RundfunkRob
23.03.2006, 15:07
Bitte nehmt diesen thread ernst und lest ihn vollständig durch und wenn ihr noch was von euch haltet und euch was an der Zukunft unserer Kidz (falls einige von uns noch welche zeugen/bekommen können) und des Planeten liegt dann postet das bitte in so viele foren wie möglich wenigstens den ersten Teil. DANKE!
(Das sind keine Verschwörungstheorien das ist die reine Wahrheit oder hats euch noch nie gewundert das einige Kondensstreifen von Flugzeugen viel länger am Himmel bleiben als andere, mich schon sehr oft)
1.
Streifen am Himmel
Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen chemische Substanzen wie Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, aber ungeahnte gesundheitliche Folgen für die gesamte Menschheit haben werden.
Schon seit einiger Zeit geistert das Wort „Chemtrails“ durchs Internet, was so viel bedeutet wie chemische Substanzen in den Kondensstreifen von Flugzeugen. Aber es sind nicht normale Kondensstreifen, und sie unterscheiden sich auch eindeutig von ihnen. Anders als diese lösen sie sich nicht rasch auf, sondern bleiben lange Zeit sichtbar. Zudem sieht es oftmals nach einer gezielten Besprühung bestimmter Gebiete aus, da teilweise die Muster kreuz und quer verlaufen und besonders bei besonderen Witterungen auftreten, ohne daß es eine meteorologische Erklärung dafür gäbe.
Lange Zeit konnten Beobachter solcher Phänomene nur spekulieren, was das zu bedeuten hat. Besonders in den USA gibt es zahlreiche Internetforen, die versuchen, die Thematik zu dokumentieren und Erklärungen zu finden. Für die Meisten blieb es eine unbewiesene Verschwörungstheorie. Inzwischen gibt es einen Insider, der auspackte, und bestätigt, daß das keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind. Auf einer Chemtrailkritischen Internetseite (holmestead.ca) meldete sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Wort, der zugab, an dem Projekt in Kanada beteiligt zu sein und sich bereit erklärte, Fragen zu Chemtrails zu beantworten. Offenbar ist er selber davon überzeugt, daß das Shield-Project eine gute Sache ist, aber die Bevölkerung davon in Kenntnis gesetzt werden sollte. Nach seinen Aussagen sollen Chemtrails der globalen Erwärmung entgegenwirken. Die Verantwortlichen gehen davon aus, daß der Treibhauseffekt der Erde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Probleme bereiten werden und sogar ein großer Teil der Menschheit innerhalb absehbarer Zeit Opfer der Folgen des Klimawandels werden wird. Alle Methoden des Umweltschutzes scheinen ihnen unzulänglich.
Im Jahre 1991 gab es eine Patentanmeldung eines Forscherteams, das eine Verlangsamung der globalen Erwärmung versprach, wenn weltweit die Atmosphäre mit bestimmten Substanzen besprüht würde, die u.a. die UV-Strahlung reflektiere. Das sogenannte „Welsbach Patent“ wurde von der Hughes Aerospace in Los Angeles den beiden chinesischstämmige Forscher I-Fu Shih und David Chang abgekauft und angemeldet. Zeitgleich erschien eine Studie zur Erderwärmung, für die das Patent die optimale Lösung darzustellen schien. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Studie und der Patenterteilung gibt, kann man nur vermuten, obwohl es auch Hinweise darauf gibt. Des weiteren erhebt sich die Frage, ob die Klimaveränderung eigentlich real ist oder auch nur eine Angstmache, die bestimmte Ziele hat. Denn auch über Treibhauseffekt und Ozonloch streiten sich die Experten. Vielleicht werden ganz andere Ziele verfolgt, über die man nur spekulieren kann.
