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- news 2002: januar | februar | märz | april | mai | juni | juli | august | sept | okt | nov | dez
news 2001: januar | februar | märz | april | mai | juni | juli | august | sept | okt | nov | dez

28.06.2002 pict
Magazine: Loveparade Heft erschienen

Ab dem 01.Juli liegt das erste Loveparade-Magazin in den New Yorker Outlets, bei weiteren Szene Outlets, in Plattenläden und Clubs aus. Das 88 Seiten starke Blatt, welches auf dem Cover das Motto "Access Peace" trägt, kommt bunt und mit sehr vielen Bildern daher. Bilder der letzten Parade oder Bilder von DJs wie Paul van Dyk. Teils in Großaufnahme, teils von hinten, gibt es einiges im Heft zu erkunden. Und wer immer einmal wissen wollte wie Dr Motte mit freiem Oberkörper aussieht - auch der wird fündig.


28.06.2002 pict
Party: Carl Cox von Gatecrasher ausgeschlossen

Ein Teilnehmer - Deacon aus Nottingham - schickte uns folgenden Bericht:
Gatecrasher, einen von Englands grüßten Underground Dance Music Organisatoren, hielten am Samstag, dem 22 Juni, das "Sommer Sound System", mit einen für dieses Jahr ganz besonderen Attraktion: die Carl Cox Arena. In dieser Arena sollten Carl, Umek, Valentino Kanzyani, Green Velvet, Luke Slater, Mistress Barbara, Trevor Rockliffe und C1 auflegen. Diese Arena war seit mehr als sechs Monate voraus von Carl Cox persönlich geplant. Ausserdem hielt sich dieser Umstand in den Gesprächen der englischen Musikzeitschriften, unter anderem Mixmag.

Am Freitag, dem 21 Juni 2002, hatte das Gatecrasher-Management beschlossen, die ganze Arena einfach vom Party Line-Up zu streichen. Die offizieller Begründung lautete, das das Arena Zelt, das für Carl Cox bestimmt war, beschädigt ist. Als dies nicht schon schlimm genug wäre hatte unter anderem Gatecrasher sehr wenig für eine gute alternative gesorgt. Zum Beispiel schien es das auf dem Event keiner so richtig wusste was mit der Carl Cox Arena geschehen war. Besucher, bei den auch Leute ausschließlich nur für die Carl Cox Arena so weit wie Schottland angereist waren, mußten sich damit abfinden, das Einlasswartezeiten bis zu drei Stunden in Kauf genommen werden mußten. Fast man alle Aspekte zusammen war es für viele eines der schlechtest organisierten Festivals des Jahres. Schon schlimm wenn man bedenkt, das für den Eintritt allein 75 Euro verlangt wurde.


28.06.2002 pict
Sonstiges: Fuckparade ruft zur Unterschriftenaktion auf

Die Fuckparade veröffentlichte heute folgende Mitteilung:
"Mit einer Unterschriftenaktion soll das Abgeordnetenhaus zu einer Stellungnahme zum Versammlungsrecht aufgefordert werden.

Seit einem Jahr wird in Berlin auf Initiative des damaligen Innensenators Werthebach (CDU) ein enger Versammlungsbegriff angewendet, der die Demonstrationsfreiheit massiv beschneidet. An der Praxis der Versammlungsbehörde bei der Annahme von Demonstrationsanmeldungen hat bislang weder die neue rot-rote politische Mehrheit noch der neue Polizeipräsident etwas geändert.

Die Fuckparade-Organisatoren haben sich darum entschlossen, bei der Unterschriftenaktion des "Vereins zur Förderung Hedonistischer Lebenskultur" zu unterstützen.

Wir werden am morgigen Samstag von 12-16 Uhr am Alexanderplatz vor dem Kaufhof Unterschriften sammeln, unsere Demo-Zeitung und Fuckparade-Flyer verteilen und mit Bürgern ins Gespräch kommen. Anschließend wollen wir von 16-20 Uhr den Infostand am Heinrichplatz in Kreuzberg aufbauen. (Wobei uns das Schicksal in Form einer Fußballmannschaft dazwischenkam - mal sehen, ob sich nach dem Spiel Türkei-Südkorea noch eine interessierte Öffentlichkeit in Kreuzberg finden läßt, ansonsten holen wir eben unsere türkischen Fahnen raus. ;)

Mit der Unterschriftenaktion wollen wir erreichen, daß der Stil oder die Menge an Musik *kein* Kriterium sein dürfen, um eine Demonstration als politisch oder unpolitisch einzustufen. Wir finden es ein wenig gruselig, daß wir uns nun der verstaubten Mittel bedienen müssen, wie sie sich sonst nur im Repertoire von Parteien finden, aber anders kann man in den versteinerten Formen der Protestkultur anscheinend seiner Meinung nicht Ausdruck verleihen. Um der Tradition genüge zu tun, werden wir auch einen schönen Sonnenschirm aufspannen.

Hintergrund: Die Fuckparade (in einem Wort geschrieben) gibt es seit 1997, damals noch unter dem Namen "Hateparade". Sie hat ihre Wurzeln in der Clubkultur und tritt seitdem u.a. für eine veränderte Politik in der Stadtentwicklung und im Umgang mit (sub-) kulturellen Minderheiten ein. Auf der Fuckparade waren auch vielfältige Gruppen und Projekte elektronischer Musik vertreten, von Hardcore bis House, aber auch Punk-Bands.

Letztes Jahr kam das Oberverwaltungsgericht Berlin - entgegen der Ansicht des Verwaltungsgerichts Berlin - in Eilverfahren zu dem Schluß, daß die Fuckparade wie die Love Parade keine Demonstration sei (aber aus unterschiedlichen Gründen), das Bundesverfassungsgericht hatte im Eilverfahren keine Einwände gegen diese Auffassung. Seit August 2001 sind zwei Hauptverfahren (Fortsetzungsfeststellungsklagen) über den Demonstrationsstatus und das Verbot von Radios auf der Fuckparade beim Verwaltungsgericht Berlin anhängig, um diese Dinge endgültig mit der gebotenen Sorgfalt rechtlich zu klären. Verhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt, der Weg durch die Instanzen kann aber Jahre dauern.

Anders als für die Love Parade steht für uns die politische Artikulation und Wahrnehmung unserer Demonstrationsfreiheit im Vordergrund, darum kommt eine Durchführung als "Straßenfest" (mit einer Sondernutzungsgenehmigung) nicht in Betracht."

Link: www.fuckparade.de


28.06.2002 pict
Musik: Neuer Vorstoß gegen Tauschbörsen

Der US-Parlamentarier Howard Berman plant die Einbringung eines Gesetzentwurfs, der mehr Rechte für die Musik- und Filmindustrie im Kampf gegen Tauschbörsen vorsieht. So die Musikwoche in der gestrigen Ausgabe. So soll die Nutzung bestimmter Technologien, die eine gezielte Blockierung von Tauschbörsen und User-Rechnern ermöglichen, legalisiert werden. Der Demokrat Berman beabsichtigt mit seiner Initiative, die seiner Ansicht nach "unfair zwischen File-Sharing-Diensten und Urheberrechtsinhabern verteilten Voraussetzungen beim Einsatz technischer Methoden" zu ändern.


