|
|
|
News
mailt uns: Kommentare, News, Gerüchte: news@techno.de Alle Texte © Techno-Online. Quellenangaben aller Meldungen linken auf die Original-Meldung bzw. linken auf weiterführende Links oder zeigen die Kontaktadressen.
28.06.2002
Am Freitag, dem 21 Juni 2002, hatte das Gatecrasher-Management beschlossen, die ganze Arena einfach vom Party Line-Up zu streichen. Die offizieller Begründung lautete, das das Arena Zelt, das für Carl Cox bestimmt war, beschädigt ist. Als dies nicht schon schlimm genug wäre hatte unter anderem Gatecrasher sehr wenig für eine gute alternative gesorgt. Zum Beispiel schien es das auf dem Event keiner so richtig wusste was mit der Carl Cox Arena geschehen war. Besucher, bei den auch Leute ausschließlich nur für die Carl Cox Arena so weit wie Schottland angereist waren, mußten sich damit abfinden, das Einlasswartezeiten bis zu drei Stunden in Kauf genommen werden mußten. Fast man alle Aspekte zusammen war es für viele eines der schlechtest organisierten Festivals des Jahres. Schon schlimm wenn man bedenkt, das für den Eintritt allein 75 Euro verlangt wurde.
Seit einem Jahr wird in Berlin auf Initiative des damaligen Innensenators Werthebach (CDU) ein enger Versammlungsbegriff angewendet, der die Demonstrationsfreiheit massiv beschneidet. An der Praxis der Versammlungsbehörde bei der Annahme von Demonstrationsanmeldungen hat bislang weder die neue rot-rote politische Mehrheit noch der neue Polizeipräsident etwas geändert. Die Fuckparade-Organisatoren haben sich darum entschlossen, bei der Unterschriftenaktion des "Vereins zur Förderung Hedonistischer Lebenskultur" zu unterstützen. Wir werden am morgigen Samstag von 12-16 Uhr am Alexanderplatz vor dem Kaufhof Unterschriften sammeln, unsere Demo-Zeitung und Fuckparade-Flyer verteilen und mit Bürgern ins Gespräch kommen. Anschließend wollen wir von 16-20 Uhr den Infostand am Heinrichplatz in Kreuzberg aufbauen. (Wobei uns das Schicksal in Form einer Fußballmannschaft dazwischenkam - mal sehen, ob sich nach dem Spiel Türkei-Südkorea noch eine interessierte Öffentlichkeit in Kreuzberg finden läßt, ansonsten holen wir eben unsere türkischen Fahnen raus. ;) Mit der Unterschriftenaktion wollen wir erreichen, daß der Stil oder die Menge an Musik *kein* Kriterium sein dürfen, um eine Demonstration als politisch oder unpolitisch einzustufen. Wir finden es ein wenig gruselig, daß wir uns nun der verstaubten Mittel bedienen müssen, wie sie sich sonst nur im Repertoire von Parteien finden, aber anders kann man in den versteinerten Formen der Protestkultur anscheinend seiner Meinung nicht Ausdruck verleihen. Um der Tradition genüge zu tun, werden wir auch einen schönen Sonnenschirm aufspannen. Hintergrund: Die Fuckparade (in einem Wort geschrieben) gibt es seit 1997, damals noch unter dem Namen "Hateparade". Sie hat ihre Wurzeln in der Clubkultur und tritt seitdem u.a. für eine veränderte Politik in der Stadtentwicklung und im Umgang mit (sub-) kulturellen Minderheiten ein. Auf der Fuckparade waren auch vielfältige Gruppen und Projekte elektronischer Musik vertreten, von Hardcore bis House, aber auch Punk-Bands. Letztes Jahr kam das Oberverwaltungsgericht Berlin - entgegen der Ansicht des Verwaltungsgerichts Berlin - in Eilverfahren zu dem Schluß, daß die Fuckparade wie die Love Parade keine Demonstration sei (aber aus unterschiedlichen Gründen), das Bundesverfassungsgericht hatte im Eilverfahren keine Einwände gegen diese Auffassung. Seit August 2001 sind zwei Hauptverfahren (Fortsetzungsfeststellungsklagen) über den Demonstrationsstatus und das Verbot von Radios auf der Fuckparade beim Verwaltungsgericht Berlin anhängig, um diese Dinge endgültig mit der gebotenen Sorgfalt rechtlich zu klären. Verhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt, der Weg durch die Instanzen kann aber Jahre dauern.