Die nach dem Patent zu versprühenden Substanzen enthalten Bariumsalz, das in den höheren Schichten der Atmosphäre oxidiert und zu Bariumoxid wird und die Eigenschaft hat, Kohlendioxid zu binden (Kohlendioxid wird als Hauptfaktor des Klimawandels angesehen) und Aluminiumstaub, der die UV-Strahlung abhalten soll und zugleich zusammen mit dem Barium ein elektrisches Feld erzeugen kann, das mit ELF (extremely low frequency) Wellen bestrahlt zu elektrostatischen Entladungen führen soll, wodurch Ozon erzeugt werden kann.
Dies alles klingt viel zu unglaubwürdig, als daß man sich vorstellen könnte, daß intelligente Menschen tatsächlich entscheiden könnten, solch ein Projekt weltweit durchzuführen. Jedoch zeigen außergewöhnliche Wetterphänomene in den letzten Jahren, daß diese Methode offenbar angewendet wird: Nicht nur äußerst ungewöhnliche Trockenperioden fielen in den vergangenen Jahren vermehrt auf, es gibt offenbar auch strategische Einsätze; Während des Kosovo-Krieges 1999 herrschte über ganz Europa weitgehend klares Wetter, während ausgerechnet über Serbien eine hartnäckige Wolkendecke zu hängen schien. Auch hatte Nordkorea während der letzten Jahre mehrfach Dürreperioden, während keines der Nachbarländer von diesen katastrophalen Witterungen betroffen war. Das sind zwei der Beispiele, die der Schweitzer Autor Gabriel Stetter in einem Artikel im Januar Heft der Raum&Zeit beschrieb.
Das Welsbach-Patent wird offenbar seit einigen Jahren angewendet, und zwar nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Chemtrail-Substanzen werden Flugzeugen mitgegeben, die es in hohen Atmosphäreschichten versprühen. Militärische Flugzeuge – die u.a. in Deutschland ohne irgendein Mitspracherecht der Deutschen weitgehend unkontrolliert fliegen können – scheinen gezielt ganze Gebiete flächendeckend zu besprühen und dabei verräterische Zickzackmuster über den Himmel zu ziehen, die jedermann beobachten kann. Aber auch zivile Flugmaschinen scheinen an dem weltweiten Projekt beteiligt zu sein. Eine Unterabteilung der WHO wurde extra für die Durchführung der globalen Sprühvorhaben gegründet.
Offizielle Stellungnahmen gibt es dazu nicht, obwohl in einer Studie zum Treibhauseffekt die Methoden der Chemtrails als Lösung angepriesen werden. (Im Internet ist die Studie „Policy Implications of Greenhouse Warming“ einsehbar unter http://books.nap.edu/books/0309043867/html/index.html)
Wird von der Bevölkerung argwöhnisch bei offiziellen Stellen nachgefragt, gibt es diverse Standartantworten, von der naiven Kondensstreifen-Erklärung über unbekannte Phänomene, seltene Wolkenbildungen bis hin zu Geheimhaltung aus Gründen der nationalen Sicherheit.
Die gesundheitlichen Folgen sind besorgniserregend. Natürlich läßt sich kaum vorhersehen, was für Auswirkungen die Chemtrails langfristig haben werden, aber die WHO schätzt die Zahl der Todesopfer durch das „Shield-Project“ auf jährlich 40 Millionen, also Milliarden Tote für die kommenden Jahrzehnte. Andere Studien vermuten noch deutlich mehr Tote. Dennoch sieht man diese im Verhältnis zu den Opfern durch die globale Erwärmung als geringeres Übel an. Was für eine unglaubliche Impertinenz! Nirgendwo wurde irgendeine Öffentlichkeit gefragt, ob sie diese Maßnahmen für gerechtfertigt hält. Internationale Umweltschutzabkommen werden gebrochen – und Stetter vermutet, daß George Bush das Kyotoer Umweltabkommen deswegen nicht unterzeichnete, weil er möglicherweise in der bereits durchgeführten Besprühung der Erdatmosphäre eine Freikarte für die Verlängerung der Ausbeutung der Erdressourcen ohne Rücksicht auf die Umwelt sah. Er stand also der weiteren Vergiftung der Atmosphäre durch Treibhausgase im Sinne seiner profitgierigen Sponsoren aus der Wirtschaft nicht im Wege.
Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung. Atemnot, Gleichgewichtsstörungen und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Grippewellen, Bindehautentzündung und Asthmafälle kommen als bekannte Symptome hinzu – von den unbekannten ganz zu schweigen. Und ob in Zukunft nicht auch andere Substanzen beigemischt werden können – z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen – kann man nur vermuten.
Dies ist ein Phänomen, das von dem größten Teil der Bevölkerung noch unbemerkt abläuft. Aber jeder kann es beobachten, wenn er es weiß: die Sprühaktionen hinterlassen am Himmel deutliche Spuren, die von normalen Kondensstreifen eindeutig unterscheidbar sind. Außerdem bleiben sie lange in der Luft hängen, ohne sich aufzulösen. Daraufhin sinkt meistens die Temperatur, das Himmel trübt sich ein und bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe, aber meistens regenfrei. Es wäre also wünschenswert, möglichst viele Menschen auf diese unglaubliche Aktion aufmerksam zu machen, damit sie vermehrt auf solche Aktionen achten, Fotos machen und Anfragen an die Medien und Politiker schreiben können. Nur durch öffentlichen Druck könnte man noch versuchen, diesem fatalen Plan Einhalt zu gebieten – wenn das überhaupt noch möglich ist.
2.
Was bewirkt die Energie der Mikrowellenstrahlung ?
Die Mikrowellen schädigen die Struktur der Nahrung erwiesenermaßen bereits im Mikrowellenofen. Was bewirkt nun aber die Mikrowellenenergie? Akkumuliert sich Mikrowellenenergie in der Nahrung, und geht sie mit der Nahrung auf das Blut über? Über diese Fragen sollten energetische Tests am Blutserum Aufschluß geben. Die Bedeutung dieser Frage wird besonders klar, wenn man bedenkt, daß alle Funktionen in einem lebenden Körper von dessen energetischem Gleichgewicht abhängig sind. Die Energie, mit der der Körper seine Funktionen aufrechterhält und steuert, stammt aus dem Sonnenlicht und wird sowohl direkt durch Sonneneinstrahlung als auch indirekt, z. B. aus der Nahrung, aufgenommen. Wird diese Energie verändert, wie es beispielsweise unter dem Einfluß von Mikrowellenbestrahlung der Fall ist, so behält sie ihre krankhafte Qualität auch in der Nahrung bei und folgerichtig im Blut eines Körpers, der diese Nahrung zu sich nimmt. Das Problem besteht also nicht nur darin, daß diese schädliche Energie in der Nahrung schädlich bleibt, sondern auch darin, daß sie den Körper hinterher ebenso schädigt.
Mittels der Lumineszenzreaktion von Leuchtbakterien war es möglich, den Übergang von Mikrowellenenergie ins Blut via Nahrung zu messen und zu bestätigen. Dafür wurde eine standardisierte Suspension von Leuchtbakterien zu verdünnter Milch, verdünnten Gemüsesäften und Serumproben gegeben und jede Stimulation bzw. Hemmung der Leuchtkraft gemessen. Aus Abbildung 5 ist zu ersehen, daß mit der Nahrungsaufnahme eine zeitweilige Erhöhung der Energie im Blutserum einherging. Die Absorptionsrate aus mikrowellenbestrahlter Nahrung war jedoch in allen untersuchten Fällen höher und andauernder als bei Nahrung, die nicht mit Mikrowellen bestrahlt worden war.
Was sagt die Studie aus?