27.06.2002 pict
Sonstiges: Offizieller Cateringpartner der Loveparade GmbH verwendet PET-Flaschen

Die Loveparade veröffentlichte folgende Pressemitteilung:
"Die Getränke des offiziellen Caterers der Loveparade, Taktgeber Events, werden in PET-Pfandflaschen verkauft. Die Flaschen werden an jedem der Stände zurückgenommen. So trägt jeder durch seinen Kauf zur Müllvermeinung bei. Keiner muss verdursten: 100 Verkaufsstände mit einer Gesamtlänge von einem Kilometer Tresenfläche versorgen die Raver auf der ganzen Strecke mit gekühlten Getränken zum günstigen Preis: Wasser in der 0,5 l - PET Pfandflasche kostet 1,50 Euro. Hauptsponsor der Loveparade Berliner Pilsner entwickelte spezielle 0,33 l - PET-Pfandflaschen ­ eine Flasche Bier wird 2,50 Euro kosten.

Alle Stände sind mit einer gehissten Beachflag ausgestattet, damit Teilnehmer der Loveparade die Durststrecke schnell überwinden und den Weg zum nächsten Cateringstand finden. Taktgeber Events ist der einzige offizielle Caterer mit der Berechtigung, Stände zu vermieten.

"Unsere Dienstleistung garantiert einheitliche Qualität und erschwingliche Preise entlang der Strecke. Als offizieller Cateringpartner der Loveparade arbeiten wir mit einem Pfandkonzept und produzieren damit keinen Müll", sagen Alex Clausen und Stefan Schwarz, Geschäftsführer des Cateringservices Taktgeber Events.

Es sind vor allem die Produkte der nicht offiziell zugelassenen Händler, die den Müll verursachen. Dieses Jahr unternehmen Veranstalter und Behörden soviel wie niemals zuvor gegen den illegalen Handel. Schwarzhändler auf der Loveparade müssen mit hohen Bußgeldern rechnen."


27.06.2002 pict
Musik: Talla bitte Fans: kaufen statt kopieren

In der aktuellen "Techno Club Vol.17" ist auf der Innenseite des Booklets ein Text von Talla 2XLC abgedruckt. Darin heißt es: "Wie die meisten von euch wissen, ist der Markt bei Compilation-CDs extrem eingebrochen. Warum wohl. Unter anderem auch wegen der Schwarzbrennerei. ... Deswegen meine Bitte: kauft euch das Original. ... Aber am Ende zahlt ihr die Quittung selbst, indem es die Compilation-Serie nicht mehr gibt".

So klar und auffordernd traten die Labels noch nie an die Käufer. Die Argumente sind seit Jahren die gleichen: CD-Schwarzbrennerei und das Internet (Tauschbörsen) sorgen dafür, das Labels immer weniger Profite erwirtschaften. Profite soll es geben, doch den Finger nur gegen die Konsumenten zu richten ist mindestens genauso fahrlässig.

Wir unterhielten uns mit einigen Labels aus der Branche (z.B. UCMG). Auch sie beklagen sich, dass heute jede Plattenfirma ihre eigene Kopplung (so werden CD Sampler auch genannt) herausbringt. Der Markt an Kopplungen ist seit 10 Jahren immer gestiegen. Viele Titel erscheinen heute auf Kopplungen vor den Veröffentlichungen als Maxi. Einige Kopplungen verbraten Titel, die schon zwei Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Neben dieser Release-Flut zogen die Preise auch immer mehr an. Der Gesamtmarkt der deutschen Tonträgerindustrie gab zwar 2001 nach (wie seit 1997 jedes Jahr), doch der Gesamtumsatz ist immer noch höher als 1992.


27.06.2002 pict
Sonstiges: Mit dem Rave-Bus zur Loveparade

Am 13. Juli mit dem RAVE-BUS zur Loveparade. Direkt von Chemnitz nach Berlin und zurück. Jetzt Ticket buchen und ab zur größten Party der Welt. Und ihr habt garantiert einen Sitzplatz.
Hinfahrt: 13.07.2002 7.00 Uhr ab Chemnitz - Ankunft in Berlin ca. 11.00 Uhr;
Rückfahrt: 14.07.2002 2.00 Uhr ab Berlin - Ankunft in Chemnitz ca. 6.00 Uhr

Mit 39,00 EUR schnell und bequem dabei sein Online-Buchung bis zum Sitzplatz unter
Link: www.engelmann-reisen.de oder
Link: direkt www.engelmann-reisen.de/online.pl?T963


26.06.2002 pict
Musik: Dos Or Die wechselt von Zomba zu Universal

Dos Or Die wird künftig über Universal vertrieben: Dos-Or-Die-Chef Andreas Schneider. Das Krefelder Dance-Label Dos Or Die verlängert seinen Vertriebsvertrag mit Zomba nicht sondern geht zu Universal. Damit endet auch die Kooperation mit Jive: "Wir haben uns jetzt entschieden, wieder zu 100 Prozent eigene Wege zu gehen", teilt das Unternehmen mit in der Ausgabe der Musikwoche vom 25.06.2002. Gemeinsam mit Jive hatte das Dance-Label Künstler wie Dance Nation, Noemi, Turkan oder Svenson & Gielen betreut. Ab der Single "First Dance" von Liquid Dance übernimmt Universal den CD-Vertrieb. Der Vinylvertrieb von Dos Or Die bleibt davon unberührt und wird weiterhin von Q abgewickelt. So die Musikwoche.


25.06.2002 pict
Sonstiges: Loveparade wird neuen Drohungen ausgesetzt

BILD wurde 50. Auch im 51. Jahr übernimmt die Zeitung die "Ängste des kleinen Mannes" und haut heftig drauf: BILD wörtlich: "Berlin ­ Die Sicherheitsbehörden in der Hauptstadt sind alarmiert: Nach Hinweisen eines V-Mannes planen arabische Terroristen angeblich einen Sprengstoffanschlag auf die Love Parade am 13. Juli in Berlin ­ das Landeskriminalamt (LKA) ermittelt!

Dem V-Mann zufolge soll während der Parade, zu der über eine Million Teilnehmer erwartet werden, eine Autobombe gezündet werden. Mit Hilfe albanischer Moslems sollen bereits am 12. Juni fünf Kilo Sprengstoff in einem Auto in die Hauptstadt geschmuggelt worden sein. Eine weitere Sprengstoff-Lieferung sei für das vergangene Wochenende verabredet gewesen."

Bereits in den vergangenen Jahren wurde Panik aus dieser Medienrichtung verbreitet. Das Bekannteste: Mit "AIDS infizierte Spritzen "zur Loveparade. Nichts war dran, nichts war drin. Keine Spritze tauchte auf. Das einzigste, was auftauchte waren verunsicherte Leute.

Die Zeitung Max meinte ausserdem: "Der Sprecher sagte, seit den Terroranschlägen vom 11. September 2002 bestehe eine "abstrakt hohe Gefährdung" für alle Großereignisse, also auch für die Love Parade."

Wenn jemand "Angst" haben müsse dann doch die Teilnehmer zur Loveparade in Tel Aviv. Fast tägliche Selbstmordattentate stehen auf der Tagesordnung. Doch auch hier gilt: Alle Loveparades in Tel Aviv verliefen ohne Zwischenfälle.


25.06.2002 pict
Sonstiges: Karten für den Axis Red Wagen

Zwischen 150 und 179 Euro kostet eine Wagenkarte für den Axis Red Truck. Darin enthalten die der Aufenthalt auf dem Wagen inklusive Getränke am 13.07.2002. Jeder, der an einer Karte interessiert ist sollte sich bei uns mit Name, Email und wichtig Telefonnummer bei uns anmelden unter wagenkarten@axisred.de. Alle angemeldeten Personen erhalten dann innerhalb der nächsten 8 - 10 Tage eine Email mit allen Details zum kauf oder falls umsonst wie Karten zu bekommen sind.