Anders als für die Love Parade steht für uns die politische Artikulation und Wahrnehmung unserer Demonstrationsfreiheit im Vordergrund, darum kommt eine Durchführung als "Straßenfest" (mit einer Sondernutzungsgenehmigung) nicht in Betracht."
Link: www.fuckparade.de
Alle Stände sind mit einer gehissten Beachflag ausgestattet, damit Teilnehmer der Loveparade die Durststrecke schnell überwinden und den Weg zum nächsten Cateringstand finden. Taktgeber Events ist der einzige offizielle Caterer mit der Berechtigung, Stände zu vermieten. "Unsere Dienstleistung garantiert einheitliche Qualität und erschwingliche Preise entlang der Strecke. Als offizieller Cateringpartner der Loveparade arbeiten wir mit einem Pfandkonzept und produzieren damit keinen Müll", sagen Alex Clausen und Stefan Schwarz, Geschäftsführer des Cateringservices Taktgeber Events. Es sind vor allem die Produkte der nicht offiziell zugelassenen Händler, die den Müll verursachen. Dieses Jahr unternehmen Veranstalter und Behörden soviel wie niemals zuvor gegen den illegalen Handel. Schwarzhändler auf der Loveparade müssen mit hohen Bußgeldern rechnen."
So klar und auffordernd traten die Labels noch nie an die Käufer. Die Argumente sind seit Jahren die gleichen: CD-Schwarzbrennerei und das Internet (Tauschbörsen) sorgen dafür, das Labels immer weniger Profite erwirtschaften. Profite soll es geben, doch den Finger nur gegen die Konsumenten zu richten ist mindestens genauso fahrlässig. Wir unterhielten uns mit einigen Labels aus der Branche (z.B. UCMG). Auch sie beklagen sich, dass heute jede Plattenfirma ihre eigene Kopplung (so werden CD Sampler auch genannt) herausbringt. Der Markt an Kopplungen ist seit 10 Jahren immer gestiegen. Viele Titel erscheinen heute auf Kopplungen vor den Veröffentlichungen als Maxi. Einige Kopplungen verbraten Titel, die schon zwei Jahre und mehr auf dem Buckel haben. Neben dieser Release-Flut zogen die Preise auch immer mehr an. Der Gesamtmarkt der deutschen Tonträgerindustrie gab zwar 2001 nach (wie seit 1997 jedes Jahr), doch der Gesamtumsatz ist immer noch höher als 1992.
Mit 39,00 EUR schnell und bequem dabei sein Online-Buchung bis zum Sitzplatz unter
Dem V-Mann zufolge soll während der Parade, zu der über eine Million Teilnehmer erwartet werden, eine Autobombe gezündet werden. Mit Hilfe albanischer Moslems sollen bereits am 12. Juni fünf Kilo Sprengstoff in einem Auto in die Hauptstadt geschmuggelt worden sein. Eine weitere Sprengstoff-Lieferung sei für das vergangene Wochenende verabredet gewesen." Bereits in den vergangenen Jahren wurde Panik aus dieser Medienrichtung verbreitet. Das Bekannteste: Mit "AIDS infizierte Spritzen "zur Loveparade. Nichts war dran, nichts war drin. Keine Spritze tauchte auf. Das einzigste, was auftauchte waren verunsicherte Leute. Die Zeitung Max meinte ausserdem: "Der Sprecher sagte, seit den Terroranschlägen vom 11. September 2002 bestehe eine "abstrakt hohe Gefährdung" für alle Großereignisse, also auch für die Love Parade." Wenn jemand "Angst" haben müsse dann doch die Teilnehmer zur Loveparade in Tel Aviv. Fast tägliche Selbstmordattentate stehen auf der Tagesordnung. Doch auch hier gilt: Alle Loveparades in Tel Aviv verliefen ohne Zwischenfälle.
