninteresse, auch Fachzeitschriften, zeigen einen positiven Trend. Zudem sind die Hotels in der Innenstadt fast ausgebucht. Die Demonstration für Liebe, Friede, Freude, Grosszügigkeit und Toleranz wird wegen der Vereinsstruktur und der nicht-Kommerziellisierung weitere Teilnehmer aus aller Welt nach Zürich holen. Die Street Parade wird am 10. August 2002 zum 11. Mal über den Züricher Asphalt ziehen.
Auf Anfrage sagte uns das Flyer-Management: "Wir haben eine Vereinbarung mit dem Burda Verlag getroffen. Die Vereinbarung gilt ausschließlich dem Flyer Online-Angebot". Auf die Frage, ob der Rechtsstreit zwischen Flyer/ Zeitbank Verlag und JL Frontpage noch andauert heißt es seit Monaten: "Kein Kommentar."
Der Zeitbank Verlag und Flyer waren in den letzten Jahren auch Ausrichter der "BerlinBeta". 2002 findet sie nicht statt. Stephan Balzer, Initiator, dazu: "Die finanzielle Lage am Markt und das finanzielle Umfeld in Berlin ermöglichen es in diesem Jahr leider nicht." Kurz: Es ist kein Geld da.
Die Regeln besagen, dass für die Single Charts maximal 20 Minuten auf CD erlaubt sind, wenn es sich um den gleichen Titel handelt. In Cook's Fall - Space Cowboy's "I Would Die For You" - befand sich noch ein Titel namens "Always & Forver" auf der CD. Das sprengte die 20 Minuten und disqualifizierte die ganze Maxi-CD für die Single Charts. Lediglich die 12inch Verkäufe wurden für die Charts gewertet. Ohne diesen Fehler wären die Space Cowboys auf Platz 10 gelandet. Ein kleiner Trost bleibt: erstens bleiben die Verkäufe erhalten. Nur in der zweiten Wochen brachen sie ein, weil sie ja nicht platziert war und damit nicht in das "Kaufbewußtsein" der britischen Single-Käufer gelangte. Die Single konnte sich aber auf Platz 1 der "Budget Album Charts" platzieren. Herr Cook reiht sich damit in eine Liste all derer, die sich nicht "qualifizieren" konnten. Zum Beispiel 2000: Ronan Keating "Life Is A Rollercoaster" wurde mit CD Maxi Nummer 1 nicht berücksichtigt weil ein "Multi-Media-Track" die Regeln brach. Nummer 1 wurde er trotzdem.
Geld hat das Label Southern Friends aber trotzdem. Denn eine ganze Seite schaltete das Label in der Music Week nur mit dem Hinweis, wo man ohne diesen Fehler gelandet wäre (Platz 10). Ein Sozialfall wurde Norman Cook dadurch nicht.
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