Das Wagen Line Up umfasst die meisten Nürnberg Allstars die da wären:
Andy Moon (Axis Red Rec.)
DJ Racoon (V2/ Turbo Audience Nürnberg)
Homebase (Electric Culture Nürnberg)
Mad ( N1/M1/Zeitloch/Beweggrund/ U1 DJ Store Nürnberg)
Live Moon vs Mind Inc. Axis Red Rec.

Kontakt: wagenkarten@axisred.de


24.06.2002 pict
Party: Vision Parade schaffte 150.000 Besucher

Bremen, 22. Juni (vision-parade.de): Tausende friedlich feiernde Menschen säumten den Osterdeich und tanzten was das Zeug hielt. Dannach ging´s dann zum Vision Park Mega Rave mit ca. 8000 Besuchern. Die 30 bunten Trucks ebneten sich nach der Eröffnung den Weg in die Innenstadt durch die Menschenmassen. Wer auf einem Truck war, konnte es sehen: Tanzende und frenetisch feiermde Raver auf dem gesamten Osterdeich von Anfang bis Ende.


24.06.2002 pict
Party: Nachttanzdemo mit über 3000 Teilnehmern

Unter den strengsten Auflagen ihrer Geschichte ist die 9. Nachttanzdemo am 22. Juni 2002 durch die Frankfurter Innenstadt gezogen. Versuche der Frankfurter Ordnungsamtes die Nachttanzdemo zu verbieten hatten vor dem Frankfurter Verwaltungsgericht keinen Erfolg und es kam erst einen Tag vor der Demonstration zu einem Vergleich.

3000 überwiegend junge Tänzerinnen und Tänzer liefen in Begleitung von 7 Musikwagen durch die Stadt um so ihren Anteil am öffentlichen Raum einzufordern und hauchten den innenstädtischen Hochhaus- und Baustellenschluchten für kurze Zeit alternatives Flair und neues Leben ein.

Im Rahmen zweier Kundgebungen auf der Demonstrationsroute thematisierten Vertreter verschiedener Initiativen die Beschneidung von Grund- und Freiheitsrechten, forderten mehr Freiräume für spontane Partys und urbanes Leben sowie einen anderen Umgang mit städtischen Randgruppen wie etwa Drogenabhängigen und AusländerInnen. Beklagt wurde auch die zunehmend repressivere Ordnungspolitik von Stadt und Land.

Aufgrund der strengen Auflagen für die Demonstration kam es zum Ende der Abschlusskundgebung zu vereinzelten Unmutsäußerungen von Demonstrationsteilnehmern. Es wird weiterhin damit gerechnet, dass es aufgrund von Anwohnerbeschwerden zu mehreren Anzeigen wegen Ruhestörung gegen den Veranstalter kommen wird.

"Unter diesen Bedingungen werden wir uns nicht wieder darauf einlassen" sagt Philipp Jacks, einer der Organisatoren. "Die Lautstärke von 70 db(A) kommt dem Motorengeräusch der Wagen nahe, und wenn wir die Uhrzeit auch in Zukunft so beschränken lassen, wird das der Aktionsform nicht gerecht."

Einig sind sich die Veranstalter darin, dass sie es auch in Zukunft nicht aufgeben werden mit ihren Forderungen an die Öffentlichkeit zu gehen, "auch wenn das Ordnungsamt noch so sehr versucht und mundtot zu machen."


21.06.2002 pict
TV: Peaches heute auf Arte TV

Heute ab 19.00 Uhr auf Arte TV:
Es geht mir nicht wirklich um sexuelle Befreiung oder Frauenrechte, oder so etwas - Mir geht es lediglich um meine Person - um meine  Möglichkeiten in dieser Zeit und an diesem Ort  meine Musik, meine Waffe bestmöglich einzuseten, um in dieser "Post-Welt" zu überleben. Ich empfinde meine Musik als eine sehr futuristische Art des Rock´n´Roll. Die Leute dachten immer, man braucht ein Instrument, um zu zeigen wie sexy man ist - aber inzwischen ist das nicht mehr so; man muss einfach "man selbst" sein. In ihren Anfängen war elektonische Musik sehr gesichtslos - aber jetzt muss ich nicht mehr meine elektronischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, oder irgend  so etwas. Mir ist das völlig egal.
Das Rezept geht auf - inzwischen heissen die Fans der rotgelackten Wahlberlinerin Madonna, Marilyn Manson oder Lil Kim - selbst die Basement Jaxx liessen sich gerade erst von der Elektro-Minimalistin remixen ...


21.06.2002 pict
Party: Morgen Vision Parade in Bremen

Morgen (22.06.) findet die erste Parade in Bremen statt. Entlang des gesamten Osterdeich / Weserstadion / Innenstadt zieht die Vision Parade mit zehntausenden feiernden Menschen entlang. Den Abschluss bildet der Vision Park in der Stadthalle Bremen.

Der TranceMotion-Truck hat noch 6 Karten zu vergeben! Trance & Techno gemixt von HighTower, Sam-Pling und Sun GoGo's und 'Drinks for Free,' Deko und Soundsystem vom Feinsten. Eine Karte kostet 40 Euro. Mehr Infos under : www.trancemotion.de oder Kartenverkauf unter: 0175 - 5910496 oder 0170 - 4766751

Der Timetable "Ökodampf&Voodoomania"- Truck sieht wie folgt aus: Ab 15 Uhr werden wird der Truck angeschmiessen und ca. 5 Stunden undergroundige Techno-Tunes auf den Tellern haben.

Der Zeitplan:
15.00 - 15.45: DJ Volkstanz (Voodoomania/Bremen)
15.45 - 16.30: Voodoopriester (Voodoomania/Bremen)
16.30 - 18.30: Axel Wirtz (Superstition/Hamburg)
18.30 - 20.00: Bennoff vs. Ecke (Ökodampf/Bremen)

Weitere Wagen werden am Umzug teilnehmen, hier eine Auswahl:
Sunshine Live, Tunnel, BILD Zeitung, CDU / Junge Union, Schallwerk, Prinz Magazin, Feierei.De und Pentagon Records.


21.06.2002 pict
Party: Der Streit um die Nachttanzdemo (22.06.) eskaliert

Verwaltungsgericht Frankfurt erklärt sich für nicht zuständig. Veranstalter fordern die Oberbürgermeisterin Petra Roth und die Parteien zur Vermittlung auf Die nächtliche Demonstration der Frankfurter Kunst- und Partyszene sollte zum neunten Mal in dieser Form stattfinden. Die Veranstalter setzen sich u.a. für eine neue Kultur- und Stadtpolitik in Frankfurt ein, die auf Toleranz gegenüber Minderheiten ausgerichtet ist und die staatliche Repression in jeder Form ablehnt. Diese neue, bürgerfreundliche Politik soll sich auch in den Verwaltungen widerspiegeln. Doch wie in jedem Jahr ist die für den Samstag, den 22.06.2002 geplante ordnungsgemäße und friedliche Durchführung der Nachttanzdemo 2002 weiter gefährdet.

Die Nachttanzdemo wurde am 07.05. 2002 ordnungsgemäß angemeldet. Mit seiner Verfügung vom 10.06 2002 verweigerte das Ordnungsamt die Annahme. In seinem Urteil vom 19.06. 2002 entschied das VG Frankfurt, dass von der Verfügung des Ordnungsamtes keine Rechtwirksamkeit ausgeht. Folgerichtig wurde der Antrag des Veranstalters auf Widerherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs abgelehnt. Wegen dieses formfehlerhaften Verschuldens trägt die Stadt die Kosten des Rechtsstreits. Eine inhaltliche Entscheidung ist bis zum heutigen Tag nicht getroffen. Das Ordnungsamt trägt die Schuld an dieser Verzögerung. Dem Veranstalter bleibt kaum noch Zeit bei einer nun erwarteten Verbotsverfügung Rechtsmittel einzulegen, geschweige denn eine ordnungsgemäße Durchführung der Demonstration zu gewährleisten.