Das Wagen Line Up umfasst die meisten Nürnberg Allstars die da wären: Kontakt: wagenkarten@axisred.de
3000 überwiegend junge Tänzerinnen und Tänzer liefen in Begleitung von 7 Musikwagen durch die Stadt um so ihren Anteil am öffentlichen Raum einzufordern und hauchten den innenstädtischen Hochhaus- und Baustellenschluchten für kurze Zeit alternatives Flair und neues Leben ein. Im Rahmen zweier Kundgebungen auf der Demonstrationsroute thematisierten Vertreter verschiedener Initiativen die Beschneidung von Grund- und Freiheitsrechten, forderten mehr Freiräume für spontane Partys und urbanes Leben sowie einen anderen Umgang mit städtischen Randgruppen wie etwa Drogenabhängigen und AusländerInnen. Beklagt wurde auch die zunehmend repressivere Ordnungspolitik von Stadt und Land. Aufgrund der strengen Auflagen für die Demonstration kam es zum Ende der Abschlusskundgebung zu vereinzelten Unmutsäußerungen von Demonstrationsteilnehmern. Es wird weiterhin damit gerechnet, dass es aufgrund von Anwohnerbeschwerden zu mehreren Anzeigen wegen Ruhestörung gegen den Veranstalter kommen wird. "Unter diesen Bedingungen werden wir uns nicht wieder darauf einlassen" sagt Philipp Jacks, einer der Organisatoren. "Die Lautstärke von 70 db(A) kommt dem Motorengeräusch der Wagen nahe, und wenn wir die Uhrzeit auch in Zukunft so beschränken lassen, wird das der Aktionsform nicht gerecht." Einig sind sich die Veranstalter darin, dass sie es auch in Zukunft nicht aufgeben werden mit ihren Forderungen an die Öffentlichkeit zu gehen, "auch wenn das Ordnungsamt noch so sehr versucht und mundtot zu machen."
Der TranceMotion-Truck hat noch 6 Karten zu vergeben! Trance & Techno gemixt von HighTower, Sam-Pling und Sun GoGo's und 'Drinks for Free,' Deko und Soundsystem vom Feinsten. Eine Karte kostet 40 Euro. Mehr Infos under : www.trancemotion.de oder Kartenverkauf unter: 0175 - 5910496 oder 0170 - 4766751 Der Timetable "Ökodampf&Voodoomania"- Truck sieht wie folgt aus: Ab 15 Uhr werden wird der Truck angeschmiessen und ca. 5 Stunden undergroundige Techno-Tunes auf den Tellern haben.
Der Zeitplan:
Weitere Wagen werden am Umzug teilnehmen, hier eine Auswahl:
Die Nachttanzdemo wurde am 07.05. 2002 ordnungsgemäß angemeldet. Mit seiner Verfügung vom 10.06 2002 verweigerte das Ordnungsamt die Annahme. In seinem Urteil vom 19.06. 2002 entschied das VG Frankfurt, dass von der Verfügung des Ordnungsamtes keine Rechtwirksamkeit ausgeht. Folgerichtig wurde der Antrag des Veranstalters auf Widerherstellung der aufschiebenden Wirkung des Widerspruchs abgelehnt. Wegen dieses formfehlerhaften Verschuldens trägt die Stadt die Kosten des Rechtsstreits. Eine inhaltliche Entscheidung ist bis zum heutigen Tag nicht getroffen. Das Ordnungsamt trägt die Schuld an dieser Verzögerung. Dem Veranstalter bleibt kaum noch Zeit bei einer nun erwarteten Verbotsverfügung Rechtsmittel einzulegen, geschweige denn eine ordnungsgemäße Durchführung der Demonstration zu gewährleisten. Als Motiv für das unwürdige Verhalten seitens des Ordnungsbehörde sieht der Versammlungsleiter Klaus Bossert, den Versuch des Ordnungsamtes eine Durchführung der Nachttanzdemo auf jeden Fall zu verhindern, um so die Kritiker des Amtes ein für alle mal mundtot zu machen. Das beweisen auch die Auflagen, die das Amt im Falle einer Niederlage vor Gericht, auf Vorrat erlassen hat. Obwohl laut Polizeibericht die letzten Nachttanzdemos fast ohne nennenswerte Beschwerden reibungslos verliefen, droht das Amt mit einer drastischen Lautstärke- und Fahrzeugbegrenzung. Statt 95db (A) wären ohne Grund nur noch 70db (A) auf drei LKWs erlaubt. Damit wären die Motorengeräusche erheblich lauter als die Musik und Redebeiträge. Viele Initiativen wären von vornherein von der Teilnahme ausgeschlossen. Außerdem soll die Demonstration in nur drei Stunden durch die Stadt gejagt werden. Selbst bei einer kürzeren Wegestrecke ist das nicht machbar. "Das Ordnungsamt holzt derart unfair, dass es von jedem Unparteiischen mit einer roten Karten vom Platz gestellt werden müsste". Wir werden uns an die Oberbürgermeisterin und die Parteien wenden, damit ein ähnliche Situation wie 1997 noch verhindert werden kann." bewertet Klaus Bossert in einer ersten Stellungnahme die nicht neue Situation. 1997 kam es bei einer spontanen Nachttanzdemo zu einem brutalen Polizeieinsatz gegenüber friedlich tanzenden Demonstranten, der bundesweit für Schlagzeilen sorgte.