Als teil des Immunsystems reagiert das Blut äußerst schnell und sensibel auf Streß im Organismus, sei er psychischer oder physischer Natur. Es lag also nahe, anzunehmen, daß Mikrowellennahrung eine Wirkung auf das Blut haben könnte. Im Verlauf der Untersuchung zeigte sich. daß die im Mikrowellenofen gekochten oder aufgetauten Nahrungsmittel zu tendenziell erkennbaren oder sogar zu signifikanten Blutreaktionen führten, obwohl der Streß relativ gering und kurzzeitig einwirkte, denn in den einzelnen Experimenten wurde das Essen nur jeweils einmal aufgenommen, um die Gesundheit der Testpersonen nicht zu belasten. Die Ergebnisse wären sicherlich noch beträchtlich deutlicher geworden, wenn die Testpersonen einige Wochen länger mikrowellenbestrahltes Essen erhalten hätten. Ziel der Untersuchung war jedoch lediglich gewesen, festzustellen, ob unter dem EinfluJ3 von mikrowellenbehandelter Nahrung überhaupt eine qualitative Veränderung im Blut entstehen würde, und nicht primär, in welchem Ausmaß dies der Fall wäre. Es kann also gesagt werden, daß die gemessenen Auswirkungen von mikrowellenbestrahlter Nahrung auf den menschlichen Organismus, verglichen mit konventionell zubereiteter Nahrung, zu Veränderungen im Blutbild von Testpersonen führten, die einen beginnenden Krankheitsprozeß anzeigten, wie es auch bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall ist.
Im Verlauf dieser Untersuchungen wurden auch direkte Veränderungen in mikrowellenbestrahlter Milch gemessen. Die Eiweißstabilität erwies sich nach der Bestrahlung als gestört. Milch wird unter Mikrowellenbestrahlung denaturiert und koa-guliert derart, daß sie nicht mehr richtig verdaut werden kann. Mikrowellenbestrahlte Milch wird allerdings nicht nur wertlos, sondern auch toxisch. Es wurde auch eine Verminderung des Folsäuregehalts der Milch festgestellt. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist essentiell für die Blutbildung. Die Untersuchung der Milch ergab eine erhöhte Azidität nach der Einwirkung von Mikrowellen. Übersäuerung, heutzutage ein generelles Problem auch in der Natur, ist ein Zeichen für einen pathologischen Prozeß. Das sollte ernster genommen werden, als es heutzutage der Fall ist, denn es wird kein Überleben auf diesem Planeten geben, wenn diese Balance nicht wiederhergestellt wird.
Die Ergebnisse der Studie lassen den Schluß zu. daß technisch erzeugte Energie, wie beispielsweise Mikrowellenenergie. über bestrahlte Nahrung induktiv auf den menschlichen Körper übertragen werden kann. Man kann sich leicht vorstellen, was in einem menschlichen Körper geschehen würde, wenn eine solche Energie über eine längere Zeit aufgenommen würde. Das Immunsystem würde früher oder später geschwächt werden und vielleicht sogar zusammenbrechen. Wenn das passiert, braucht es nur einen zusätzlichen physischen oder einen seelischen Schock, damit ein latenter Krebsprozeß im Körper in ein akutes Stadium tritt.
Die Ergebnisse dieser in kleinstem Rahmen durchgeführten Kurzzeitstudie sind alarmierend genug, um Verbrauchern, Wissenschaftlern und Ärzten eine Warnung zu sein. Es wäre dem Verfasser eine Freude, wenn er mit seiner Arbeit den Grundstein für weiterführende diesbezügliche Untersuchungen gelegt hätte. -SSH
WÄRE TOLL WENN IHR MIR DIESBEZÜGLICH FEEDBACK GEBEN WÜRDET
(Das sind keine Verschwörungstheorien das ist die reine Wahrheit oder hats euch noch nie gewundert das einige Kondensstreifen von Flugzeugen viel länger am Himmel bleiben als andere, mich schon sehr oft)
1.