Als Motiv für das unwürdige Verhalten seitens des Ordnungsbehörde sieht der Versammlungsleiter Klaus Bossert, den Versuch des Ordnungsamtes eine Durchführung der Nachttanzdemo auf jeden Fall zu verhindern, um so die Kritiker des Amtes ein für alle mal mundtot zu machen. Das beweisen auch die Auflagen, die das Amt im Falle einer Niederlage vor Gericht, auf Vorrat erlassen hat. Obwohl laut Polizeibericht die letzten Nachttanzdemos fast ohne nennenswerte Beschwerden reibungslos verliefen, droht das Amt mit einer drastischen Lautstärke- und Fahrzeugbegrenzung. Statt 95db (A) wären ohne Grund nur noch 70db (A) auf drei LKWs erlaubt. Damit wären die Motorengeräusche erheblich lauter als die Musik und Redebeiträge. Viele Initiativen wären von vornherein von der Teilnahme ausgeschlossen. Außerdem soll die Demonstration in nur drei Stunden durch die Stadt gejagt werden. Selbst bei einer kürzeren Wegestrecke ist das nicht machbar.

"Das Ordnungsamt holzt derart unfair, dass es von jedem Unparteiischen mit einer roten Karten vom Platz gestellt werden müsste". Wir werden uns an die Oberbürgermeisterin und die Parteien wenden, damit ein ähnliche Situation wie 1997 noch verhindert werden kann." bewertet Klaus Bossert in einer ersten Stellungnahme die nicht neue Situation. 1997 kam es bei einer spontanen Nachttanzdemo zu einem brutalen Polizeieinsatz gegenüber friedlich tanzenden Demonstranten, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte.

Die Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Bürgermeister Achim Vandreike hatten damals anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung, im Februar 2001, im Space Place eine Versprechen gegeben, sich für die Belange der Kunst- und Partyszene einzusetzen. Das Einlösen dieses Versprechen wird jetzt von den Veranstaltern erwartet.

Link: www.nachttanzdemo.net


20.06.2002 pict
Party: Street Parade-Wagenkarten für das UNITE IN MUSIC Lovemobile

Auch dieses Jahr wird die Streetparade wieder alle Rekorde brechen. Übereine Million Besucher werden erwartet, wobei Du einen ganz besonderen Platz einnehmen kannst: Auf unserem 30 Meter langen Paradewagen bei feinstem Trance und Techno! Für unser Lovemobile gibt es noch Tickets zu erstehen, die 150 Euro das Stück kosten und unbegrenzten Zutritt zum Wagen ermöglichen. Getränke sind selbstverständlich auf dem Wagen vorhanden.

Da das Kontingent begrenzt und begehrt ist, zögere nicht lange, sondern buche die Tickets einfach schnell unter: tickets@generationeurope.de

Link: www.generationeurope.de


20.06.2002 pict
Party: Mit dem Love-Express feiernd zur Love Parade reisen

Am 13.07.2002 ist es endlich soweit. Die Love Parade erwartet in Berlin wieder mehr als eine Millionen Menschen, die friedlich miteinander zu House und Technobeats feiern.
Das man dieses alljährliche Highlight keineswegs verpassen will ist klar, doch wie kommt man am besten nach Berlin?
Unser Reisetip für NRW: Fahrt mit dem LOVE-EXPRESS Sonderzug von Radio Eins Live.

Der Zug bietet alles was eine gute Party benötigt: Mehrere Dancefloors, Top DJs der House- und Technoszene und 900 partywillige Mitreisende. Beide Sonderzüge starten in den frühen Morgenstunden des 13 Juli und fahren fast alle größeren Städte in NRW an, somit wird keine unnötige Energie mit Anreisestress vergeudet.
Die Plattendreher sind u.a. DJ Quicksilver, Mark Brain & Mike Litt, die zuHouse Rocker und DJ Magic aus IBIZA. Zustiegsbahnhöfe, Abfahrtszeiten und weitere Infos zum Programm unter www.love-express.de Tickets zwischen 59,00 & 69,00 Euro zzgl. VVK-Gebühr.

Link: www.love-express.de


19.06.2002 pict
Sonstiges: Futureparade in Chemnitz - 1000 kamen

Letzten Samstag (15.6.2002) fand die vierte Futureparade in Chemnitz statt. Über 1.000 Leute waren bei Regen zugegen, als sich mehrere Wagen um 14.00 Uhr auf den Weg vom Nischel durch die Innenstadt bewegten. Mehr Wagen als noch 2000 waren am Start, DJs wie Soapespierre, BA Hakke, alle Achtermai residents und das Pro Techno-Team waren am Start.

Die Abschlusskundgebung begann um 17.00 Uhr auf dem Markt. Die Wagen waren bereits weggefahren, als auf einer Bühne bis 19.00 Uhr Hip Hop und danach bis 22.00 Uhr Techno aufgelegt wurde (Jens Mahlstedt war mit von der Partie).


19.06.2002 pict
Party: Gratis Wagenplatz mit Ravers United

Ravers United startet mit seinen Trucks bei der Loveparade in Berlin und der Street Parade in Zürich. Es gibt die Möglichkeit einen Gratis Wagenplatz bei einem der in ganz Deutschland und der Schweiz stattfinden Casting-Parties zu ergattern. Die erste Party ist am Samstag den 22.6 im H-d-M in Hannover und dann am 7.7. in der Liquid Lounge in Freiburg. Weitere Termine werden kurzfristig bekanntgegeben. Neue Termine: am 06.07. und am 07.07. im Liquid Lounge in Freiburg und am 06.07. im Tarm in Köln.

Für diejenigen, die nicht bei einem Casting zum Zuge kommen hat Ravers United noch ein begrenztes Kartenkontingent für den freien Verkauf zur Verfügung. Tickets für die Loveparade oder die Street Parade könnt Ihr für 130 Euro bekommen. Getränke sind selbstverständlich dabei.

Kontakt: www.raversunited.de | tickets@raversunited.de


18.06.2002 pict
Sonstiges: Fuckparade 2002 - als Demonstration keine Chance

Martin Kliehm (DJ Trauma XP) informiert aktuell zur Fuckparade:
"Der Leiter der Versammlungsbehörde Berlin, Herr Hass, hat heute telefonisch angekündigt, die Fuckparade 2002 nicht als Demonstration anzuerkennen.

Wir werden nun wie im vergangenen Jahr die schriftliche Ablehnung abwarten und für den 13. Juli eine neue Demonstration ohne Musik anmelden. Diese Demonstration soll gegen 15 Uhr am Bunker in der Reinhardtstraße in Berlin-Mitte starten und zum Roten Rathaus am Alexanderplatz ziehen. Während der Demonstration wird es Rede- und Rap-Beiträge zur Stadtentwicklungs- und Clubpolitik geben.

Streitpunkt beim Demonstrationsstatus der Fuckparade bleibt damit die Musik. Während die Versammlungsbehörde die Auffassung vertritt, daß Musik grundsätzlich mit Spaß verbunden ist und immer unterhaltenden Charakter hat, sehen wir die Soundsysteme als Ausdrucksmittel unserer Kultur und Meinungskundgabe. Niemand käme ernsthaft auf die Idee, bei einer Fahrraddemo für mehr Radwege die Fahrräder wegzunehmen.