Die Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Bürgermeister Achim Vandreike hatten damals anlässlich einer Wahlkampfveranstaltung, im Februar 2001, im Space Place eine Versprechen gegeben, sich für die Belange der Kunst- und Partyszene einzusetzen. Das Einlösen dieses Versprechen wird jetzt von den Veranstaltern erwartet.
Link: www.nachttanzdemo.net
Da das Kontingent begrenzt und begehrt ist, zögere nicht lange, sondern buche die Tickets einfach schnell unter: tickets@generationeurope.de
Link: www.generationeurope.de
Der Zug bietet alles was eine gute Party benötigt: Mehrere Dancefloors, Top DJs der House- und Technoszene und 900 partywillige Mitreisende. Beide Sonderzüge starten in den frühen Morgenstunden des 13 Juli und fahren fast alle größeren Städte in NRW an, somit wird keine unnötige Energie mit Anreisestress vergeudet. Link: www.love-express.de
Die Abschlusskundgebung begann um 17.00 Uhr auf dem Markt. Die Wagen waren bereits weggefahren, als auf einer Bühne bis 19.00 Uhr Hip Hop und danach bis 22.00 Uhr Techno aufgelegt wurde (Jens Mahlstedt war mit von der Partie).
Für diejenigen, die nicht bei einem Casting zum Zuge kommen hat Ravers United noch ein begrenztes Kartenkontingent für den freien Verkauf zur Verfügung. Tickets für die Loveparade oder die Street
Parade könnt Ihr für 130 Euro bekommen. Getränke sind selbstverständlich dabei.
Kontakt: www.raversunited.de | tickets@raversunited.de
Wir werden nun wie im vergangenen Jahr die schriftliche Ablehnung abwarten und für den 13. Juli eine neue Demonstration ohne Musik anmelden. Diese Demonstration soll gegen 15 Uhr am Bunker in der Reinhardtstraße in Berlin-Mitte starten und zum Roten Rathaus am Alexanderplatz ziehen. Während der Demonstration wird es Rede- und Rap-Beiträge zur Stadtentwicklungs- und Clubpolitik geben. Streitpunkt beim Demonstrationsstatus der Fuckparade bleibt damit die Musik. Während die Versammlungsbehörde die Auffassung vertritt, daß Musik grundsätzlich mit Spaß verbunden ist und immer unterhaltenden Charakter hat, sehen wir die Soundsysteme als Ausdrucksmittel unserer Kultur und Meinungskundgabe. Niemand käme ernsthaft auf die Idee, bei einer Fahrraddemo für mehr Radwege die Fahrräder wegzunehmen. Uneinigkeit herrscht ebenfalls über die Außenwirkung einer Demonstration. Für die Versammlungsbehörde zählen nur die Protestelemente, die optisch und akustisch auf einen zufällig vorbeikommenden Passanten einwirken, der ansonsten keinen blassen Schimmer hat. Wir halten die Gesamtwirkung aller Elemente, von der Demo-Zeitung über Öffentlichkeitsarbeit bis hin zu Musik, Transparenten und Flugblättern, für untrennbar. Es ist essentiell, daß der Außenstehende nicht nur isoliert Reize wahrnimmt, sondern sie im Kontext beurteilen kann - mündig ist! Hintergrund: Die Fuckparade (in einem Wort geschrieben) gibt es seit 1997, damals noch unter dem Namen "Hateparade". Sie hat ihre Wurzeln in der Clubkultur und tritt seitdem u.a. für eine veränderte Politik in der Stadtentwicklung