Streifen am Himmel
Unglaublich aber wahr: unter strenger Geheimhaltung werden seit etlichen Jahren von Flugzeugen chemische Substanzen wie Barium und Aluminiumstaub in die Atmosphäre gesprüht, die der globalen Erwärmung entgegenwirken sollen, aber ungeahnte gesundheitliche Folgen für die gesamte Menschheit haben werden.
Schon seit einiger Zeit geistert das Wort „Chemtrails“ durchs Internet, was so viel bedeutet wie chemische Substanzen in den Kondensstreifen von Flugzeugen. Aber es sind nicht normale Kondensstreifen, und sie unterscheiden sich auch eindeutig von ihnen. Anders als diese lösen sie sich nicht rasch auf, sondern bleiben lange Zeit sichtbar. Zudem sieht es oftmals nach einer gezielten Besprühung bestimmter Gebiete aus, da teilweise die Muster kreuz und quer verlaufen und besonders bei besonderen Witterungen auftreten, ohne daß es eine meteorologische Erklärung dafür gäbe.
Lange Zeit konnten Beobachter solcher Phänomene nur spekulieren, was das zu bedeuten hat. Besonders in den USA gibt es zahlreiche Internetforen, die versuchen, die Thematik zu dokumentieren und Erklärungen zu finden. Für die Meisten blieb es eine unbewiesene Verschwörungstheorie. Inzwischen gibt es einen Insider, der auspackte, und bestätigt, daß das keine gewöhnlichen Kondensstreifen sind. Auf einer Chemtrailkritischen Internetseite (holmestead.ca) meldete sich ein wissenschaftlicher Mitarbeiter zu Wort, der zugab, an dem Projekt in Kanada beteiligt zu sein und sich bereit erklärte, Fragen zu Chemtrails zu beantworten. Offenbar ist er selber davon überzeugt, daß das Shield-Project eine gute Sache ist, aber die Bevölkerung davon in Kenntnis gesetzt werden sollte. Nach seinen Aussagen sollen Chemtrails der globalen Erwärmung entgegenwirken. Die Verantwortlichen gehen davon aus, daß der Treibhauseffekt der Erde in den nächsten Jahren und Jahrzehnten enorme Probleme bereiten werden und sogar ein großer Teil der Menschheit innerhalb absehbarer Zeit Opfer der Folgen des Klimawandels werden wird. Alle Methoden des Umweltschutzes scheinen ihnen unzulänglich.
Im Jahre 1991 gab es eine Patentanmeldung eines Forscherteams, das eine Verlangsamung der globalen Erwärmung versprach, wenn weltweit die Atmosphäre mit bestimmten Substanzen besprüht würde, die u.a. die UV-Strahlung reflektiere. Das sogenannte „Welsbach Patent“ wurde von der Hughes Aerospace in Los Angeles den beiden chinesischstämmige Forscher I-Fu Shih und David Chang abgekauft und angemeldet. Zeitgleich erschien eine Studie zur Erderwärmung, für die das Patent die optimale Lösung darzustellen schien. Ob es einen Zusammenhang zwischen der Studie und der Patenterteilung gibt, kann man nur vermuten, obwohl es auch Hinweise darauf gibt. Des weiteren erhebt sich die Frage, ob die Klimaveränderung eigentlich real ist oder auch nur eine Angstmache, die bestimmte Ziele hat. Denn auch über Treibhauseffekt und Ozonloch streiten sich die Experten. Vielleicht werden ganz andere Ziele verfolgt, über die man nur spekulieren kann.
Die nach dem Patent zu versprühenden Substanzen enthalten Bariumsalz, das in den höheren Schichten der Atmosphäre oxidiert und zu Bariumoxid wird und die Eigenschaft hat, Kohlendioxid zu binden (Kohlendioxid wird als Hauptfaktor des Klimawandels angesehen) und Aluminiumstaub, der die UV-Strahlung abhalten soll und zugleich zusammen mit dem Barium ein elektrisches Feld erzeugen kann, das mit ELF (extremely low frequency) Wellen bestrahlt zu elektrostatischen Entladungen führen soll, wodurch Ozon erzeugt werden kann.