Uneinigkeit herrscht ebenfalls über die Außenwirkung einer Demonstration. Für die Versammlungsbehörde zählen nur die Protestelemente, die optisch und akustisch auf einen zufällig vorbeikommenden Passanten einwirken, der ansonsten keinen blassen Schimmer hat. Wir halten die Gesamtwirkung aller Elemente, von der Demo-Zeitung über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Musik, Transparenten und Flugblättern, für untrennbar. Es ist essentiell, daß der Außenstehende nicht nur isoliert Reize wahrnimmt, sondern sie im Kontext beurteilen kann - mündig ist!

Hintergrund: Die Fuckparade (in einem Wort geschrieben) gibt es seit 1997, damals noch unter dem Namen "Hateparade". Sie hat ihre Wurzeln in der Clubkultur und tritt seitdem u.a. für eine veränderte Politik in der Stadtentwicklung und im Umgang mit (sub-) kulturellen Minderheiten ein. Auf der Fuckparade fanden sich vielfältige Gruppen und Projekte elektronischer Musik zusammen, von Hardcore bis House, aber auch Punk-Bands.

Letztes Jahr kam das Oberverwaltungsgericht Berlin - entgegen der Ansicht des Verwaltungsgerichts Berlin - in Eilverfahren zu dem Schluß, daß die Fuckparade wie die Love Parade keine Demonstration sei (aber aus unterschiedlichen Gründen), das Bundesverfassungsgericht hatte im Eilverfahren keine Einwände gegen diese Auffassung. Seit August 2001 sind zwei Hauptverfahren (Fortsetzungsfeststellungsklagen) über den Demonstrationsstatus und das Verbot von Radios auf der Fuckparade beim Verwaltungsgericht Berlin anhängig, um diese Dinge endgültig mit der gebotenen Sorgfalt rechtlich zu klären. Verhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt, der Weg durch die Instanzen kann aber Jahre dauern.

Anders als für die Love Parade steht für uns die politische Artikulation und Wahrnehmung unserer Demonstrationsfreiheit im Vordergrund, darum kommt eine Durchführung als "Straßenfest" (mit einer Sondernutzungsgenehmigung) nicht in Betracht.

Mehr Informationen gibt es auf der Website unter http://www.fuckparade.de oder auch in der gemeinsamen Demo-Zeitung mit der am 22. Juni stattfindenden street.republic Nachttanzdemo Frankfurt."


18.06.2002 pict
Party: Absolut Hamburg wird von Madhouse GmbH geschluckt

In einer Meldung gab das Absolut Hamburg bekannt, dass nach plötzlich sehr schnellen Erfolgen bei den Verhandlungen die Madhouse GmbH das Absolut übernehmen wird. Der Gay House Club "Powder Room" ist ab August 2002 einmal im Monat im Absolut/ Madhouse zu Gast.

Das Absolut Team unter Führung von Andrea M. Junker behält aber weiterhin die Agentur Musik Consulting & Events.


17.06.2002 pict
Radio: Fritz zur Parade - umsonst & draussen

Das Fritz Loveradio sendet dieses Jahr vom Freitag, dem 12.7., 18.00 Uhr bis Sonntag, 14.7., 20.00 Uhr, live aus dem Volkspark Friedrichshain, Cafe Schoenbrunn.


17.06.2002 pict
Sonstiges: Red Bull Music Academy

Die Red Bull Music Academy findet im November 2002 in Sao Paolo, Brasilien, statt. Bewerbungen werden in der Zeit vom 17.Juni bis 12.Juli entgegen genommen. Das Formular ist unter Red Bull Music Academy runterzuladen.

Link: www.RedBullMusicAcademy.com


14.06.2002 pict
TV: Heute auf Arte-TV - Electro engagiert

Sie haben der bourgeoisen Elektro-Szene den Krieg erklärt. Mit aggressiven Bühnenshows wollen die Wiener Fuckheads das Publikum wachrütteln. Ihr Feind ist das Star-System. Heute auf Arte-TV in der Senung Tracks um 19.00 Uhr.


14.06.2002 pict
Sonstiges: Böse Pillen im Juni

Das Jugend- und Drogenberatungzentrum Hannover hat wieder "Böse-Pillen" ausgemacht: Böse-Pillen: Informationen zu Pillen, die als Ecstasy verkauft und konsumiert werden Logo: ohne Logo Farbe: dunkelgelb mit blauen Sprenkeln Inhalt: enthält MTA* Logo: Supermann Farbe: weiß / beige Maße: Ø 8,1 mm Inhalt: enthält vermutlich PMA* Achtung! Der Besitz sowie der Handel von Ecstasy Pillen ist nach dem Betäubungsmittelgesetz strafbar. Jeglicher Konsum von Rauschmitteln birgt physische und psychische Risiken

Link: http://www.Dr-Obs.de


14.06.2002 pict
Musik: BMG übernimmt Zomba

BMG Music übernimmt Zomba Music. Zomba-Chef Clive Calder hat seine Firmenanteile von rund 80 Prozent an Bertelsmann verkauft, die bereits die restlichen Anteile hielten. Das Geschäft soll bis Ende des Jahres über die Bühne gegangen sein. Zu den Zomba-Künstlern gehören u. a. Britney Spears, R. Kelly, Backstreet Boys und N' Sync.

Eine Konsequenz daraus: das Zomba Aussenbüro in Hamburg wird zum 01.07.2002 gänzlich geschlossen.


14.06.2002 pict
Sonstiges: Loveparade-Karten für Space Ibiza Truck

Auch für den Space Ibiza Truck gibt es Wagenkarten zu erwerben. Die Crew gibt ein kleines Kontingent an Karten für 170 Euro pro Stück ab. Der Truck wird nicht überfüllt sein und es gibt eine Toilette. Für Getränke ist auch gesorgt.

Es werden zahlreiche Star DJ's aus dem Space Ibiza und der englische Superstar Sasha auflegen. bei Interesse mail an: combinationtwo@gmx.de


13.06.2002 pict
Party: Zu Motion Records auf den Loveparade-Wagen

Der Sommer steht vor der Tür und wird heiss!
Motion Records bringt euch zu den spektakulärsten Paraden der Scene: Loveparade, 13.Juli 2002 in Berlin und Street Parade 10.August.2002 in Zürich. Motion Records ist bei beiden Events am Start.

Ein Tickets für den Wagen bei einer der Paraden incl. Getränke kostet Euro 160,- (Achtung: limitierte Plätze). Der Eintritt für die "Lost in Motion 2002" Abendveranstaltung in Zürich kostet zusätzlich Euro 30.

Auf allen Wagen sind Getränke und Dixi Toiletten an Bord. Der Truck ist über 30m lang.

Kontakt: info@motion-records.com; www.motion-records.com


13.06.2002 pict
Musik: Neue Vertriebswege für Mole Listening Pearls

Seit dem 01.Juni 2002 ist Mole Listening Pearls, Label im Verbund der UCMG Germany, neuer Labelpartner der Edel Distribution GmbH in Hamburg! Davon sind alle künftigen CD-Veröffentlichungen betroffen. Mole Vinyl wird dagegen weiterhin über PP Sales vertrieben. Künstler wie Naomi, Yonderboi und Lemongrass sind bei Mole zu Hause. Klangvolle Namen auf sehr hohem musikalischem Niveau und bereits sehr guten Verkaufsergebnissen.

Der Wechsel des Vertriebes von Intergroove zu edel erfolgt fließend. Erstes gemeinsames Mole/edel-Highlight wird das Album von Audio Lotion sein. Am 04.06.02 erscheint "Adelante!". Das richtige Album für die anstehende Urlaubszeit. Michael Bartels ( Geschäftsführer edel Distribution GmbH): "Ich bin hochzufrieden, ein so anerkanntes Label wie Mole bei uns begrüssen zu dürfen. Mole bringt nur das Feinste aus den Bereichen House, HipHop, Ambient, Jazz, Drum´n Bass & TripHop mit. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind sicher, gemeinsam grosse Erfolge zu erzielen." Zum 01.10.2002 wird der Vertriebswechsel dann komplett durchgeführt sein.