und im Umgang mit (sub-) kulturellen Minderheiten ein. Auf der Fuckparade fanden sich vielfältige Gruppen und Projekte elektronischer Musik zusammen, von Hardcore bis House, aber auch Punk-Bands. Letztes Jahr kam das Oberverwaltungsgericht Berlin - entgegen der Ansicht des Verwaltungsgerichts Berlin - in Eilverfahren zu dem Schluß, daß die Fuckparade wie die Love Parade keine Demonstration sei (aber aus unterschiedlichen Gründen), das Bundesverfassungsgericht hatte im Eilverfahren keine Einwände gegen diese Auffassung. Seit August 2001 sind zwei Hauptverfahren (Fortsetzungsfeststellungsklagen) über den Demonstrationsstatus und das Verbot von Radios auf der Fuckparade beim Verwaltungsgericht Berlin anhängig, um diese Dinge endgültig mit der gebotenen Sorgfalt rechtlich zu klären. Verhandlungstermine wurden noch nicht festgelegt, der Weg durch die Instanzen kann aber Jahre dauern. Anders als für die Love Parade steht für uns die politische Artikulation und Wahrnehmung unserer Demonstrationsfreiheit im Vordergrund, darum kommt eine Durchführung als "Straßenfest" (mit einer Sondernutzungsgenehmigung) nicht in Betracht. Mehr Informationen gibt es auf der Website unter http://www.fuckparade.de oder auch in der gemeinsamen Demo-Zeitung mit der am 22. Juni stattfindenden street.republic Nachttanzdemo Frankfurt."
Das Absolut Team unter Führung von Andrea M. Junker behält aber weiterhin die Agentur Musik Consulting & Events.
Link: www.RedBullMusicAcademy.com
Link: http://www.Dr-Obs.de
Eine Konsequenz daraus: das Zomba Aussenbüro in Hamburg wird zum 01.07.2002 gänzlich geschlossen.
Es werden zahlreiche Star DJ's aus dem Space Ibiza und der englische Superstar Sasha auflegen. bei Interesse mail an: combinationtwo@gmx.de
Ein Tickets für den Wagen bei einer der Paraden incl. Getränke kostet Euro 160,- (Achtung: limitierte Plätze). Der Eintritt für die "Lost in Motion 2002" Abendveranstaltung in Zürich kostet zusätzlich Euro 30.
Auf allen Wagen sind Getränke und Dixi Toiletten an Bord. Der Truck ist über 30m lang.
Kontakt: info@motion-records.com; www.motion-records.com
Der Wechsel des Vertriebes von Intergroove zu edel erfolgt fließend. Erstes gemeinsames Mole/edel-Highlight wird das Album von Audio Lotion sein. Am 04.06.02 erscheint "Adelante!". Das richtige Album für die anstehende Urlaubszeit. Michael Bartels ( Geschäftsführer edel Distribution GmbH): "Ich bin hochzufrieden, ein so anerkanntes Label wie Mole bei uns begrüssen zu dürfen. Mole bringt nur das Feinste aus den Bereichen House, HipHop, Ambient, Jazz, Drum´n Bass & TripHop mit. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit und sind sicher, gemeinsam grosse Erfolge zu erzielen." Zum 01.10.2002 wird der Vertriebswechsel dann komplett durchgeführt sein.
Radio: Das Loveradio von FRITZ ist eine Institution, die auch 2002 nicht fehlen darf. Internet: Unter "www.loveparade.net" wird es wieder Audio - und Video Streams geben. Abschliessend können wir sagen, dass es noch zu Veränderungen kommen kann.