Dies alles klingt viel zu unglaubwürdig, als daß man sich vorstellen könnte, daß intelligente Menschen tatsächlich entscheiden könnten, solch ein Projekt weltweit durchzuführen. Jedoch zeigen außergewöhnliche Wetterphänomene in den letzten Jahren, daß diese Methode offenbar angewendet wird: Nicht nur äußerst ungewöhnliche Trockenperioden fielen in den vergangenen Jahren vermehrt auf, es gibt offenbar auch strategische Einsätze; Während des Kosovo-Krieges 1999 herrschte über ganz Europa weitgehend klares Wetter, während ausgerechnet über Serbien eine hartnäckige Wolkendecke zu hängen schien. Auch hatte Nordkorea während der letzten Jahre mehrfach Dürreperioden, während keines der Nachbarländer von diesen katastrophalen Witterungen betroffen war. Das sind zwei der Beispiele, die der Schweitzer Autor Gabriel Stetter in einem Artikel im Januar Heft der Raum&Zeit beschrieb.
Das Welsbach-Patent wird offenbar seit einigen Jahren angewendet, und zwar nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Chemtrail-Substanzen werden Flugzeugen mitgegeben, die es in hohen Atmosphäreschichten versprühen. Militärische Flugzeuge – die u.a. in Deutschland ohne irgendein Mitspracherecht der Deutschen weitgehend unkontrolliert fliegen können – scheinen gezielt ganze Gebiete flächendeckend zu besprühen und dabei verräterische Zickzackmuster über den Himmel zu ziehen, die jedermann beobachten kann. Aber auch zivile Flugmaschinen scheinen an dem weltweiten Projekt beteiligt zu sein. Eine Unterabteilung der WHO wurde extra für die Durchführung der globalen Sprühvorhaben gegründet.
Offizielle Stellungnahmen gibt es dazu nicht, obwohl in einer Studie zum Treibhauseffekt die Methoden der Chemtrails als Lösung angepriesen werden. (Im Internet ist die Studie „Policy Implications of Greenhouse Warming“ einsehbar unter http://books.nap.edu/books/0309043867/html/index.html)
Wird von der Bevölkerung argwöhnisch bei offiziellen Stellen nachgefragt, gibt es diverse Standartantworten, von der naiven Kondensstreifen-Erklärung über unbekannte Phänomene, seltene Wolkenbildungen bis hin zu Geheimhaltung aus Gründen der nationalen Sicherheit.
Die gesundheitlichen Folgen sind besorgniserregend. Natürlich läßt sich kaum vorhersehen, was für Auswirkungen die Chemtrails langfristig haben werden, aber die WHO schätzt die Zahl der Todesopfer durch das „Shield-Project“ auf jährlich 40 Millionen, also Milliarden Tote für die kommenden Jahrzehnte. Andere Studien vermuten noch deutlich mehr Tote. Dennoch sieht man diese im Verhältnis zu den Opfern durch die globale Erwärmung als geringeres Übel an. Was für eine unglaubliche Impertinenz! Nirgendwo wurde irgendeine Öffentlichkeit gefragt, ob sie diese Maßnahmen für gerechtfertigt hält. Internationale Umweltschutzabkommen werden gebrochen – und Stetter vermutet, daß George Bush das Kyotoer Umweltabkommen deswegen nicht unterzeichnete, weil er möglicherweise in der bereits durchgeführten Besprühung der Erdatmosphäre eine Freikarte für die Verlängerung der Ausbeutung der Erdressourcen ohne Rücksicht auf die Umwelt sah. Er stand also der weiteren Vergiftung der Atmosphäre durch Treibhausgase im Sinne seiner profitgierigen Sponsoren aus der Wirtschaft nicht im Wege.
