Interviews 4.06
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Frank De Wulf ist einer der Eckpfeiler der europaeischen Technoszene, wie sie 1991/92 seien Hoehepunkt errreichte. Irgendwann einmal wurde es still um ihn, obwohl er seit seinen grossen Hits als B-Sides konstant weiter produziert hat und heute mehr DJed als je zuvor, wie er selbst sagt. Es beduerfte seiner eigenen Initiative, Label zu gruenden und wieder ganz klein anzufangen, ohne jegliches Brimborium, fast schon heimlich, um sich dann letztendlich mit Growth und Tribal Sun, wieder an die Spitze der Dancefloormover zu setzen. Respekt, Frank De Wulf is back, obwohl er das gar nicht gerne hoert, denn weg warer eigentlich nie. Hier das Interview.
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Ein Artikel Über den Londoner hätte genausogut schon vor zwei Jahren erscheinen können. "The Horn Track", war einer der ganz großen Hits im Jahr 1992. Zahlreiche Floorfiller von ihm erschienen seitdem auf EX, man denke nur an N20, Aurabora oder auch Rising Sons - Afghan Acid. Nicht minder erfolgreich war sein Label Extortion sowie seine Platten auf Synewave London. Sich ständig im Schatten von Damon Wild bewegend, ob auf EX oder Synewave ließ ihn seine eigenen Label, Missile und Planet Of Drums schaffen. Beide Labels überraschten durch ihre kraftvoll abgemischten Tribal und TechnostÜcke, die in ihrer aesthetischem Verständnis die Post- Bush-Ästhetic beschreiben und besonders erfolgreich in Deutschland sind. Frontpage sprach mit ihm.
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Sex Trax und Sex Mania sind momentan in Deutschland neben Strictly Rythm unbestritten die populärsten House Label New Yorks. Ob nun in den Charts von Heroen wie Sven Väth oder in deinen eigenen, ob in Techno oder Housecharts, es scheint keinen Unterschied zu machen...
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