Mainfloor: live : Chris Korda (Gigolo Records) Luomo (Force Tracks) DJs: Bleed (DE:BUG/ Exponence), Felix Denk (DE:BUG), Sven.VT (DE:BUG/ WMF) Lounge: live: The Remote Vaiewer (City Center Offices) DJs: Thaddi Herrmann (DE:BUG/ City Centre Offices), Kazi Lenker (DE:BUG)
Die obere Hälfte beinhaltet das Motto, das Datum, die Daten für die anderen Loveparades. Auf der Unterseite sind die Sponsoren integriert. Diese sind New Yorker, Berliner Pilsner, SFB1, VIVA, Sunshine Live, Schaustelle Berlin, Fritz und musiccall.com. Die letzte Zeile bildet die Kooperationspartner ab: D2000, Techno.De, Groove, IQ Mag und Partysan.
Das bedeutet natürlich auch, daß der Tresor in diesem Jahr tatsächlich die allerletzte Love Parade in Club und Park feiern! "SOLID" ist deren Motto 2002, ein Motto das wohl jeder der 11 Jahre Tresor
mitverfolgt hat, nachvollziehen kann.
Link: Tresor Partytermine
TransFusion meets Superstition - Das Finale Die offizielle Abschlussparty des Phonodromes findet am Samstag, den 06.07.2002, statt und wird gemeinsam von den TransFusion- und Superstition-Party-Veranstalter ausgerichtet. Als Stargast freuen wir uns auf DJ Mijk van Diyk, die Residents sind: DJ Phoenix und DJ Phly (TransFusion) und DJ Axel Wirtz und DJ Tobias Lampe (Superstition-Records). Als weiteres Hightlight spielt DJ Tobias (Sunset-Records).
Aber auch Freitag, der 05.07.2002, verspricht ein interessantes Date zu werden, dort begrüssen wir die Sound Schmiede.
Techno-Floor: W.Jörg Henze (Frisbee Tracks/Delirium/Black Nation,FFM),
Link: www.dancecube.de
Nach einem Gang über die Plätze wird sie auf dem Roncalliplatz am Dom in dem dort befindlichen Pressezelt für Presseanfragen zur Verfügung stehen. Hier wird sie auch die Gelegenheit nutzen, sich in das Europride-Gästebuch des Veranstalters "Kölner Lesben- und Schwulen Tag e.V." einzutragen. Hierzu erklärt Michael Schmidt, Europride-Koordinator des "Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (kurz KLuST)": ... Als Veranstalter des Europride ist der KLuST sehr erfreut darüber, dass Frau Däubler-Gmelin durch ihre Anwesenheit seine Forderungen für ein weltoffenes und tolerantes Europa unterstützt. Besonders im Hinblick auf die zu erwartende Mahnwache der rechtsgerichteten âBürgerbewegung pro Köln' am selbigen Tag setzt die Bundesjustizministerin mit ihrem Erscheinen ein Zeichen für eine Gesellschaft, in der Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender einen festen Platz haben. Gleichzeitig ist es ein deutliches Signal gegen Intoleranz und Ausgrenzung. Denn in Köln ist kein Platz für rechtsextremes und minderheitenfeindliches Gedankengut.
Vom 6.6. bis 24.6.2002 entscheiden Musikfans über den offiziellen Song zur Messe für Popmusik und Entertainment. Zum ersten Mal ruft die Popkomm. auf, den "Offiziellen Song" zur Popkomm.2002 auszuwählen. Eine entscheidende Rolle spielen dabei die Musikfans. Ab dem 6. Juni 2002 können sie sich im Internet bei www.popkomm.de und www.ministryofsound.de 5 Songs anhören und wählen daraus ihren Favoriten aus. Bei den zur Wahl stehenden Songs handelt es sich um unveröffentlichte Tracks deutscher Herkunft von noch nicht groß etablierten Indie-Acts. Im Einzelnen stehen zur Auswahl:
SOULKEEPER "Deeper" Der Gewinner wird am 24. Juni zum "Offiziellen Popkomm.Song 2002" erkoren: Der Song wird zum Soundtrack in der gesamten Kommunikation der diesjährigen Messe für Popmusik und Entertainment und der Act erhält zahlreiche attraktive Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen der Popkomm. Überdies verhilft die Popkomm. dem Gewinner zu einem Plattenvertrag: Der "Offizielle Popkomm.Song" wird am 19. August 2002 als Single auf Ministry of Sound Recordings Germany veröffentlicht.