Die Folgen für die Umwelt sind unabsehbar. Unmittelbare Folgen von Sprühaktionen bei Menschen sind aber durchaus bekannt: Kopfschmerzen und chronische Müdigkeit kennt sicher jeder aus eigener Erfahrung. Atemnot, Gleichgewichtsstörungen und Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Grippewellen, Bindehautentzündung und Asthmafälle kommen als bekannte Symptome hinzu – von den unbekannten ganz zu schweigen. Und ob in Zukunft nicht auch andere Substanzen beigemischt werden können – z.B. um die besorgte Bevölkerung ruhig zu stellen und willenlos zu machen – kann man nur vermuten.
Dies ist ein Phänomen, das von dem größten Teil der Bevölkerung noch unbemerkt abläuft. Aber jeder kann es beobachten, wenn er es weiß: die Sprühaktionen hinterlassen am Himmel deutliche Spuren, die von normalen Kondensstreifen eindeutig unterscheidbar sind. Außerdem bleiben sie lange in der Luft hängen, ohne sich aufzulösen. Daraufhin sinkt meistens die Temperatur, das Himmel trübt sich ein und bleibt für einige Tage ungewöhnlich trübe, aber meistens regenfrei. Es wäre also wünschenswert, möglichst viele Menschen auf diese unglaubliche Aktion aufmerksam zu machen, damit sie vermehrt auf solche Aktionen achten, Fotos machen und Anfragen an die Medien und Politiker schreiben können. Nur durch öffentlichen Druck könnte man noch versuchen, diesem fatalen Plan Einhalt zu gebieten – wenn das überhaupt noch möglich ist.
2.
Was bewirkt die Energie der Mikrowellenstrahlung ?
Die Mikrowellen schädigen die Struktur der Nahrung erwiesenermaßen bereits im Mikrowellenofen. Was bewirkt nun aber die Mikrowellenenergie? Akkumuliert sich Mikrowellenenergie in der Nahrung, und geht sie mit der Nahrung auf das Blut über? Über diese Fragen sollten energetische Tests am Blutserum Aufschluß geben. Die Bedeutung dieser Frage wird besonders klar, wenn man bedenkt, daß alle Funktionen in einem lebenden Körper von dessen energetischem Gleichgewicht abhängig sind. Die Energie, mit der der Körper seine Funktionen aufrechterhält und steuert, stammt aus dem Sonnenlicht und wird sowohl direkt durch Sonneneinstrahlung als auch indirekt, z. B. aus der Nahrung, aufgenommen. Wird diese Energie verändert, wie es beispielsweise unter dem Einfluß von Mikrowellenbestrahlung der Fall ist, so behält sie ihre krankhafte Qualität auch in der Nahrung bei und folgerichtig im Blut eines Körpers, der diese Nahrung zu sich nimmt. Das Problem besteht also nicht nur darin, daß diese schädliche Energie in der Nahrung schädlich bleibt, sondern auch darin, daß sie den Körper hinterher ebenso schädigt.
Mittels der Lumineszenzreaktion von Leuchtbakterien war es möglich, den Übergang von Mikrowellenenergie ins Blut via Nahrung zu messen und zu bestätigen. Dafür wurde eine standardisierte Suspension von Leuchtbakterien zu verdünnter Milch, verdünnten Gemüsesäften und Serumproben gegeben und jede Stimulation bzw. Hemmung der Leuchtkraft gemessen. Aus Abbildung 5 ist zu ersehen, daß mit der Nahrungsaufnahme eine zeitweilige Erhöhung der Energie im Blutserum einherging. Die Absorptionsrate aus mikrowellenbestrahlter Nahrung war jedoch in allen untersuchten Fällen höher und andauernder als bei Nahrung, die nicht mit Mikrowellen bestrahlt worden war.