12.06.2002 pict
Party: Loveparade in Funk und Fernsehen

Wer überträgt was zur Loveparade am 13.7.2002? TV: B1 und VIVA TV werden dabei sein. B1 wird die meisten Stunden senden und auch nach 21.00 Uhr noch mal an der "Siegessäule" vorbeischauen. RTL2 wird nicht übertragen. Am Dienstag nach der Parade (16.7.2002) gibt es aber eine Zusammenfassung.

Radio: Das Loveradio von FRITZ ist eine Institution, die auch 2002 nicht fehlen darf.

Internet: Unter "www.loveparade.net" wird es wieder Audio - und Video Streams geben.

Abschliessend können wir sagen, dass es noch zu Veränderungen kommen kann.


12.06.2002 pict
Magazine: De-Bug wird 5. und feiert

Die De:Bug feiert ihren fünften und hat sich daher etwas ganz besonderes ausgedacht. Am 5. Juli wird nun die Zeitung für elektronische Lebensaspekte im KINO INTERNATIONAL (Berlin) mit einem ganz ausgezeichneten Line-Up das eigene fünfjährige Bestehen feiern. Und dazu sind alle Leserinnen und noch - Nichtleser herzlich eingeladen. Musikalisch wird das Geschmackvollste geboten, was die verschiedenen Spielrichtungen elektronischer Musik momentan so zu bieten haben.

Mainfloor: live : Chris Korda (Gigolo Records) Luomo (Force Tracks) DJs: Bleed (DE:BUG/ Exponence), Felix Denk (DE:BUG), Sven.VT (DE:BUG/ WMF) Lounge: live: The Remote Vaiewer (City Center Offices) DJs: Thaddi Herrmann (DE:BUG/ City Centre Offices), Kazi Lenker (DE:BUG)


12.06.2002 pict
Sonstiges: Loveparade-Plakat 2002 erschienen

Gestern erschien das Loveparade-Plakat 2002. Zum ersten Mal als "Foto". Die Größe hat sich kaum verändert, die Informationen schon. Nur die Vorderseite ist bedruckt, die Rückseite bleibt frei.

Die obere Hälfte beinhaltet das Motto, das Datum, die Daten für die anderen Loveparades. Auf der Unterseite sind die Sponsoren integriert. Diese sind New Yorker, Berliner Pilsner, SFB1, VIVA, Sunshine Live, Schaustelle Berlin, Fritz und musiccall.com. Die letzte Zeile bildet die Kooperationspartner ab: D2000, Techno.De, Groove, IQ Mag und Partysan.




11.06.2002 pict
Party: Tresor macht Ende 2002 zu

Letzte Woche erhielt der Tresor (Berlin) von den neuen Eignern des Tresor-Geländes den Kündigungs-Bescheid. Somit wird, voraussichtlich schon gegen Ende des Jahres, die wohl legendärste Techno-Location EVER von der Landkarte verschwinden. Natürlich hofft der Tresor wir auf ein Wunder und braucht deshalb Unterstützung - kämpft mit uns für das Überleben des Tresors!

Das bedeutet natürlich auch, daß der Tresor in diesem Jahr tatsächlich die allerletzte Love Parade in Club und Park feiern! "SOLID" ist deren Motto 2002, ein Motto das wohl jeder der 11 Jahre Tresor mitverfolgt hat, nachvollziehen kann.

Link: Tresor Partytermine


11.06.2002 pict
Party: Phonodrome schliesst mit Finale am 5./6.7.2002

Das Phonodrome schließt. Dazu schreibt das Phonodrome: "Es ist nun soweit, es heißt Abschied nehmen von unseren fantastischen Räumen im Phonodrome / Zirkusweg. Am Wochende 5/6. Juli findet unser grosses Finale statt und wir hoffen, Euch alle noch einmal im Phonodrome am Zirkusweg begrüßen zu dürfen. Die Crews von TransFusion und Superstition haben ein fettes Abschiedsevent für Euch vorbereitet. Es wird dann eine Sommerpause bis Ende August geben, bevor wir dann Anfang September unsere neue Location im ehemaligen C&A Kaufhaus am Nobistor eröffnen werden.

TransFusion meets Superstition - Das Finale Die offizielle Abschlussparty des Phonodromes findet am Samstag, den 06.07.2002, statt und wird gemeinsam von den TransFusion- und Superstition-Party-Veranstalter ausgerichtet. Als Stargast freuen wir uns auf DJ Mijk van Diyk, die Residents sind: DJ Phoenix und DJ Phly (TransFusion) und DJ Axel Wirtz und DJ Tobias Lampe (Superstition-Records). Als weiteres Hightlight spielt DJ Tobias (Sunset-Records).

Aber auch Freitag, der 05.07.2002, verspricht ein interessantes Date zu werden, dort begrüssen wir die Sound Schmiede. Techno-Floor: W.Jörg Henze (Frisbee Tracks/Delirium/Black Nation,FFM),
Christian Kulka (Artec Bar/WaxNetwork,Berlin), Sönke Peters (Sound-Schmiede,Acid Wars) u.a.
Tech-House-Floor: R.o.R. DJ-Team (www.rebels-of-rhythm.de), DJ Step
(Treibgut/Sound-Schmiede,HH); Special: Visuals by Peter Blau (Berlin)"


11.06.2002 pict
Sonstiges: Gewinne 2 Loveparade Raveline-Tickets

Ab heute könnt ihr 2 Loveparade-Tickets für den Raveline/ Elevator/ Drugcom-Truck zu gewinnen. Geht dazu auf die Seite www.dancecube.de und folgt der Beschreibung.

Link: www.dancecube.de


10.06.2002 pict
Party: Justizministerin zeigt Flagge beim Kölner Europride

Bundesministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin wird den Europride Cologne 2002 (www.europride.de) / CSD in Köln besuchen und mit einer Rede ihre Solidarität mit Europas Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern bekunden. Am Samstag, dem 06. Juli 2002, um 18 Uhr wird Bundesjustizministerin Däubler-Gmelin ihre Rede auf dem Europride-Straßenfest in der Kölner Altstadt halten.

Nach einem Gang über die Plätze wird sie auf dem Roncalliplatz am Dom in dem dort befindlichen Pressezelt für Presseanfragen zur Verfügung stehen. Hier wird sie auch die Gelegenheit nutzen, sich in das Europride-Gästebuch des Veranstalters "Kölner Lesben- und Schwulen Tag e.V." einzutragen. Hierzu erklärt Michael Schmidt, Europride-Koordinator des "Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (kurz KLuST)":

... Als Veranstalter des Europride ist der KLuST sehr erfreut darüber, dass Frau Däubler-Gmelin durch ihre Anwesenheit seine Forderungen für ein weltoffenes und tolerantes Europa unterstützt. Besonders im Hinblick auf die zu erwartende Mahnwache der rechtsgerichteten âBürgerbewegung pro Köln' am selbigen Tag setzt die Bundesjustizministerin mit ihrem Erscheinen ein Zeichen für eine Gesellschaft, in der Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender einen festen Platz haben. Gleichzeitig ist es ein deutliches Signal gegen Intoleranz und Ausgrenzung. Denn in Köln ist kein Platz für rechtsextremes und minderheitenfeindliches Gedankengut.