08. Juni. 17:00 Uhr (Premiere)
Link: www.m1-theclub.com
Bisher bekundete MoS Radiointeresse in Ireland und Australien. Mitte diesen Monats wird die Radio Authority darüber entscheiden, ob MoS die Frequenz für East Midlands erhält. Vergangenen Oktober hatte MoS eine einmonatige Frequenz in West-London zum Testbetrieb erhalten.
Unser Parten ist "Prison Club" und im Line-Up steht dieses Jahr neben Hyde unter anderem kein geringerer als DJ RUSH. So nun zu den Karten. Ja es gibt noch welche. Das liegt zu einem daran, das wir so "unverschämt" teuer geworden sind (was nicht wahr ist) und zum anderen da wir starke Einschränkungen dieses Jahr machen (keine Jugendlichen, keine "Vatertagsgruppen", keine Raudies.) Also, die Karten kosten inklusive Getränke für den ganzen Tag 190,- Euro. Dieser Betrag kommt durch die hohen Kosten zum einen vom Truck und zum anderen von den Veranstaltern, der Loveparade GmbH, zustande. Dafür garantieren wir dieses Jahr für das größte Spektakel, was Berlin je gesehen hat, da die Medienbeteiligung und das Interesse der Massen nie größer was als heute. Wer nun von euch Lust bekommen hat, bei uns dabei zu sein, der antwortet mir kurz über e-mail, dann schick ich euch alle notwendigen Unterlagen zu. Die Zeit eilt.
Wer zu dem noch detaillierte Infos zum Truck möchte der klickt folgenden Link
Link/ Kontakt: info@digital-records.de; www.digital-records.de
Dazu die Meldung der "Fuckparade": Die Themen sind weitgehend geblieben, aber der Schwerpunkt hat sich im Laufe der Jahre 1997-2002 massiv gewandelt. Wir haben die Love Parade reformiert, weiteres Love-Parade-Bashing ist für uns kein Thema mehr. Stattdessen konzentrieren wir uns mehr auf unsere eigentlichen Anliegen, die wir konkretisiert haben: Wir demonstrieren für das "Recht auf Party", für ein erleichtertes Konzessionsverfahren für temporäre kulturelle Projekte, für eine Ausnutzung des Ermessensspielraums der Polizei im Umgang mit Parties, für eine verantwortliche Stadtplanung, die sich nicht nur an den Interessen von Großinvestoren orientiert, gegen die Ausgrenzung und Kriminalisierung (sub-) kultureller Minderheiten, gegen Sicherheitswahn und einen Verlust des Öffentlichen Raums, gegen eine Beschränkung von Demonstrationen auf klassische Protestelemente, gegen Nazis! Um Mißverständnisse zu vermeiden (dpa hat's nicht kapiert), legen wir Wert auf die Feststellung, daß sich der Begriff "Party" im obigen Zusammenhang wie auch in den Jahren zuvor ausschließlich auf das bezieht, was man im Allgemeinen unter "Party" versteht: ein "zwangloses [privates] Fest" (Duden), soziale Zusammenkünfte mit Musik. Politische Demonstrationen wie die Fuckparade begreifen wir ausdrücklich nicht als "zwangloses, soziales Fest" oder Party; "Recht auf Party" oder "Ermessensspielräume bei Parties nutzen" bezieht sich daher explizit nicht auf die Fuckparade oder ihre Ausdrucks- und Meinungsäußerungsform (obwohl wir das Nutzen von Ermessensspielräumen auch sonst nicht für falsch halten). Wir werden in der Wahl unserer Mittel - ungeachtet der vor dem Verwaltungsgericht Berlin anhängigen Feststellungsklage in Sachen Fuckparade 2001 und der von uns dort vertetenen Auffassung zum Demonstrationsbegriff, an dem wir weiterhin festhalten - dafür Sorge tragen, daß auch in der Sichtweise der Versammlungsbehörde eine kollektive Meinungskundgabe entsteht, das Gesamtbild für einen unbeteiligten Außenstehenden als Demonstration ersichtlich ist sowie unsere Aussagen und