Was sagt die Studie aus?
Als teil des Immunsystems reagiert das Blut äußerst schnell und sensibel auf Streß im Organismus, sei er psychischer oder physischer Natur. Es lag also nahe, anzunehmen, daß Mikrowellennahrung eine Wirkung auf das Blut haben könnte. Im Verlauf der Untersuchung zeigte sich. daß die im Mikrowellenofen gekochten oder aufgetauten Nahrungsmittel zu tendenziell erkennbaren oder sogar zu signifikanten Blutreaktionen führten, obwohl der Streß relativ gering und kurzzeitig einwirkte, denn in den einzelnen Experimenten wurde das Essen nur jeweils einmal aufgenommen, um die Gesundheit der Testpersonen nicht zu belasten. Die Ergebnisse wären sicherlich noch beträchtlich deutlicher geworden, wenn die Testpersonen einige Wochen länger mikrowellenbestrahltes Essen erhalten hätten. Ziel der Untersuchung war jedoch lediglich gewesen, festzustellen, ob unter dem EinfluJ3 von mikrowellenbehandelter Nahrung überhaupt eine qualitative Veränderung im Blut entstehen würde, und nicht primär, in welchem Ausmaß dies der Fall wäre. Es kann also gesagt werden, daß die gemessenen Auswirkungen von mikrowellenbestrahlter Nahrung auf den menschlichen Organismus, verglichen mit konventionell zubereiteter Nahrung, zu Veränderungen im Blutbild von Testpersonen führten, die einen beginnenden Krankheitsprozeß anzeigten, wie es auch bei einem beginnenden Krebsprozeß der Fall ist.
Im Verlauf dieser Untersuchungen wurden auch direkte Veränderungen in mikrowellenbestrahlter Milch gemessen. Die Eiweißstabilität erwies sich nach der Bestrahlung als gestört. Milch wird unter Mikrowellenbestrahlung denaturiert und koa-guliert derart, daß sie nicht mehr richtig verdaut werden kann. Mikrowellenbestrahlte Milch wird allerdings nicht nur wertlos, sondern auch toxisch. Es wurde auch eine Verminderung des Folsäuregehalts der Milch festgestellt. Folsäure gehört zur Gruppe der B-Vitamine und ist essentiell für die Blutbildung. Die Untersuchung der Milch ergab eine erhöhte Azidität nach der Einwirkung von Mikrowellen. Übersäuerung, heutzutage ein generelles Problem auch in der Natur, ist ein Zeichen für einen pathologischen Prozeß. Das sollte ernster genommen werden, als es heutzutage der Fall ist, denn es wird kein Überleben auf diesem Planeten geben, wenn diese Balance nicht wiederhergestellt wird.
Die Ergebnisse der Studie lassen den Schluß zu. daß technisch erzeugte Energie, wie beispielsweise Mikrowellenenergie. über bestrahlte Nahrung induktiv auf den menschlichen Körper übertragen werden kann. Man kann sich leicht vorstellen, was in einem menschlichen Körper geschehen würde, wenn eine solche Energie über eine längere Zeit aufgenommen würde. Das Immunsystem würde früher oder später geschwächt werden und vielleicht sogar zusammenbrechen. Wenn das passiert, braucht es nur einen zusätzlichen physischen oder einen seelischen Schock, damit ein latenter Krebsprozeß im Körper in ein akutes Stadium tritt.
Die Ergebnisse dieser in kleinstem Rahmen durchgeführten Kurzzeitstudie sind alarmierend genug, um Verbrauchern, Wissenschaftlern und Ärzten eine Warnung zu sein. Es wäre dem Verfasser eine Freude, wenn er mit seiner Arbeit den Grundstein für weiterführende diesbezügliche Untersuchungen gelegt hätte. -SSH
WÄRE TOLL WENN IHR MIR DIESBEZÜGLICH FEEDBACK GEBEN WÜRDET