10.06.2002 pict
Musik: Song für die Popkomm 2002

Uli Großmaas (Geschäftsführer Musik Komm.) und Konrad von Loehneysen (Geschäftsführer Ministry of Sound Germany) vertreten beide den Aufruf "Popkomm Song 2002":

Vom 6.6. bis 24.6.2002 entscheiden Musikfans über den offiziellen Song zur Messe für Popmusik und Entertainment.

Zum ersten Mal ruft die Popkomm. auf, den "Offiziellen Song" zur Popkomm.2002 auszuwählen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Musikfans. Ab dem 6. Juni 2002 können sie sich im Internet bei www.popkomm.de und www.ministryofsound.de 5 Songs anhören und wählen daraus ihren Favoriten aus.

Bei den zur Wahl stehenden Songs handelt es sich um unveröffentlichte Tracks deutscher Herkunft von noch nicht groß etablierten Indie-Acts. Im Einzelnen stehen zur Auswahl:

SOULKEEPER "Deeper"
KLEE "Erinner dich"
BYM FEAT. LYNNE "Unkind"
MARK GILLESPIE BAND "Supersonic Song"
WALDORF "Fashionist"

Der Gewinner wird am 24. Juni zum "Offiziellen Popkomm.Song 2002" erkoren: Der Song wird zum Soundtrack in der gesamten Kommunikation der diesjährigen Messe für Popmusik und Entertainment und der Act erhält zahlreiche attraktive Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen der Popkomm.

Überdies verhilft die Popkomm. dem Gewinner zu einem Plattenvertrag: Der "Offizielle Popkomm.Song" wird am 19. August 2002 als Single auf Ministry of Sound Recordings Germany veröffentlicht.


07.06.2002 pict
TV: Morgen Moby eine Stunde auf MTV

Moby auf allen Kanälen und kein Ende: Mit einem einstündigen Masters bietet MTV morgen allen Moby-Fans ein ganz besonderes Schmankerl:

08. Juni. 17:00 Uhr (Premiere)
09. Juni 19:00 Uhr (Wiederholung)
10. Juni 22:00 Uhr (Wiederholung)
14. Juni 00:00 Uhr (Wiederholung)


07.06.2002 pict
Sonstiges: Fussball-Techno

Der "Siebentausend Toene Cup" findet morgen (08.06.2002) im Sportpark Feuerbach (Stuttgart) statt. Beginn: 12.00 Uhr. Folgende Mannschaften nehmen daran teil: Kompakt, FC Magnet Mitte Berlin, FC Ultraschall.
Gespielt wird auf 2 Rasenplätzen mit sechs Feldspielern und einen Torwart. Der Eintritt ist kostenlos.

Link: www.m1-theclub.com


07.06.2002 pict
TV: Paul Oakenfold heute auf Arte-TV, 19.00 Uhr

Paul Oakenfoald Er ist einer der bestbezahltesten DJs der Welt - doch seinen Namen kennt kaum jemand außer seinen Club-"Jüngern". Damit ist jetzt Schluss! Denn "Tracks" holt Oakenfoald von seinem DJ-Pult hervor und zeigt, dass es sich lohnt, diesen Mann kennen zu lernen. Er war es, der den "happy House-Sound" von Ibiza in das englische Königreich transportierte und damit dort die Danceszene für immer prägte. Mit inzwischen 40 Jahren gehört er noch lange nicht zum alten Eisen, sondern bringt nach 15 Jahren DJ-Work sein erstes Album "Bunkka" unter eigenem Namen heraus, das gar nicht so recht nach Dancefloor klingt. Crazytown, Tricky und Nelly Fortado sind nur einige Namen der Musik-Szene, die ihn bei seinem Album unterstützt haben. Ganz nebenbei komponiert er auch Filmmusik und bestreitet die musikalische Untermalung von klassischer Literatur für Kinder und Jugendliche im Radio. "Tracks" porträtiert einen der wichtigsten Sound-Tüftler unserer Zeit


06.06.2002 pict
Radio: Ministry of Sound England bald AG?

Ministry of Sound England (MoS) denkt laut Music Week darüber nach, Ende diesen Jahres die Firma in eine Aktiengesellschaft umzuwandeln. Hintergrund ist der Bedarf nach liquiden Mitteln, die nur noch so erreicht werden könnten. Mit diesen Mitteln wolle man, so MoS, in den nächsten fünf Jahren eine eigene UKW Frequenz in England auf die Füsse stellen.

Bisher bekundete MoS Radiointeresse in Ireland und Australien. Mitte diesen Monats wird die Radio Authority darüber entscheiden, ob MoS die Frequenz für East Midlands erhält. Vergangenen Oktober hatte MoS eine einmonatige Frequenz in West-London zum Testbetrieb erhalten.


06.06.2002 pict
Party: Digital Records gibt Loveparade-Wagen-Karten ab

Folgende Meldung erreichte uns von Digital Records:
"Unser Wagen heißt "TEKNOSUHI" und wird unter der Bezeichnung "Digital Records" geführt.

Unser Parten ist "Prison Club" und im Line-Up steht dieses Jahr neben Hyde unter anderem kein geringerer als DJ RUSH.

So nun zu den Karten. Ja es gibt noch welche. Das liegt zu einem daran, das wir so "unverschämt" teuer geworden sind (was nicht wahr ist) und zum anderen da wir starke Einschränkungen dieses Jahr machen (keine Jugendlichen, keine "Vatertagsgruppen", keine Raudies.)

Also, die Karten kosten inklusive Getränke für den ganzen Tag 190,- Euro. Dieser Betrag kommt durch die hohen Kosten zum einen vom Truck und zum anderen von den Veranstaltern, der Loveparade GmbH, zustande.

Dafür garantieren wir dieses Jahr für das größte Spektakel, was Berlin je gesehen hat, da die Medienbeteiligung und das Interesse der Massen nie größer was als heute.

Wer nun von euch Lust bekommen hat, bei uns dabei zu sein, der antwortet mir kurz über e-mail, dann schick ich euch alle notwendigen Unterlagen zu. Die Zeit eilt.

Wer zu dem noch detaillierte Infos zum Truck möchte der klickt folgenden Link

Link/ Kontakt: info@digital-records.de; www.digital-records.de


05.06.2002 pict
Party: Fuckparade gibt nicht auf

Am 31.5.2002 wurde die "Fuckparade 2002" bei der Versammlungsbehörde Berlin für Samstag, den 13. Juli 2002, angemeldet. Als Demo, nicht als Straßenfest.

Dazu die Meldung der "Fuckparade":
"Wir wollen politisch etwas verändern, nicht Würstchen und Luftballons verkaufen.

Die Themen sind weitgehend geblieben, aber der Schwerpunkt hat sich im Laufe der Jahre 1997-2002 massiv gewandelt. Wir haben die Love Parade reformiert, weiteres Love-Parade-Bashing ist für uns kein Thema mehr. Stattdessen konzentrieren wir uns mehr auf unsere eigentlichen Anliegen, die wir konkretisiert haben: Wir demonstrieren für das "Recht auf Party", für ein erleichtertes Konzessionsverfahren für temporäre kulturelle Projekte, für eine Ausnutzung des Ermessensspielraums der Polizei im Umgang mit Parties, für eine verantwortliche Stadtplanung, die sich nicht nur an den Interessen von Großinvestoren orientiert, gegen die Ausgrenzung und Kriminalisierung (sub-) kultureller Minderheiten, gegen Sicherheitswahn und einen Verlust des Öffentlichen Raums, gegen eine Beschränkung von Demonstrationen auf klassische Protestelemente, gegen Nazis!