Forderungen transportiert werden. Dies soll insgesamt erreicht werden u.a. durch die Verwendung von Transparenten (Bannern), Flugblätter (Flyer), eine Demo-Zeitung, die Wahl der Route, Öffentlichkeitsarbeit (Interviews, Medienpräsenz), eine Website, den politischen Dialog mit Verantwortlichen, sowie nicht zuletzt Elemente der Clubkultur (DJs, MCs, Live-Künstler, Musik, Sprechgesänge, Samples) als Inhalt und konkretes Mittel der Meinungsäußerung unserer Szene. Explizite Redebeiträge auf der Demonstration selbst könnten als zusätzliches Mittel das Gesamtbild und die Kommunikation der Ziele verstärken, wir sehen einen irgendwie prozentual gearteten Anteil von Redebeiträgen zum Vermitteln unserer Themen aber nicht als zwingend erforderlich an. Erstmals geben wir gemeinsam mit der am 22. Juni stattfindenenden "street re.public Nachttanzdemo Frankfurt" (wir berichteten) eine Demo-Zeitung mit ausführlichen Hintergrundbetrachtungen heraus, die in Berlin voraussichtlich ab 15.6. kostenlos ausliegen wird (online gibt's sie schon Ende der Woche).
Weitere Hintergrunddetails könnt Ihr derzeit vor allem im alten Newsbereich erfahren. Hier auf der Website findet Ihr ab Juli auch die genauen Startpunkte, Anfangszeiten und Routen, da diese noch Gegenstand von Verhandlungen sein werden."
Link: www.bembelterror.de/fuckparade/
Was musst Du tun? Gehe auf die Seite www.loveparade.net und halte nach dem Voting-System für die Wagen ausschau. Die Auswahl soll dann ganz demokratisch durch Wahl entschieden werden, wer auf dem Float tanzt, und wer nicht. Alles was ihr tun müsst, ist ein Bild von Euch schicken mit einer aussagekräftigen Begründung warum gerade IHR auf den Wagen müsst. Lasst euch etwas Lustiges einfallen, damit die anderen User für euch stimmen können. Je besser das Bild und je cooler der Spruch, desto größer die Chance als Gewinner gewählt zu werden. Also schnell Bild raussuchen und Spruch überlegen und dann mailen an voting@loveparade.net
Letzten Dance Street Releases:
Ihr müßt Euch für das Casting anmelden - entweder vorher per Internet oder direkt vor Ort die Daten auf einen Zettel eintragen. Im Club liegen die Anmeldezettel herum und jeder kann sich eintragen, wie er lustig ist. Die Auswahl: Beim Abgeben werden von jedem 2 Photos gemacht (1x total und 1x Kopf), damit der Veranstalter nachher die Daten wieder zuordnen können und das Passphoto könnte für den Truckpass genommen werden. Dann geht jeder fröhlich von dannen und feiert ordentlich. Es gibt KEIN Casting nach dem Motto: 1 Tänzer vor 5 Juroren. Jeder feiert ganz normal und vom Veranstalter des Wagens schwirren ständig zwei drei Leute durch den Laden und machen sich dann immer Notizen zu den Leuten. Am Ende hat der Betreiber zu jedem ein paar Infos. Die Auswertungen findet in den nächsten paar Tagen und Wochen statt und alle werden dann per Mail informiert, wie es ausgegangen ist und die Glücklichen erhalten einen Truckpass. Der Veranstalter möchte ein Mindestkontingent von 10 Plätzen pro Casting garantieren, wenn die Leute entsprechend gut drauf sind und uns überzeugen, dann können es auch mehr werden.
Auswahlkriterien sind: Gute-Laune-Faktor, Sympathie, Rücksicht (tanzt einer alle um oder paßt er schon auf die anderen Leute auf, denn auf dem Truck wird es etwas enger), Ausdauer, tänzerisches Können und Aussehen.
Kontakt: www.mendax.de, www.raversunited.de
|
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| © techno.de | [ news@techno.de | contact ] |