maestro_pipo
26.07.2010, 14:40
Die größte Techno-Party der Welt oder der größte Flopp?
Was haben die 1,4 Millionen jungen Menschen erwartet, als sie nach Duisburg zogen?
Wüssten sie, dass sie ohne Musik, ohne Musik-Trucks auf einer langen Strecke laufen mussten, ohne einen Schritt auf das Partygelände tun zu dürften, zurückgeschickt werden würden, wären sie vielleicht gar nicht gekommen. Eine „loveless“ Lauf mit riesen Lautsprecher, daraus keine Musik, sondern Befehle einer hässlichen Stimme kamen. Eine Parade für „Love“? Nein, ein langweiliger Einmarsch der Massen unter der unfreundlichen -vielleicht ängstlichen- Blicke von androhenden Gestallten in Uniform.
1,4 Millionen Menschen kamen für „Love“ und wegen Liebe an Schranz, Techno und Minimal aber sie stoßen auf die Engstirnigkeit, Unfähigkeit der Verantwortlichen der Stadt Duisburg, vor allem der Polizei, die anscheinend nur eins kann: ABSPERREN!
Selbstverständlich waren die in Panik geratenen Blödmänner schuld daran, dass der dunkle, hässliche Tunnel auf der Karl-Jarres-Straße Grab von fünfzehn Menschen geworden ist.
Und die, diese Strecke eingeplant haben? Und die Bundespolizei und so weiter und sofort?
Ich kann mir vorstellen, wie die Musik auf ihrer Seite lautet: „Was kann man gegen eine besoffene, verrückt gewordene, aggressive und in Panik geratene Menschenmasse tun? Die sollten lieber als brave Bürger zuhause bleiben, am liebsten sollten sie gar keine Gedanken über die Liebe verlieren, damit auch die lieben Polizeibeamten auch zuhause bleiben durften. Was soll das sein? Love, Party, Feiern etc. Bleib gefälligst zuhause!!!“
Ach, die Lage ist so Ernst, dass wir keinen Hauch von Ironie vertragen können.
Jeder, der diese Strecke und diesen Tunnel kennt, und jeder, der wußte dass auf diesem in „das Gelände des Trauern“ umgewandelten Gelände Maximum 500 tausend Menschen Platz finden können, sollte just an diesem Moment die Frage stellen, ob dies das eigentliche Ziel der Planung war, Love Parade so tragisch zu beenden – für immer?
MFG maestro_pipo
Was haben die 1,4 Millionen jungen Menschen erwartet, als sie nach Duisburg zogen?
Wüssten sie, dass sie ohne Musik, ohne Musik-Trucks auf einer langen Strecke laufen mussten, ohne einen Schritt auf das Partygelände tun zu dürften, zurückgeschickt werden würden, wären sie vielleicht gar nicht gekommen. Eine „loveless“ Lauf mit riesen Lautsprecher, daraus keine Musik, sondern Befehle einer hässlichen Stimme kamen. Eine Parade für „Love“? Nein, ein langweiliger Einmarsch der Massen unter der unfreundlichen -vielleicht ängstlichen- Blicke von androhenden Gestallten in Uniform.
1,4 Millionen Menschen kamen für „Love“ und wegen Liebe an Schranz, Techno und Minimal aber sie stoßen auf die Engstirnigkeit, Unfähigkeit der Verantwortlichen der Stadt Duisburg, vor allem der Polizei, die anscheinend nur eins kann: ABSPERREN!
Selbstverständlich waren die in Panik geratenen Blödmänner schuld daran, dass der dunkle, hässliche Tunnel auf der Karl-Jarres-Straße Grab von fünfzehn Menschen geworden ist.
Und die, diese Strecke eingeplant haben? Und die Bundespolizei und so weiter und sofort?
Ich kann mir vorstellen, wie die Musik auf ihrer Seite lautet: „Was kann man gegen eine besoffene, verrückt gewordene, aggressive und in Panik geratene Menschenmasse tun? Die sollten lieber als brave Bürger zuhause bleiben, am liebsten sollten sie gar keine Gedanken über die Liebe verlieren, damit auch die lieben Polizeibeamten auch zuhause bleiben durften. Was soll das sein? Love, Party, Feiern etc. Bleib gefälligst zuhause!!!“
Ach, die Lage ist so Ernst, dass wir keinen Hauch von Ironie vertragen können.
Jeder, der diese Strecke und diesen Tunnel kennt, und jeder, der wußte dass auf diesem in „das Gelände des Trauern“ umgewandelten Gelände Maximum 500 tausend Menschen Platz finden können, sollte just an diesem Moment die Frage stellen, ob dies das eigentliche Ziel der Planung war, Love Parade so tragisch zu beenden – für immer?
MFG maestro_pipo