Um Mißverständnisse zu vermeiden (dpa hat's nicht kapiert), legen wir Wert auf die Feststellung, daß sich der Begriff "Party" im obigen Zusammenhang wie auch in den Jahren zuvor ausschließlich auf das bezieht, was man im Allgemeinen unter "Party" versteht: ein "zwangloses [privates] Fest" (Duden), soziale Zusammenkünfte mit Musik. Politische Demonstrationen wie die Fuckparade begreifen wir ausdrücklich nicht als "zwangloses, soziales Fest" oder Party; "Recht auf Party" oder "Ermessensspielräume bei Parties nutzen" bezieht sich daher explizit nicht auf die Fuckparade oder ihre Ausdrucks- und Meinungsäußerungsform (obwohl wir das Nutzen von Ermessensspielräumen auch sonst nicht für falsch halten).

Wir werden in der Wahl unserer Mittel - ungeachtet der vor dem Verwaltungsgericht Berlin anhängigen Feststellungsklage in Sachen Fuckparade 2001 und der von uns dort vertetenen Auffassung zum Demonstrationsbegriff, an dem wir weiterhin festhalten - dafür Sorge tragen, daß auch in der Sichtweise der Versammlungsbehörde eine kollektive Meinungskundgabe entsteht, das Gesamtbild für einen unbeteiligten Außenstehenden als Demonstration ersichtlich ist sowie unsere Aussagen und Forderungen transportiert werden. Dies soll insgesamt erreicht werden u.a. durch die Verwendung von Transparenten (Bannern), Flugblätter (Flyer), eine Demo-Zeitung, die Wahl der Route, Öffentlichkeitsarbeit (Interviews, Medienpräsenz), eine Website, den politischen Dialog mit Verantwortlichen, sowie nicht zuletzt Elemente der Clubkultur (DJs, MCs, Live-Künstler, Musik, Sprechgesänge, Samples) als Inhalt und konkretes Mittel der Meinungsäußerung unserer Szene. Explizite Redebeiträge auf der Demonstration selbst könnten als zusätzliches Mittel das Gesamtbild und die Kommunikation der Ziele verstärken, wir sehen einen irgendwie prozentual gearteten Anteil von Redebeiträgen zum Vermitteln unserer Themen aber nicht als zwingend erforderlich an.

Erstmals geben wir gemeinsam mit der am 22. Juni stattfindenenden "street re.public Nachttanzdemo Frankfurt" (wir berichteten) eine Demo-Zeitung mit ausführlichen Hintergrundbetrachtungen heraus, die in Berlin voraussichtlich ab 15.6. kostenlos ausliegen wird (online gibt's sie schon Ende der Woche).

Weitere Hintergrunddetails könnt Ihr derzeit vor allem im alten Newsbereich erfahren. Hier auf der Website findet Ihr ab Juli auch die genauen Startpunkte, Anfangszeiten und Routen, da diese noch Gegenstand von Verhandlungen sein werden."

Link: www.bembelterror.de/fuckparade/


04.06.2002 pict
Party: Auch die Loveparade selber verlost Wagen-Plätze

Gewinne einen Platz auf dem Loveparade Float! Mittendrin und Obendrauf!
Zum ersten Mal verlost die Loveparade selber Plätze auf einem der begehrten Wagen.

Was musst Du tun? Gehe auf die Seite www.loveparade.net und halte nach dem Voting-System für die Wagen ausschau. Die Auswahl soll dann ganz demokratisch durch Wahl entschieden werden, wer auf dem Float tanzt, und wer nicht. Alles was ihr tun müsst, ist ein Bild von Euch schicken mit einer aussagekräftigen Begründung warum gerade IHR auf den Wagen müsst. Lasst euch etwas Lustiges einfallen, damit die anderen User für euch stimmen können. Je besser das Bild und je cooler der Spruch, desto größer die Chance als Gewinner gewählt zu werden.

Also schnell Bild raussuchen und Spruch überlegen und dann mailen an   voting@loveparade.net


04.06.2002 pict
Sonstiges: Das Aus für Dance Street

Das Dance-Label Dance Street, zu 51 Prozent in Besitz von Zyx Music, schließt sein Büro in Dortmund. Sämtliche Mitarbeite werden entlassen. So die Musikwoche vergangene Woche. Das gab Dance-Street-Chef Dieter Stemmer bekannt, der 49 Prozent des Unternehmens besitzt. Laut Stemmer konnten sich Zyx-Chefin Christa Mikulski und er sich nicht über eine gemeinsame Zukunft für die die Firma einigen. Er habe es abgelehnt, so Stemmer, seine Mitarbeiter zu entlassen und damit einem Wunsch von Mikulski zu entsprechen. Die Dance Street GmbH soll nun nach dem Wunsch von Stemmer aufgelöst werden.

Letzten Dance Street Releases:
Amanda Lear "I Just Wanna Dance Again", 17.06.2002
Vitamin T. feat. Sam "In The Name Of Love", 10.06.2002


03.06.2002 pict
Party: Loveparade Karte für Tunnel-Truck

Wer unbedingt auf einen Tunnel Truck zur Loveparade am 13.7.2002 in Berlin möchte kann sich ein Ticket sichern - zum Festpreis. Für Euro 150 bist du dabei. Schicke ein Email an Loveticket2002@Tunnel.De oder Besuche die Seite www.tunnel.de




03.06.2002 pict
TV: Mousse T. heute Mitternacht im Ersten

Mousse T. - eine Erfolgsgeschichte aus Hannover: Auf dem ehemaligen Expo-Gelände hat sich Deutschlands erfolgreichster DJ, Remixer und Musikproduzent ein eigenes Imperium geschaffen. Die Sendung "Polylux" hat ihn Begleitet und sendet den Beitrag heute Mitternacht im Ersten.


03.06.2002 pict
Party: Truck Casting u.a. für die Loveparade

Am 22.06.2002 findet die Mendax.de vs. Ravers United Party im H-de-M Club in Hannover statt. Dort veranstaltet der Betreiber ein Casting für die Loveparade am 13.7. in Berlin und die Reincarnation Parade am 24.08 in Hannover und viele andere Paraden durch.

Ihr müßt Euch für das Casting anmelden - entweder vorher per Internet oder direkt vor Ort die Daten auf einen Zettel eintragen. Im Club liegen die Anmeldezettel herum und jeder kann sich eintragen, wie er lustig ist. Die Auswahl: Beim Abgeben werden von jedem 2 Photos gemacht (1x total und 1x Kopf), damit der Veranstalter nachher die Daten wieder zuordnen können und das Passphoto könnte für den Truckpass genommen werden. Dann geht jeder fröhlich von dannen und feiert ordentlich. Es gibt KEIN Casting nach dem Motto: 1 Tänzer vor 5 Juroren.

Jeder feiert ganz normal und vom Veranstalter des Wagens schwirren ständig zwei drei Leute durch den Laden und machen sich dann immer Notizen zu den Leuten. Am Ende hat der Betreiber zu jedem ein paar Infos. Die Auswertungen findet in den nächsten paar Tagen und Wochen statt und alle werden dann per Mail informiert, wie es ausgegangen ist und die Glücklichen erhalten einen Truckpass. Der Veranstalter möchte ein Mindestkontingent von 10 Plätzen pro Casting garantieren, wenn die Leute entsprechend gut drauf sind und uns überzeugen, dann können es auch mehr werden.

Auswahlkriterien sind: Gute-Laune-Faktor, Sympathie, Rücksicht (tanzt einer alle um oder paßt er schon auf die anderen Leute auf, denn auf dem Truck wird es etwas enger), Ausdauer, tänzerisches Können und Aussehen.

Kontakt: www.mendax.de, www.raversunited.de


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